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Flame
Gesicherte Finanzen bis an´s Lebensende,das scheint ja sehr erstrebenswert zu sein.

Bei dauernder Krankheit?
Joa,dann ist aber auch echt Schluss mit arbeiten und das bei jemandem,der vorher 12 Stunden absolviert hat?

Und was,wenn das Ende früher kommt als erwartet?
Da schonmal drüber nachgedacht?
Dann hat man "bis zum Ende" die Zähne zusammen gebissen.

Meine Güte,denkt an eure Gesundheit und an Lebensqualität.
Beides unbezahlbar.

15.11.2020 22:54 • #21


gefuehlsmensch
Ja, aber das geht doch als Beamter easy. Arbeitsunfähig bis zur rente, volles gehalt, und über Hobbys zufriedenheit suchen

15.11.2020 22:56 • #22



Stress auf der Arbeit und ständiges Grübeln

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Flame
Klingt gut.
Wenn die Zufriedenheit über Hobbies dann machbar ist.

15.11.2020 22:59 • x 1 #23


Flame
Und so einfach wird man auch nicht endlos krank geschrieben.

Meistens geht es um´s Geld.
Einen gewissen Lebensstandart hat man halt als Beamter in gesicherten privaten Verhältnissen und davon dann zurück zu treten ist dann halt schwierig,auch unabhängig von der Altersvorsorge.
Schliesslich stellt man ja dann auch etwas dar.

Und die gut betuchten Freunde würden einen auch für bescheuert halten,wenn man die Sicherheit des Beamtentums freiwillig verlässt,schliesslich wird man ja nicht jünger...

Ist wie alles im Leben eine Frage der Priorität.
Wenn sich alles nurnoch um Absicherung und möglichst viel Geld anhäufen und Prestige dreht,muss man halt in Kauf nehmen,dass Gesundheit und Wohlbefinden an zweiter Stelle stehen.

15.11.2020 23:17 • #24


gefuehlsmensch
Ohne Geld wird es mit Gesundheit auch schwierig. Prestige braucht nicht, Rechnungen zahlen schon. Wenn es ihm schlecht gut ist ja Indikation für Arbeitsunfähigkeit gegeben. Ok Arbeit kann auch erfüllen und nach was erfüllenderem suchen nicht verkehrt

15.11.2020 23:35 • #25


Flame
Ah o.k.,kann man Gesundheit (und ich meine hier speziell die psychische Gesundheit) seit neustem mit Geld kaufen?


Ich überspitze jetzt mal:

Wäre auch gerne komplett abgesichert finanziell.
Nichts gegen zu sagen,würde mich glaub ich auch in einem gewissen Maße beruhigen.
Nach dem Motto:"Geld macht nicht glücklich aber es beruhigt".
Je älter man wird,desto mehr.

Ich persönlich bin der Überzeugung,man kann noch soviel Geld/Absicherung haben:

Wenn das vor allem steht,ist man nur ein Skla..
Und dieses Gefängnis von: "Ich-muss-durchhalten" ist allzu teuer bezahlt.

15.11.2020 23:51 • #26


Umsetzung ist ausgeschlossen. Es gibt keinen alternativen Posten bei uns.

16.11.2020 05:51 • #27


gefuehlsmensch
Es ist ein offenes Geheimnis, das Wohlstand mit Gesubdheit kolleriert. Nicht unendlich. Und ich finde Gesundheit auch wichtiger als Geld. Nur in Armut und Sorge wie man den nächsten Monat finanziell übersteht ist man noch schlechter dran

16.11.2020 09:23 • #28


Ich habe mich ja nicht um den Posten gerissen. Es gab schlicht keine Konkurrenten und so nahm alles seinen vorgezeichneten Weg. Und Ablehnen ist ein absolutes Tabu. Es ist ja jetzt auch müßig über die Vergangenheit nachzugrübeln. Ich habe den Posten und werde ihn auch nicht mehr los.
Und den Status als Beamter aufzugeben (A 14) wäre sicherlich für mich keine Option, zumal mich das psychisch erst recht fertig machen würde, wegen der großen Unsicherheit.

16.11.2020 13:11 • x 1 #29


Kannst du nicht eigentlich noch Dinge an deine Mitarbeiter delegieren?

16.11.2020 14:14 • #30


Ich delegiere durchaus, aber letztlich muss ich als Sachgebietsleiter jede einzelne Akte bzw. Verfügung nachgucken und abzeichnen. Ist was falsch muss ich hinterher den Kopf hinhalten.

16.11.2020 14:53 • #31


Oh ok, und weniger verantwortungsvolle Tätigkeiten? Oder besteht deine Arbeit rein aus dem Prüfen und Abzeichnen?

16.11.2020 15:55 • #32



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