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Jetzt mal ehrlich. Natürlich sollte man Kinder nicht planlos in die Welt setzen und es ist wichtig, dass man erst mal selbst auf die Beine kommt. Und es gibt viele, die ein Kind nach dem anderen bekommen, obwohl sie eigentlich gar nicht in der Lage sind die Kinder zu erziehen. Ich finde aber, dass man hier der TE auch anerkennen sollte, dass sie immerhin trotz ihres Kindes ihren Uniabschluss versucht zu erreichen und das sehe ich als große Leistung an. Was soll sie denn jetzt machen? Das Kind ist nunmal da und sie versucht ihren Abschluss durchzuziehen.
Von Vorwürfen, wie schlecht doch die Welt mit ihrer Überbevölkerung ist und wie dumm es ist, in schwierigen Verhältnissen ein Kind aufzuziehen, hat sie nämlich was? Gar nichts.
Das positive ist doch, dass sie nun eine zweite Chance bekommt und wenn sie aus der ersten gelernt hat, dann wird sie ihre Bachelorarbeit auch schaffen.
Ich wurde bei meiner Zulassungsarbeit damals super von meiner Dozentin betreut und die hatte auch immer ein offenes Ohr. Ich würde sie auch erst abschicken, wenn ich sie mehrfach (auch durch eine andere Person, die fit in Grammatik und Rechtschreibung ist) durchgelesen hätte. Man kann sie auch professionell korrigieren lassen, allerdings ist das sehr teuer.
Es gibt auf jeden Fall Wege, nicht wieder den gleichen Fehler zu machen.
23.02.2024 10:20 •
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