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Feuerschale
Bei uns wäre noch gewünscht, dass man bei der Krankmeldung eine Perspektive angibt, wie lange. Z B "wahrscheinlich morgen wieder da" oder "gehe Ende nächster Woche zum Arzt, dann weiß ich mehr".

Geht auch ums organisieren. Wenn jemand länger als zwei drei Wochen ausfällt, wird die Arbeit anders umverteilt, bei kurzen Krankheitszeiten ist immer der direkte Vertreter zuständig, was auf Dauer auch eine einseitige starke Belastung ist.

Wenn die Krankheit noch länger geht, gehts ja auch ums Eingliederungsmanagement später und ob die Arbeit grundsätzlich noch auszuüben ist oder nicht, andere Abteilung möglich? Arbeit nicht mehr möglich? Kann anders organisiert werden? Das aber erst, wenn es um die Rückkehrzeit geht.

• x 2 #21


Feuerschale
Zitat von sandracookie:
Auch im Gespräch im November 25 war ich sehr offen, was meine Gesundheit angeht (ohne die Diagnosen zu nennen) da kam die Initiative von mir zusammen mit der BEM Beraterin, weil ich die QM abgeben wollte. Aber auch hier "das sieht sie anders, das wäre nicht so, das läge an Person xyz" auch wenn sie letztendlich akzeptiert hat, dass ich das abgeben kann, Verständnis war hier null zu spüren.

Zitat von sandracookie:
auch die BEM Beraterin hat mir im August bei der letzten Kontaktaufnahme um die Ohren gehauen, dass objektiv gesehen die Mehrbelastung durch den Wegfall einer Vollzeitstelle, die ich geschildert habe, gar nicht nachvollziehbar wäre, weil parallel die Probenanzahl reduziert wurde (arbeite in einem Untersuchungslabor).
Anders gesagt "der Arbeitgeber mache doch schon 'alles', warum ich mir so einen Stress machen würde".
Als ich angesprochen habe, dass ich Probleme habe, wenn gleichzeitig viele Mitarbeiter im Raum sind und auch noch Gespräche stattfinden (ist für mich eine Reizüberflutung und ich kann mich nicht mehr konzentrieren, bekomme Angst, oft sind auch Praktikanten mit dabei, das erschwert es zusätzlich weil nebenbei ständig erklärt wird), war es auch nur "betrifft ja nur einen Raum zeitweise, können sie dann einfach schauen in der Zeit was anderes zu machen"
Aber hier driften Theorie und Praxis ganz weit auseinander, weil die Arbeiten zusammen hängen und man manches eben erst machen kann, wenn ersteres erledigt ist.

Das bringt dir ja wenig, wenn du nicht genau weißt, WIE du die Arbeit für dich gesundheitsgerecht erledigen kannst,
welche Perspektive es bei dir gibt, damit die Belastung nicht wieder auftaucht oder gehändelt werden kann.

Das klingt nicht besonders kompetent, wenn sie auf AG sagen "warum man sich so einen Stress macht, von uns kommt der nicht".Im Grunde müsstest du wohl (ggf mit dem Arbeitgeber wo es sein Zutun braucht) Strategien ausarbeiten, was dir Stress macht und wie du damit umgehen kannst.
(Gäbe es mal ein Einzelzimmer? Möglichkeiten von Geräuschdämmern, Kopfhörern oder ist die Arbeit dann nicht mehr ausübbar? oder ähnliches)

Bei mir ist der Arbeitgeber auch informiert, dass ich nicht gut mit vielen Veränderungen, Vielem gleichzeitig, vielem unklaren und vielen Gesprächen gut kann. In manchen Belangen nimmt er Rücksicht,
wir haben auch Einzelzimmer und 1 Tag HO.

Manchmal ist es halt trotzdem ein Tohuwabohu im Rahmen, soviel Änderungen im Verfahren und man muss ständig fragen, diskutieren und nichts genaues weiß man nicht, zusätzlich zur Kundschaft in Präsenz und vielen komplizierten Erfassungsabläufen parallel + Telefon + 3 digitale Wege wo noch Anfragen/Infos reinkommen.

Ich arbeite halt am besten wenn ich mich konzentrieren kann, und Zeiten alleine hab zum nachbereiten ohne fünf weitere Störungen. sonst häuft sich alles unbearbeitete und das kommende und der Druck kommt dann auch in mir selbst, aber steckt auch in der Situation (Vorgaben, konkrete Anfragen).

• x 1 #22


A


Reaktion Chefin auf erneute lange Krankmeldung

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sandracookie
@Feuerschale
Zitat von Feuerschale:
Ich finde, es klingt auch sehr schwammig, was sie will und warum sie es so will.
Wäre wohl einfacher, wenn sie den Zweck des ganzen und den Rahmen näher benennen würde.

Ja genau, habe schon überlegt ob ich bei einer Mailantwort einfach nachfragen solle, ob sie ein bestimmtes Anliegen an mich hat?🤔 Aber ich glaube das traue ich mich nicht.
Ich verstehe halt auch nicht den Zeitpunkt. Ich bin Mitte August ausgefallen, Mitte September habe ich einen Tag versucht wieder zu arbeiten:
Zuhause war ich ruhiger, das neue Medi hat gegriffen, aber an der Arbeit nach der üblichen monatlichen Fachgebietsbesprechung eine heftige Panikattacke.
Danach hab ich eine Kollegin und einen Kollegen informiert, die es zwangsläufig mitbekommen haben, meine Psychiaterin angerufen, der Personalabteilung Bescheid gegeben, die mir dann angeraten hat direkt wieder zum Arzt zu gehen und auch meinen Vorgesetzten kurz Bescheid gegeben (die waren zu dem Zeitpunkt dummerweise noch in der Besprechung, deswegen habe ich mich relativ kurz angebunden abgemeldet mit "mir geht es wieder nicht gut und dass ich leider den Arbeitstag abbrechen muss".
Es kamen gute Besserungswünsche und dass ich doch bitte jemanden von meinen Kolleginnen Bescheid geben soll, wenn ich gut Zuhause angekommen bin (sie wissen, dass ich eine weite Anfahrt habe und haben sich Sorgen gemacht).
Weniger Tage später habe ich dann nach dem Termin bei meiner Psychiaterin der Personalabteilung die neue AU (war über vier Wochen) mitgeteilt, dass ich auf ärztliche Empfehlung eine medizinische Reha mit arbeitsbezogenen Schwerpunkt plane und ich den AG auf dem Laufenden halten werde, wenn es dazu konkrete Informationen gibt. Mit expliziter Bitte, dass die Personalteilung das an Vorgesetzten Hr. X und Fr. Y weiterleitet.
Anschließend kam noch eine Verlängerung der AU bis Ende Oktober über knappe zwei Wochen und jetzt die neue die wieder vier Wochen bis Ende November geht. Auf diese letzte AU kam jetzt die Mail.

Zitat von Feuerschale:
Geht es um Eingliederungsmanagement oder oder?
Wenn es so unklar ist, kannst du dich ja auch gar nicht vorbereiten.

Das Eingliederungsmanagement (bei uns BEM) läuft extra, da bin ich sowieso noch drin, auch wenn es aktuell ruht, weil ich wieder krank bin. Da habe ich eine extra Ansprechpartnerin, die auch Schweigepflicht hat und ohne meine Zustimmung nichts mit meinen Vorgesetzten besprechen darf. Für konkrete Maßnahmen oder Gespräche ist das natürlich dann mit meiner Zustimmung auch möglich. Sie schaut in erster Linie, wo es aus Sicht des AG Möglichkeiten gibt die betroffenen Personen zu entlasten.

• x 1 #23


Feuerschale
Zitat von sandracookie:
Ja genau, habe schon überlegt ob ich bei einer Mailantwort einfach nachfragen solle, ob sie ein bestimmtes Anliegen an mich hat? Aber ich glaube das traue ich mich nicht.

Ja ich finde das wäre sinnvoll. Du kannst ja schreiben dass du verunsichert bist, um was es geht, und welches Anliegen sie hat. Wäre ja auch die Frage, ob dann besser der Betriebsrat mit dabei wäre oder nicht.
Zitat von sandracookie:
Weniger Tage später habe ich dann nach dem Termin bei meiner Psychiaterin der Personalabteilung die neue AU (war über vier Wochen) mitgeteilt, dass ich auf ärztliche Empfehlung eine medizinische Reha mit arbeitsbezogenen Schwerpunkt plane und ich den AG auf dem Laufenden halten werde, wenn es dazu konkrete Informationen gibt. Mit expliziter Bitte, dass die Personalteilung das an Vorgesetzten Hr. X und Fr. Y weiterleitet.

Ich denke, da unternimmst du ja direkt was für deine Genesung und auch mit einer Perspektive, dass arbeiten wieder geht.
Hast das auch mitgeteilt.

Darum verstehe ich eigentlich nicht, was die Chefin von dir will.
Wenn das Vertrauensverhältnis ganz glasklar wäre, ok; aber ansonsten würde ich den formalen Weg einhalten, also was für deine Genesung tun und den Betrieb auf dem laufenden halten, wenn genaueres feststeht.
Was ja vermutlich erst nach der Reha sein kann.

• x 1 #24


Bibilino
@sandracookie Hallo,so ähnlich war es bei mir auch.Ich habe ganz freundlich zurückgeschrieben,das es zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht klappen wird,das ich mich persönlich melde,denn diese Zeit dient meiner Genesung . Das müsste reichen,das sie Dich in Ruhe lassen ! Es ist Deine Zeit *-*

• x 1 #25


sandracookie
Also wie gesagt: Eigentlich reicht bei uns im Krankheitsfall die Mitteilung an die Personaler von wann bis wann man AU ist mit der Bitte um Weiterleitung der Info an die Leitung der entsprechenden Fachabteilung, damit die Bescheid wissen und planen können.
Es gibt/gab vereinzelt Kolleginnen die zusätzlich einen der Vorgesetzten telefonisch informiert haben, aber das waren Einzelfälle und keine Pflicht bzw. hat nie jemand von deren Seite gesagt/mitgeteilt, dass sie das möchten bzw. erwarten.
Eine Aussicht, dass es länger dauert, habe ich im Prinzip durch die Mitteilung zur Reha gegeben und da kann ich noch kein Update geben, weil der Antrag gerade in der Prüfung ist und ich nicht weiß, wann die RV darüber entscheidet.
Aber möglicherweise hätte es meine Chefin besser gefunden, wenn ich mich in so einem Fall nochmal direkt bei ihr melden würde.

• x 1 #26


B
Zitat von sandracookie:
Ich will mich zum jetzigen Zeitpunkt ehrlich gesagt auch nur ungern persönlich melden (also auf die Mail antworten gänge noch, aber telefonisch da sträubt sich alles bei mir).

Schreibe die Wahrheit: Du fühlst dich nicht entsprechend für eine telefonische oder persönliche Fürsprache und bittest um Verständnis dafür.

Solche Chefs sind übel. Die verheizen ihre Mitarbeiter. Erst wenn diese auf der Arbeit tot umfallen ... aber selbst dann ignorieren sie ihre Schuld daran: Der Mitarbeiter hätte ja was sagen können. Wenn die beim Militär landen, dann schicken die ihre Soldaten in das offene Maschinengewehrfeuer. Das sind üble Charactere, die keine Empathie haben. Die handeln wie Maschinen. Die machen dich kaputt. Da musst du die Reisleine ziehen und Abstand wahren. Die machen dich sonst kaputt.

Sarkastisch könntest du die Chefin auch fragen, ob sie die Behandlung übernehmen will?

• x 1 #27


Bibilino
@sandracookie selbst wenn sie Dir in deiner Krankheit ein BEM ( Betriebsringluederungsgespräch ) anbieten,kannst Du das ablehnen Du musst gar nichts denen gegenüber.Freundlich und nett bleiben,aber ablehnen.

• x 1 #28


Bibilino
Zitat von Bibilino:
@sandracookie selbst wenn sie Dir in deiner Krankheit ein BEM ( Betriebsringluederungsgespräch ) anbieten,kannst Du das ablehnen Du musst gar nichts ...

Ha haaaa....Tastenchaos *-* Betriebseingliederrung

• x 1 #29


Greta__
Zitat von sandracookie:
Also wie gesagt: Eigentlich reicht bei uns im Krankheitsfall die Mitteilung an die Personaler von wann bis wann man AU ist mit der Bitte um ...

Nun, ganz ehrlich... Tut dir das gerade gut? Nein, du grübelst. Fühlst dich schlecht und verantwortlich. Kenn ich. Dies Gefühl von nicht zu genügen, mehr zu tun, dem Arbeitgeber am besten gestern schon wieder zur Verfügung zu stehen.

Für deine Genesung ist das Gift. Ich würde die Mail ausdrucken und im PC löschen. Mit zur Therapie nehmen, darüber reden was es mit dir macht und dann in der Therapie zerreißen und los lassen. 🫂🫂

• x 1 #30


sandracookie
@Feuerschale
Zitat von Feuerschale:
Das bringt dir ja wenig, wenn du nicht genau weißt, WIE du die Arbeit für dich gesundheitsgerecht erledigen kannst,
welche Perspektive es bei dir gibt, damit die Belastung nicht wieder auftaucht oder gehändelt werden kann.

Das klingt nicht besonders kompetent, wenn sie auf AG sagen "warum man sich so einen Stress macht, von uns kommt der nicht".Im Grunde müsstest du wohl (ggf mit dem Arbeitgeber wo es sein Zutun braucht) Strategien ausarbeiten, was dir Stress macht und wie du damit umgehen kannst.
(Gäbe es mal ein Einzelzimmer? Möglichkeiten von Geräuschdämmern, Kopfhörern oder ist die Arbeit dann nicht mehr ausübbar? oder ähnliches)

Richtig, dadurch fühle ich mich auch so allein gelassen mit meiner Situation, wenn einfach nur sowas kommt. In einigen anderen Räumen ist es etwas ruhiger und man arbeitet dort meistens zu zweit oder sogar allein. Ich kann/darf teilweise Musik über Kopfhörer hören, aber auf Dauer wären wahrscheinlich noice cancelling Ohrstöpsel besser.
Ansonsten kommt hinzu, dass wir zwar monatlich schon feste Untersuchungen haben, aber es nicht nur Routine ist. Schnell ändert sich mal was oder es kommen dringende Untersuchungen ohne große Ankündigung rein (da hat aber kaum einer Einfluss drauf). Ein bisschen mehr Struktur würde mir helfen, aber es wird erwartet, dass unser Laborantenteam (6 Leute) sich die Arbeit selbst untereinander aufteilt. Was mich auch belastet ist der Zeitdruck, der durch die Geräte entsteht. Wenn etwas zwei Stunden läuft oder eine Stunde trocknen und dann wieder abkühlen muss, dann hat man nicht viel Spielraum, bei einem kurzen Arbeitstag und im Zweifelsfall schiebe ich einen weiteren Durchlauf dann auf den nächsten Tag, weil ich nicht ständig Überstunden machen kann und meinen Sohn zeitig aus der Kita abholen muss. Vorher hat das meistens der Kollege übernommen, von dem die Vollzeitstelle weg gefallen ist. Ich habe ihm dann zugearbeitet und die Sachen vorbereitet und er hat sich nachmittags abgearbeitet.
Zitat von Feuerschale:
Bei mir ist der Arbeitgeber auch informiert, dass ich nicht gut mit vielen Veränderungen, Vielem gleichzeitig, vielem unklaren und vielen Gesprächen gut kann. In manchen Belangen nimmt er Rücksicht,
wir haben auch Einzelzimmer und 1 Tag HO.

Wenn ich nochmal an eine Rückkehr dort denke, werde ich sowas auch kommunizieren müssen, damit ihnen das Ausmaß bewusst wird, was mich da stresst und einschränken kann.

• x 1 #31


B
Andererseits ... fehlst du als Arbeitskraft und die Chefin kann nicht mal eben eine neue einstellen, bis du wieder gesund bist, und die dann feuern. Die Chefin wüsste also schon gerne mehr, aber steht ihr nicht zu. Das ist auch blöd für sie.

Schreib einfach nur harmlose Sachen. Dass du dich nicht entsprechend fühlst und dass du die Reha abwarten willst, weil du selbst gerade in der Luft hängst und nicht weißt woran du bist.

• x 1 #32


sandracookie
@beside
Verantwortlich fühlt sie sich tatsächlich nie für etwas. Es gab schon so viele Konflikte in unserem Team, aber sie hat da nie wirklich aktiv geholfen die zu lösen, obwohl ihr bewusst war, dass es sich alleine nicht klärt und dadurch zwischen zwei Leuten immer weiter eskaliert ist. Ja irgendwann gibt es dann mal ein Gespräch, aber das läuft dann auch nicht wirklich konstruktiv oder lösungsorientiert. Eigentlich würde es aber in ihre Verantwortung als Leitung und Vorgesetzte fallen.
Ich bin mittlerweile deshalb sehr misstrauisch und vorsichtig ihr gegenüber geworden. Sie tut nach außen als kümmere sie sich, aber wenn man genauer hinschaut, merkt man, dass sie es nicht ehrlich macht/meint bzw. die Probleme nur bei allen anderen sieht.

• #33


B
sorry, hab gerade keine Zeit und antworte später eventuell.

Beachte dringend: Pass auf was du schreibst, damit es dir nicht hinter Sorgen bereitet. Bei mir ist das immer ganz schlimm, dass ich ewig grüble, ob ich nichts falsches oder zuviel geschrieben habe. Also, extrem kurz halten und neutral bleiben.

• x 1 #34


sandracookie
@Greta__
Zitat von Greta__:
Nun, ganz ehrlich... Tut dir das gerade gut? Nein, du grübelst. Fühlst dich schlecht und verantwortlich. Kenn ich. Dies Gefühl von nicht zu genügen, mehr zu tun, dem Arbeitgeber am besten gestern schon wieder zur Verfügung zu stehen.

Für deine Genesung ist das Gift. Ich würde die Mail ausdrucken und im PC löschen. Mit zur Therapie nehmen, darüber reden was es mit dir macht und dann in der Therapie zerreißen und los lassen.

Da hast Recht, es tut mir überhaupt nicht gut 😔
Ich bin dem Arbeitgeber nichts schuldig. Klar knappe Personalsituationen sind schwierig und für keinen Mitarbeiter toll, aber das schlechte Personalmanagement der letzten Jahre und generell das verfügbare Budget ist nichts, was in meiner Verantwortung steht. Für sowas verdienen andere bei uns sehr viel mehr Geld als ich.

Das mit dem Ausdrucken werde ich wirklich machen und das in der Therapie thematisieren. Ich glaube es wäre sehr wichtig das endlich zu überwinden, was es mit mir macht.
Vielen Dank für die Idee 🫂

• x 1 #35


Greta__
Zitat von sandracookie:
@Greta__ Da hast Recht, es tut mir überhaupt nicht gut 😔 Ich bin dem Arbeitgeber nichts schuldig. Klar knappe Personalsituationen sind ...

In deiner Therapie ist dein geschützter Raum und da kannst du all dem auf die Spur gehen und es für dich klären. 😊

• #36


A


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