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Subyekt

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Ich hab seit meiner kindheit keine ahnung wie alt ich war als es mir das erste mal aufgefallen ist ich ging noch zum kindergarten doch seit dem hat sich nichts an meiner gefühlswelt geändert ich fühle mich einsam und alleine besonders unter menschen ob freunde oder verwandte oder fremde ist egal ich weiss das ich menschen um mich hab die sich für meine probleme interesieren und mit freude helfen würden trozdem trozdem fühöe ich mich komplett abgeschnitten von der welt als hätte ich nie geboren werden sollen so sehr ich auch darüber nachdenke ich finde keinen nenner ich verbringe tage damit mich durchs internet zu wühlen und jede art von geisteskrankheit zu finden die bisjetzt bekannt ist doch nichts keine trofft zu auf mein befinden war auch schon bei etlichen psychatern in der psychatrie bei terapoiten jeder erzählt mir etwas anderes spezielle Intelligenz tests wurden auch schon 4 mal gemacht jedes mal sagten sie mir ich währe hoch intelligent hab immer wieder nen wert zwischen 128 und 149 aber das erklärt nicht warum ich mich so fühle ich fühle quasi nichts nur leere und einsamkeit ich wünsche mir jeden tag jemanden der mir zuhört und versteht was ich versuche zu erklären doch ich glaub dafür gibt es nicht mal die passenden worte. Manchmal denke ich ich will die welt in trümmeren sehen so das jeder sehen kann wie ich mich innerlich fühle meine innere welt liegt in trümmern seit ich denken kann und bis heut hat sie sich nicht geändert obwohl ich mich verändere sehe ich immer das gleiche bild wenn ich in mich hinen schaue. Ich würde jetzt fragen ob es jemandem hir genauso geht wenn ich nicht wüsste das es einigen hir so geht doch ich weiss das dass keine bedeutung hat es hilft mir nicht es ist nicht mal der geringste trost für mich da es keine rolle für mich spielt da ich einfach so weiter leben werde bis ich den weg des geringsten wiederstand wähle dauert vermutlich noch recht lange da keine mutter nach ihren kindern das zeitliche segnen sollte und ich werde das meiner ma nicht antun auserdem hab ich's versprochen. Danke für's zuhören wollte es mir nur mal von der "seele" schreiben. Ps: entschuldigt die Rechtschreibfehler.

10.10.2017 18:56 • 15.10.2017 #1


6 Antworten ↓


Flame


Zitat von Subyekt:
meine innere welt liegt in trümmern


Ich muss gleich weg aber hebe eben Deinen Text gelesen,der klingt echt sehr traurig.
Dass Deine innere Welt in Trümmern liegt,kommt ja nicht von ungefähr.
Irgendwas muss vorgefallen sein,das Dich so (lange) mutlos und depressiv gemacht hat.
Hast Du nicht eine Idee,was die Ursache sein könnte?
Ein Schicksalsschlag oder warst Du als Kind viel alleine?
Sind Deine Eltern evt. psychisch krank und konnten deswegen nicht so für Dich da sein?
Das ist jetzt nur in´s Blaue hinein geraten.
Gab es in Deinem Leben nicht auch gute Zeiten,in denen Du Dich einigermassen wohl gefühlt hast?
Wenn ja,was war da anders als jetzt?

Hast Du mal ein Antidepressivum ausprobiert?
Ich kann Dir Amitriptylin empfehlen,das ist arm an Nebenwirkungen und macht nicht abhängig.

Ich bin sicher,es gibt einen Weg Deinen Zustand zu verbessern.

Muss jetzt erstmal los,bis später!

11.10.2017 08:27 • #2


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Also erlich gesagt es ist so viel schlecht gelaufen in meier kindheit und jugend ich wüsste garnicht wo ich anfangen sollte von meinem 3. Lebensjahr bis ich 25 jahre alt wurde war mein leben ein jammertal mit ner Dro. abhängigen mutter angefangen die mich zu ihren eltern brachte damit ich nicht mitbekam was mit ihr los war proplematisch war daran nur das gerade die daran schuld hatten das sie süchtig wurde durch psychischen und körperlichen Mißbrauch dem war ich dan natürlich auch ausgesetzt wurde verprügelt bei kleinigkeiten und mir wurde von meiner oma immer wieder gesagt wenn sie mal stirbt bin ich daran schuld dazwischen bin ich am wochenende bei meiner ma gewesen die zu dem zeitpunkt noch mit meinem Stiefvater zusammen war der dann jedesmal wenn ich bei ihnen war zeigen musste dass er stärker als ein kind und eine frau war in dem er meine ma und mich veprügelte ich fühlte mich eigentlich immer nur wirklich sicher wenn ich alleine oder mit meinem besten freund der von seinem vater auch verprügelt wurde quasi mein leidens genosse im wald verbrachte da haben wir uns baum häuser gebaut in die wir bei tag oder nacht fliehen konnten wenn es "zu hause" wieder rundging wir sind dann offt zusammen weggelaufen für ein zwei tage und haben im baumhaus übernachtet mit nichts als unseren kleidern an und nem Rucksack voll süss Kram wasser gabs aus dem Fluß in dernähe und das auch im winter ich sag mal der wald war mir ein besseres heim als es je ein haus war keine angst vor den nächsten prügeln.
In der schule war ich immer ein ausenseiter mit dem keiner umgehen konnte weil ich kaum was mit den anderen gemeinsam hatte obwohl ich den ganzen tag auf die uhr gestarrt hab und mir überlegt hab was ich nach der schule noch mache damit ich möglichst lange nicht nach hause gehen kann hatte ich trozdem noch gute noten dass verdanden meine mit schüler natürlich nicht und ließen ihren frust bei mir raus in dem sie mich hänselten hatte ich auch in der schule keine freude oder freunde mein verhalten in der schule hat natürlich auch den lehrern nicht gefallen so wurde ich oft aus dem untericht geworfen weil ich angeblich nicht aufpasste dass wiederum einen schulbrief an meine grosseltern nach sich zog wo durch ich noch mehr angst hatte nach hause zu gehn irgend wann dachte ich mir dann eben wozu noch in die schule gehn und fing dann an ständig blau zu machen ja dann als ich im 6. Schuljahr 170 fehltage hatte haben sie mich auf empfehlung von dem kinderpsychologen auf ne schule für schwererziehbare geschickt und da wurde es noch schlimmer da die schule sehr weit weg war wurde ich mit nem extra bus vor der haustür abgeholt und vor der schule abgesetzt da ging ich dann 2 jahre lang hin oder besser gesagt auf die Toilette und zum fenster wieder raus und hab mich dann alleine in der stadt rumgedrückt bis die schule aus war und der bus mich wieder heim brachte dort auf der schule war es nämlich noch schlimmer als auf den normalen als sie dann sahen dass ich dort auch blau machte kahm ich in ne wohngruppe dür schwererziehbare und da fand ich dann auch freunde die genauso geprägt vom leben waren wie ich was aber nichtgerade von vorteil war denn wir machten da dann zusamm blau und machten nur noch schei. wir stahlen rucksack weiße Zig. die wir auf der strasse verkauften um uns skateboards usw kaufen zu können die konnte man nemlich nicht klauen die hatten sie hinter der tehke wir betranken uns mit gestohlenem alk kahmen dauernd mit ner polizei eskorte wieder in die wohngruppe prügelten uns naja und machten echt gefährlichen schei. war ne häftige zeit dann als ich 16 wurde aus der wohngruppe geworfen weil ich die anderen angeblich dauern aufstachelte und der haupt grund für das schlechte benehmen der anderen war.
Dadurch wurde es für mich noch schwerer anschluss zu finden ich fing an mit grass und anderen substanzen wohnte in einer echt schlimmen umgebung trotz betreutem wohnen da wurden jeden tag bis zu drei wohnungen aufgebrochen und ausgeräumt jeden verdammten abend bevor ich schlafen ging musste ich die haustür verbarikadieren da hab ich dann auch angefangen mich zu bewaffnen mit messern und ner gaspistole was sich im laufe der zeit zu nem interessanten hobby entwikelte das ich immer noch gewissermaßen bei behalten hab weil ich mich auch für die mechanik von schusswaffen interesierte und auch noch tuhe.
Dann machte meine ma einen kalten entzug und wurde kliehn und schied sich von dem Ar. und wir zogen zusammen nach dem ich mehrere aufenthalte in der geschlossenen Irrenanstalt hinter mir hatte wegen Dro. und suizid versuch wurde atürlich nicht besser mein zustand bin von einem psychater zum nächsten und versuchte jemanden zu finden der mir sagen konnte was mit mir nicht stimmt hab natürlich keinen gefunden der es wusste oder mir glauben schenkte die meisten schoben mein verhalten auf den gelegentluchen Dro. konsum sagten die sind schuld dass ich mich so fühle obwohl ich jedesmal sagte das ich die nur nahm um etwas ruhe und frieden zu spüren und nicht ununterbrochen angespannt zu sein dass interessierte die nicht ich hab natürlich einige verschiedene antidepresiva verschrieben bekommen die machten aber alles noch schlimmer mit nebenwirkungen und ner angäblichen besserung meiner gefühlswelt die aber nie eintrat dass einzige was ich davon bekommen hab ist ne starke abneigung gegen aller art von medikamenten wenn ich krank bin muss ich schon kurz vorm exitus stehen damit ich medikamente nehme ich hab aber mitlerweile ne terapie gemacht mit ner sehr guten terapoitin die sich auch etwas für meinen zustand interessierte und recht viele tests mit mir machte darunter eben auch Intelligenztests die mich echt überaschten da ich mir immer sicher war das ich zu bumm bin um zu verstehen wie die welt und die menschen ticken und ich deswegen nicht wusste wo ich hingehöre und wieso ich mich so abgekapselt fühlte und noch immer fühle da kahm dann raus das ich anscheinend hoch intelligent bin versteh ich zwar immer noch nicht fühl mich nämlich immer noch dumm vorallem im zwischenmenschlichen bereich da ist alles so unfassbar kompliziert ich versteh die gefühle von anderen und kann mich auch in sie reinversetzen also ist das aspergersyndrom ausgeschlossen gut das ding mit augen Kontakt halten das kann ich auch nicht so gut in gesellschaft fühl ich mich immer überfordert von den gefühlen der anderen überwältgt es fühlt sich an als würde ich überrollt wenn ich mit leuten weg gehe oder ihnen zu gucke wie sie fröhlich sind ob die direkt neben mir stehen oder ich nur ein bild betrachte auf dem sie fröhlich sind da bin ich immer ratlos wie die fröhlich sein können und frag mich ob ich auch irgendwann mal einfach fröhlich gewehsen bin darauf hin bin ich immer wie niedergeschlagen und mir fällt auf daß ich nur dann mich nicht kaputt fühle wenn ich mich in nichtgerade ungefährliche situartionen bringe z.b. stelle mich manchmal an einen abhang der bei mir in der nähe ist da geht es 40 -50 meter geradewegs nach unten und da stehe ich dann auf brüchigem gestein ungesichert und das adrenalin bringt meine herz zum rasen und jeder meiner sinne ist in Hochform und meine gedanken hören auf zu kreisen mein geist beruigt sich und wird zu einer einheit mit meinem körper und es gibt nichts reales auser dem hir und jetzt und in dem moment schließe ich die augen und fühle mich innerlich ganz. Bitte nicht falschverstehen ich will nicht springen oder runterfallen darauf will ich in dem moment nicht raus ich geniese einfach nur die freiheit die ich in den momenten spüre da hab ich keine zweifel an mir ich verlasse mich rein auf mein Gespür mein bauchgefühl da hab ich die kontrolle ich kanns nicht besser beschreiben. Entschuldige bin etwas abgedriftet vom tehma aber im wesentlichen dürfet ich jede deiner fragen beantwortet haben oder ?

13.10.2017 14:32 • #3


Flame


Joah,hast alles ausfürhrlich beantwortet!
Das ist echt eine traurige Vergangenheit aber was zählt ist die Gegenwart und Zukunft...
Wenn Du da am Abgrund stehst und dort im Hier und Jetzt sein kannst,ist das toll.
Wie wäre es ,wenn Du Dir ein Hobbie suchst,das auch diesen Adrenalin-Kick gibt,z.B. Kartrennen fahren,Crossbike fahren u.ä.?
Da hättest Du auch diese Konzentration auf das Hier und Jetzt.

Und hast Du es schonmal mit Autogenem Training oder Meditation versucht?
Ich mache manchmal die geführten Meditationen,die man auf YouTube zum Thema Gesundheit finden kann.
Und bald mache ich einen Kurs in Autogenem Training,das hat mir meine Therapeutin empfohlen.
Man lernt dort,seine Anspannungszustände in den Griff zu bekommen.
Der Eigenanteil bei solchen Kursen liegt bei etwa 40 Euro,es ist also bezahlbar.

13.10.2017 14:42 • x 1 #4


Anna-Lisa


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Wenn ich das so lese, werde ich auch traurig. Flame hat eine gute Sache angesprochen: Vor allem Meditation und vielleicht eine Art Lebensberatung kann hilfreich in deinem Fall sein. Dann kannst du deine Vergangenheit aufarbeiten und vielleicht wieder etwas mehr Freude finden Ich wünsche dir alles Gute!

13.10.2017 15:10 • x 1 #5


Subyekt

Subyekt


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Also hobby's hab ich die adrenalin schübe geben ich fahre street trials mit dem fahrad und auch downhill und auch zen-meditation hab ich ne zeitlang gemacht die hat mir gerade in der zeit geholfen in der ich meinen schulabschluss nachgeholt hab geholfen hab aber mit der zeit damit aufgehört mehr oder weniger wenn ich kampfsport mache denke ich oft an die leren die zen meister so und so von sich gab das ist nicht wirklich mit meditation im eigentlichen sinne zu tun aber ich hab auch schon im garten ein loch gegraben 2m tief nur um es am ende wieder zu füllen ist ja auch ne art meditations übung ist zwar gans nett aber eben nur vorübergehend ich kann ja nicht mein leben lang am abgrund stehen oder meditieren des wegen tendiere ich zur tiefenpsychologie mein leben komplett auf zu arbeiten aber die therapoiten sind gelinde gesagt überfüllt die warte zeiten sind ja leider abartig lang bis zu eineinhalb jahren in der zeit bin ich ja schon mit dem kunst studium fertig ist doch unfassbar.
Ich Dank euch beiden für die anteilnahme an meinem ehlend

14.10.2017 18:51 • x 1 #6


Flame


Zitat von Subyekt:
Ich Dank euch beiden für die anteilnahme an meinem ehlend


Wir sitzen ja alle im selben Boot...
Ich wünsche Dir,dass Du nicht allzulange auf den Therapieplatz warten musst.

15.10.2017 13:12 • #7




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