ja, das weiss ich inzwischen auch. aber diese negative Gefühl, das ich dabei empfunden habe, verfolgt mich halt jetzt noch. deswegen verbinde ich ...
Das musst letztlich du wissen. Völlig unprofessionell von außen wirkt es etwas nach Vemeidungshaltung.
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x 2#21
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spookydolphin Mitglied
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Zitat von NeonPixie:
Das musst letztlich du wissen. Völlig unprofessionell von außen wirkt es etwas nach Vemeidungshaltung.
ja, das ist gut möglich. Aber wie gesagt: es ist auch noch nicht mal erst einen Monat her, dass ich den Wendepunkt eingeleitet habe. Ich glaube, ich brauche noch etwas um zu entscheiden, was ich jetzt mache. Das hier zu posten war mein erster Schritt.
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x 1#22
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Toxische Familie - stehe gerade am Wendepunkt
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realo Mitglied
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✔ Bereits empfohlene Antwort
Mit 50 ist es auf keinen Fall zu früh die Familiengeschichte aufzuarbeiten, vor allem wenn sie so negativ war. Hier posten heißt, ich lasse die Öffentlichkeit teilhaben, dann sollten die persönlichen Gefühle geklärt sein. Bei Prominenten macht man das auch so, sie lässt man ihre Krisen im Fernsehen berichten, um so den Konflikt zu bewältigen. An die Öffentlichkeit gehen ist keine schlechte Idee und Du hast Dich ja auch sehr lang und ausgiebig geäußert. Jetzt kommen die Konsequenzen daraufhin, Rückfragen, Erläuterungen, Tipps, Ratschläge, das ganze Programm.
Ich mag den Begriff 'toxischer Mensch' nicht, er ist nicht giftig durch und durch, es gibt Anteile die, die Situation vergiften können, das gibt es gelegentlich in jeder Familie und in jedem zwischenmenschlichen Kontakt. Es gibt gute und schlechte Gefühle und beide gehören zum Leben dazu.
Ich bin als junger Mann mit 17 von den Eltern ausgezogen, weil es nur Ärger und Streit gab. Ich sehe mich als schwarzes Schaf der Familie, aber das ist lange her. Mit 25 habe ich räumlich losgelassen und bin weit weg gezogen. Heute bin ich 60 und das Thema Herkunftsfamilie ist lange gelöst, ich lebe selbstständig und habe Menschen um mich, die ich mir selber ausgesucht habe. So ist innerer Frieden möglich und das führt zur Gelassenheit im Alter.
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x 3#23
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spookydolphin Mitglied
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Hallo zusammen, ich bin es wieder, die Erstellerin des Posts. In meinem Leben gibt es unschöne Neuigkeiten, die mich noch weiter aus der Bahn geworfen haben. Zum Hintergrund: seit 7 Jahren arbeite ich in einer Firma, bin inmeinem Bereich die älteste und die, die am zweitlängsten da ist. Ich habe immer nur sehr gute Zwischenzeugnisse erhalten und sehr gute Personalgespräche, selbst vor 2 Monaten noch. Jetzt wurde ich von heute auf morgen rausgeworfen. Um es vorwegzunehmen: ja, ich gehe gerichtlich gegen diese Kündigung vor, so dass ich hoffentlich zumindest eine Abfindung herausschlagen kann. Aber ich war vorher schon mental extrem angeschlagen, jetzt hat es mich völligst aus der Bahn geworfen. Mein Mann sagte mir, das geht so nicht weiter und er macht sich große Sorgen um mich. Und ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, in meinem Zustnd annähernd mich irgendwo zu bewerben. Ich werde innerhalb der nächsten Woche zu meiner Hausärztin gehen und versuchen , mich krankschreiben zu lassen. Aber da fämgt es schon an: ich habe mich seit Jahren nicht krankschreiben lassen udn jetzt habe ich ANgst, dass sie es nicht macht. vielleicht hätte mein Mann letzte Woche wirklich den Notarzt rufen sollen, als ich wg der Kündigung einen Nervenzusammenbruch hatte. Mein Mann sagt, ich soll mcih erstmal krankschreiben lassen, so lange wir möglich. Um runterzukommen. Er sagt sogar, ich solle mittelfristig versuchen, aufgrund meines Zustandes, den ich jahrelang habe schleifen lassen, in die Erwerbsminderungsrente zu gelangen, bevor ich ins Arbeitslosengeld rutsche. Finanziell wäre es für uns machbar, auch wenn es deutlich weniger ist als das , was ich verdient habe. Aber ich habe dabei auch die Angst,, dass mich genau dieses Verfahren, diese ganzen Prüfungen und diese Bürokratie überfordert. Ich habe Angst, dass meine Ärztin mich einfach nicht krankschreoben wird, weil sie denkt, ich übertreibe. Falls Ihr mir hier irgendwie aus Erfahrungen heraus helfen könnt, würde ich mich sehr freuen. Nachtrag: in den 7 Jahren in meiner bisherigen Firma habe ich seit Corona ausschliesslich im Homeoffice gearbeitet. Ich musst ca 1x im Monat ins Büro. Zu mehr wäre ich auch da schon garnicht mehr fähig gewesen. Corona hat mir da tatsächlich in die Karten gespielt.
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#24
-juli Mitglied
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@spookydolphin ich denke, grade wenn du dich nur krankschreiben lässt, wird deine Ärztin hellhörig werden.
Zum Thema Therapie… Die Wartelisten sind so lang und die Situation wird ab dem nächsten Jahr ja nochmal komplexer werden… Du kannst dich ja erstmal auf Wartelisten setzen lassen und es dir dann immer noch überlegen, aber von außen betrachtet könnte es ein erster und wichtiger Schritt sein und vielleicht ist das Gespräch mit deiner Ärztin ja eine erste Möglichkeit, etwas über dein Gefühlsleben preiszugeben und dich um die Hilfe, die du brauchst zu kümmern. Du musst sie dir nicht verdienen und bei deinem Hintergrund solltest du diese Themen auch nicht alleine angehen müssen.
Ich komme selbst aus einer sehr destruktiven Familiendynamik. Ich hatte aber das Glück, dass meine Großeltern und andere Leute von außen das phasenweise etwas abgefedert haben und ich dann später auch diese Dynamik verlassen konnte. Es sind jetzt bald vier Jahre ohne diesen Kontakt und obgleich es mit deutlich besser geht, bin ich immer noch in der Phase der Aufarbeitung und habe durch die Gewalterfahrungen eine PTBS entwickelt.
Das ist ein langer Weg, aber er lohnt sich, auch wenn es wehtut.
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#25
S
spookydolphin Mitglied
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@-juli danke für deine ANtwort. Gibt es denn einen Unterschied zwischen "Psychotherapie" oder normalen Terminen bei entsprechenden Ärzten? vielleicht würde/könnte ich mit letzterem einmal anfangen.
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x 1#26
-juli Mitglied
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@spookydolphin ja, gibt es. Die wenigsten Psychiater machen eine „klassische Gesprächstherapie“. Oft geht es hier um die medikamentöse Einstellung, was aber sehr hilfreich sein kann, wenn es einem sehr schlecht geht und für manche Menschen ist es der Schritt, der eine Therapie erst möglich macht.
Meiner Erfahrung nach, sind die Gespräche bei Ärzten oft etwas kürzer und eher auf deinen aktuellen Zustand bedacht. Natürlich geht es anfangs auch etwas um deine Biografie.
Hausärzte überweisen in der Regel zu Psychiatern, wenn sie den Bedarf sehen, weil dort die medikamentöse Einstellung unter Umständen besser vorgenommen werden kann. Aber das zwingt dir auch keiner auf und du kannst dir überlegen, was du möchtest.
Viele Leute haben auch Psychotherapie und zusätzlich eine medikamentöse Behandlung, dann stimmen sich Therapeut und Psychiater oft ab. Psychiater können im Gegensatz zu Therapeuten auch krankschreiben und Therapeuten, die keine Ärzte sind, können selbst keine Medis verschreiben.
Ich hoffe, meine Erklärung macht Sinn. (:
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#27
thokrifu Mitglied
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@spookydolphin Grüß dich. Interessante Gemeinsamkeit, die wir da haben. Bei mir hatte es auch Jahrzehnte gedauert, bis ich den ebenso langen Einfluss und die Manipulationen durch einen sadistischen Narzissten in Form eines Adoptivvaters, erkannt hatte. Daher kann ich mir recht gut vorstellen, was da in letzter Zeit bei dir los war, und ist.
Deinen dieses Thema eröffnenden Beitrag habe ich noch nicht gelesen, doch das Prinzip ist klar: Die lang gefühlte Sicherheit, und das Vertrauen ins dich umgebende soziale Netz ist wahrscheinlich wie weggeblasen.
Du erwähnst oft Angst, insbesondere im Umgang mit Autorität. Das ist ganz normal, denke ich. So war es bei mir auch.
Wie fühlst du dich denn im Moment? Was genau sind deine "Ankerplätze" zum Abspannen, Reflektieren, und wo sind diese?
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#28
S
spookydolphin Mitglied
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Zitat von -juli:
@spookydolphin ja, gibt es. Die wenigsten Psychiater machen eine „klassische Gesprächstherapie“. Oft geht es hier um die medikamentöse Einstellung, was aber sehr hilfreich sein kann, wenn es einem sehr schlecht geht und für manche Menschen ist es der Schritt, der eine Therapie erst möglich macht. Meiner ...
vielen Dank ersteinmal."lustiger Weise" habe ich gerade auf der Homepage meiner Hausärztin gelesen, dass sie als Zusatztitel "Psychotherapie" hat. Was immer das bedeutet. Aber für mich kann es ja vielleicht nur hilfreich sein.
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x 1#29
S
spookydolphin Mitglied
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Zitat von thokrifu:
@spookydolphin Grüß dich. Interessante Gemeinsamkeit, die wir da haben. Bei mir hatte es auch Jahrzehnte gedauert, bis ich den ebenso langen Einfluss und die Manipulationen durch einen sadistischen Narzissten in Form eines Adoptivvaters, erkannt hatte. Daher kann ich mir recht gut vorstellen, was da in letzter Zeit ...
ich gehe viel mit meinem Hund spazieren... im Wald. Da wo wenig Menschen sind.
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x 1#30
-juli Mitglied
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@spookydolphin das ist ganz gut, denke ich. Das hat mein Hausarzt auch. Das ist eine Weiterbildung und dann sind sie unter Umständen etwas sensibler für psychische Themen und können dir erste Tipps geben.
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x 1#31
thokrifu Mitglied
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Zitat von spookydolphin:
ja, das ist gut möglich. Aber wie gesagt: es ist auch noch nicht mal erst einen Monat her, dass ich den Wendepunkt eingeleitet habe. Ich glaube, ich brauche noch etwas um zu entscheiden, was ich jetzt mache. Das hier zu posten war mein erster Sch
Sehr guter erster Schritt. Anonym an die Öffentlichkeit. Das tut erstmal gut, oder nicht? ~ Nun, das klingt - ohne dich hier und aus der Ferne analysieren zu wollen - nach einer Menge zu bewältigenden Dingen in deinem Alltag. Das ist gut, da du dann beschäftigt bleibst, und Routinen und Struktur hast, die dir Halt geben. Andererseits besteht die Gefahr, dass sie einer Selbstreflektion im Weg stehen.
Wie fühlst du dich denn, wenn du ganz allein im Haus bist, oder im Wald?
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x 1#32
Andrilg Mitglied
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@spookydolphin Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass die Hausärztin zu einer Krankschreibung nein sagt, vor allem wenn man selten krank ist und du ihr erzählst wie angeschlagen du bist.
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x 1#33
S
spookydolphin Mitglied
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Zitat von Andrilg:
@spookydolphin Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass die Hausärztin zu einer Krankschreibung nein sagt, vor allem wenn man selten krank ist und du ihr erzählst wie angeschlagen du bist.
ich hatte erst gelesen, "Ich könnte mir GUT vorstellen, dass die Hausärztin zu einer Krankschreibung nein sagt". Da hätte ich fast schon wieder geheult.
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x 1#34
Burn Mitglied
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Jetzt erst einmal langsam. Du bist erst 50 Jahre!natürlich kannst du erst einmal krankgeschrieben werden. Rein theoretisch kann auch der Hausarzt 1,5 Jahre krankschreiben. Auf Dauer wäre der Facharzt aber um einiges idealer also Psychiater. Die Frage ist ja eher ok du klagst auf Wiedereinstellung? Dann solltest du falls das klappt da zwischendurch auch mal wieder hin bevor du dich erneut krankschreiben lässt. Es ist blöd dass du jetzt ne Kündigung hast und nun krank wirst. Der Job scheint ja ursprünglich nicht das Problem gewesen zu sein sondern deine Familie. Erwerbsminderungsrente ist wirklich der letzte Schritt. Davor kommt noch soooo viel. Es ist ja auch wirklich denkbar das du in einer anderen Firma durch aus noch arbeiten kannst, z.b auch Teilzeit! Was ist denn im Moment so akut bei dir? Panikattacken, burnout, Angst vor AG? Das sind alles Sachen die man erst einmal versuchen k zu behandeln zumal du noch nichts ausprobiert hast! Sorry Erwerbsminderungsrente bekommst du nicht so einfach und seh ich irgendwie grad noch gar nicht von Nöten Also einen Schritt nach dem anderen! Nur ob du in die Firma zurück willst, dass musst du für dich entscheiden. Falls nicht aber du Zeit erkaufen willst dann brauchst du einen langen Atem ein dickes Fell eine gute Strategie und einen guten Anwalt
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x 2#35
Burn Mitglied
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Ach und natürlich trotzdem sofort zum Arbeitsamt gehen und dich erst mal arbeitslos melden. Möglichst noch nicht gleich mit Krankmeldung. Wegen ALG1 und Antrag etc. Kündigungsfrist wie lange musst du noch hin oder bist du freigestellt?
Wie auch immer zukünftig ist wenn du dich krankschreiben lässt die Agentur für Arbeit deine Anlaufstelle dort musst du die Krankmeldungen einreichen.
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x 1#36
S
spookydolphin Mitglied
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Zitat von Burn:
Ach und natürlich trotzdem sofort zum Arbeitsamt gehen und dich erst mal arbeitslos melden. Möglichst noch nicht gleich mit Krankmeldung. Wegen ALG1 und Antrag etc. Kündigungsfrist wie lange musst du noch hin oder bist du freigestellt? Wie auch immer zukünftig ist wenn du dich krankschreiben lässt die Agentur ...
das liegt gerade beim Anwalt. Mir wurde ein absolut lächerlicher Aufhebungsvertrag angeboten, bei dem ich draufzahlen würde, eben weil ich dann vom Amt gesperrt würde. Das mit dem Amt macht mir im Moment am wenigsten Gedanken, WENN ich dann krankgeschrieben werde und dann demnächst final gekündigt bin. Da hat mir die ANwältin schon geholfen. Ich muss mich dann "nur" arbeitssuchend melden, nicht" arbeitslos", weil ich ich (sofern es denn dann richtig bei der Kündigung läuft) mit meiner 3 monatigen Kpndigungsfrist gekündigt werde. Ich muss dann wohl nur angeben, dass ich gekündigt bin , aber krankgeschrieben bin. Dann bekomme ich nach ablauf meiner Kündigungsfrist Krankengeld. Erst nach dem Ablauf würde ich dann ins Arbeitslosengerld fallen... oder eben Erwerbsminderungsrente beantragen, wenn ich nicht kann 😥
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#37
boomerine Mitglied
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So schnell geht das mit der Erwerbsminderungsrente nicht Gerade in deinem Alter. Ich hab nicht deinen ganzen Thread gelesen. Im Moment werden sogar die 60zigjährigen wieder einigermaßen mobil gemacht sprich Reha um auf den Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zu stehen.
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x 1#38
Burn Mitglied
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Ok dann ist es sehr gut wenn du da gut Versorgt bist mit Anwalt.
Wie gesagt erst einmal einen Schritt nach dem anderen. Es ist gut wenn du erst einmal dir da keine Sorgen machst.
Vor was hast du denn so Sorgen? Bezüglich das der Arzt nicht krank schreibt? Das ist unbegründet!
Und Du bist meilenweit von der Erwerbsminderungsrente entfernt und dass ist auch erst einmal gut so!
Versuche die Hoffnung nicht aufzugeben. Dir wird es wieder besser gehen… was auch immer im Moment deine Beschwerden sind.
Ok dann ist es sehr gut wenn du da gut Versorgt bist mit Anwalt. Wie gesagt erst einmal einen Schritt nach dem anderen. Es ist gut wenn du erst einmal dir da keine Sorgen machst. Vor was hast du denn so Sorgen? Bezüglich das der Arzt nicht krank schreibt? Das ist unbegründet! Und Du bist meilenweit von der ...
ja, Angst, dass mein ARzt mich nicht (lange) krankschreibt, und dass ich aufgrund der Lage aktuell nicht oder erst sehr spät Termine bei Fachärzten bekomme.
ich kann halt auch nicht selbst einschätzen, wie "schlimm" es um mich steht. Ich höre in letzter zeit nur sehr oft von bekannten, die das alles erfahren, dass es schon heftig ist.