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Desyyy
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Guten Abend, ich brauche Rat bei einem schwierigen Thema. Ich habe in meiner Kindheit viel Gewalt erlebt und bin vor 3 Jahren endlich aus meinem Elternhaus gezogen. Aufgrund meiner damaligen Arbeit wohne ich allerdings noch in der Nähe meiner Familie bzw. in einer Umgebung, mit der ich viele negative Erlebnisse verbinde, auch Mobbingerfahrungen in der Schule usw. Da es mir psychisch aktuell wieder besonders schlecht geht und ich vor allem getriggert werde, wenn ich Menschen aus meiner Vergangenheit über den Weg laufe oder meine Eltern Kontakt zu mir suchen, überlege ich seit ein paar Tagen, von hier wegzuziehen.
Im Moment bin ich noch ein Jahr befristet bei einer tollen Firma angestellt, und mit meiner Mietwohnung bin ich äußerst zufrieden, aber könnte theoretisch jederzeit kündigen. Irgendwie tut es mir weh, das wegzuschmeißen, nur damit ich mich wieder sicher fühlen kann, aber nach viel Psychotherapie und Medikamenten weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich hier glücklich werden kann. Hat jemand schon so etwas erlebt und konntet ihr trotzdem mit der Vergangenheit abschließen oder ist ein Ortswechsel die einzige Möglichkeit?
Im Moment bin ich noch ein Jahr befristet bei einer tollen Firma angestellt, und mit meiner Mietwohnung bin ich äußerst zufrieden, aber könnte theoretisch jederzeit kündigen. Irgendwie tut es mir weh, das wegzuschmeißen, nur damit ich mich wieder sicher fühlen kann, aber nach viel Psychotherapie und Medikamenten weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich hier glücklich werden kann. Hat jemand schon so etwas erlebt und konntet ihr trotzdem mit der Vergangenheit abschließen oder ist ein Ortswechsel die einzige Möglichkeit?
• • 30.10.2026 #1
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