Zitat von Blankenaise:
Das verstehen aber wieder die Wenigsten. Die meinen dann dass es in Ordnung ist dem Themenstarter noch gut zuzureden und beizupflichten dass es völlig normal ist mit 26 noch zu Hause zu wohnen. Das ist alles andere als normal, und es bereitet dem Themenstarter offenbar Schwierigkeiten. Dieser wehrt sich dann mit Händen und Füßen dagegen den Hintern mal hochzukriegen. Gegen gut gemeinte Ratschläge , wie genau diese Veränderung ablaufen kann , wird sich vehement mit fadenscheinigen Ausflüchten gewehrt.
Also du legst jetzt fest was in Ordnung ist und was nicht, oder wie versteh ich das? Hast du mal daran gedacht, dass es in anderen Kulturen
absolut normal ist, in dem Alter noch daheim zu wohnen? Ein Beispiel hierfür wäre Südamerika oder arabischer Raum, bei welchem die ganze Familie egal welchen Alters zusammen wohnt. Aber lese ich dein Profil, da du den "Islam und deren Anhänger" nicht magst, geh ich von deiner beschränkten Weltoffenheit und Toleranz sowieso davon aus, dass diese Kulturen eh kein Platz in deinem Weltbild haben oder?
Lese ich noch weiter deine Beiträge hier in dem Forum, à la:
"Wie einfach hatten wir das doch dagegen früher ? Vor der Uni schon putzen gegangen früh morgens, am WE Nachtdienst geschoben im Altenheim und jeden Tag Butterbrote weil warme Mahlzeiten nicht drin waren ? Dann im Vorbeigang mal eben so die Diplomarbeit geschrieben und auch sonst war alles rosa. Da kommen mir echt die Tränen wenn ich lese wie schwer die es heute haben."
Geht es hier darum Ängste in einem
Angstforum zu äußern, oder um einen virtuellen Schw***vergleich, wer krasser ist und härtere Zeiten als Student durchlebt hat? Trotz deiner überkrassen Schilderung, wie hart du es hattest und das ja so toll gemeistert hast, bist du hier gelandet.