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M

Michael/Saarlan.
Gast

Hallo ihr Lieben,

heute war die erste Angstfreie Fahrt auf der Autobahn und auf
der Landstraße (mit Citalopram).
Es hat richtig Spass gemacht.

Während der Fahrt habe ich an euch gedacht, das war ein gutes
Gefühl....

Also immer wieder: Kleine Schritte und nicht zu viel auf einmal
wollen (hatte ich vergessen).
Langsam die Situationen steigern.

Lieben Gruß und ein gutes Wochenende
Michael

09.06.2010 #1


37 Antworten ↓
*LittleAngel*

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Da ich an ziemlich vielen Ängsten leide, werde ich meine Erfolge in gewisse Bereiche aufteilen. Trotzdem werde ich es etwas allgemeiner halten, weil viele meiner Ängste sich in Überbegriffe einordnen lassen

Angst vor Krankheiten:
-ich schaffe es mittlerweile, nicht bei jedem kleinsten Schmerz zum Arzt zu rennen oder immer bei google nach zu schauen, sondern ich versuche manche Schmerzen als ein Teil von mir anzusehen, zB meinen Rückenschmerz, der total neu für mich war, der aber auch erst angefangen hat, seitdem ich arbeite, also veruche ich es anzuerkennen, dass der Schmerz durch die körperliche Belastung kommt, die mein Körper nicht gewöhnt ist und eben solche Dinge
-ich versuche mich abzulenken, wenn die Angst wieder hoch kommt, das wirkt meistens ziemlich gut
-ich versuche den Menschen zu vertrauen, die Bescheid wissen, zB den Ärzten die mich schon hundert mal untersucht haben und jedes Mal nichts finden, ich versuche es ihnen auch zu glauben und zur Zeit hab ich das geschafft. Oder auch wenn ich das meinem Freund erzähle und er mir sagt, dass er das auch manchmal hat usw, früher hab ich mir immer gedacht: ach was weißt du schon, aber mittlerweile hilft es mir sehr, wenn er mir mut macht =)

Angst vor Ablehnung:
- Es klappt immer öfter, Menschen zu glauben, die mir sagen, dass sie mich schätzen. Leider ist nur das Thema eiffersucht ein großes Problem, weil ich mich immernoch nicht selbst schätze. Aber ich versuche immer öfter ich selbst zu sein und mich auch selbst so anzunehmen, und manchmal stelle ich sogar fest, das ich selbst garnicht so übel ist, ich kann mit anderen durch aus mithalten, zB wenn Freunde zu Besuch sind, sag ich einfach meine Meinung und meine Sachen die ich sagen will und stelle immer öfter mit Erstaunen fest, dass diese Sachen auch anerkannt werden. Das hat mir sehr geholfen. Früher hab ich einfach nie was gesagt, weil ich Angst hatte wie die Menschen darauf reagieren und jetzt hab ich festgestellt, nachdem ich mich überwunden hatte, das die auch nur Menschen sind wie ich, die mal was sagen was gut ankommt und mal was sagen was nicht so gut ankommt, und trotzdem damit leben können^^ und langsam kann ich auch besser damit leben.
-Eifersucht: Ich schaffe es meinem Freund entgegenzukommen und ihn auch mal allein wo hin gehen zu lassen, weil ich mehr Vertrauen in ihn stecke.
Wenn ich nicht da bin (Seminarwoche, wo man für die Seminare woanders hinfährt, damit man eine Woche durchgängig lernen kann^^), habe ich nicht mehr dauernd das Bedürfnis ihn anzurufen, weil ich gelernt hab, mich auch auf andere Menschen zu konzentrieren und mich so abzulenken.

Angst vorm Ersticken:
-Da ich öfter krank bin, muss ich öfter Tabletten schlucken. Das war früher unmöglich, weil ich Angst hatte die Tablette würde im Hals stecken bleiben udn ich könnte dran ersticken. Mittlerweile schaffe ich es sogar Antibiotika zu schlucken. Klar teile ich die noch, aber ich gerate nicht mehr sofort in Panik, wenn die nicht gleich mal ohne Probleme den Hals hinunter rutscht, sondern ich trinke einfach nur nen schluck nach, und stelle dann fest, dass man an sowas nciht unbedingt erstickt^^

Angst vor Wasser (eig auch Angst vorm ersticken durch ertrinken):
- Ich habe es geschafft, eine Wasserrutsche im Schwimmbad hinunterzurutschen und vom Einmeterbrett zu springen (ich weiß es klingt albern, aber für mich wars ein riesen schritt^^), einfach nur, weil ich im Kinderhort arbeite für ein Jahr (Freiwilliges Soziales Jahr) und das mein letzter Schwimmbadbesuch für mich war mit denen und weil ich mir den Spaß nicht nehmen lassen wollte. Vorher hab ich immer zu denen gesagt: ne ich will nicht, mir gehts nicht gut, hab keine Lust, aber diesesmal hab ich auf das Drängen der Kinder reagiert und einfach mti denen Spaß gehabt und siehe da, es war einfach ein ganz tolles Erlebnis für mich. Nachdem ich als Kind mehrmals fast ertrunken wäre, hätte ich nie gedacht, dass die kleinen Racker mich dazu bringen doch noch mal Erlebnisse im Wasser genießen zu können =)


Diese Erfolgserlebnisse von anderen zu lesen und selbst auch mal zu schildern macht riesig Mut. Auch endlich mal zu lesen und zu schreiben und aufzuzählen, was man geschafft und nicht immer nur was man verbockt hat, tut einfach nur richtig gut

15.04.2010 21:36 • #16


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A


Schritt für Schritt

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*LittleAngel*

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@nicole: deine panikattacken gingen nach der geburt deines Kindes los? hattest du körperlich darunter gelitten? also warst du geschafft von der geburt und ging es dir körperlich schlecht? weil meine attacken gingen auch erst mit körperlich schlechten Zustand einher, ich war extrem untergewichtig, musste sogar beinah künstlich ernährt werden (ich wog 41 kilo bei 1.58m, noch zwei kilo weniger und ich hätte ins krankenhaus gemusst), das kam aber nicht von magersucht, denn zu dick war ich nie und fande ich mich auch nie, aber ich hatte eine schwere magendarmgrippe mit anschließender magen schleimhaut entzündung, und so konnte ich einfach auch nicht essen. Aber auch erst mit meinem untergewicht und mein dadurch körperlich schlechter zustand kamen meine Panikattacken.
Die Panikattacken meiner Mutter gingen nach ihrer zweiten schwangerschaft los, da war sie sogar ca. in deinem Alter.

Hieraus wiederum ein weiterer Erfolg meinerseits: Ich wiege bereits wieder 45 kilo, wofür ich schwer schuften musste (klingt doof, ich weiß), aber dadurch, dass ich die Panikzustände hatte, schnürte sic h mir der Magen zu, ich bekam regelrecht Schluckprobleme, da ich wie ich oben erwähnte, Angst vorm ersticken hab, und das wurde durch die Panik so schlimm, dass mich bereits jedes Schlucken überwindung kostete und ich mich durch das viele darüber nachdenken auch häufig verschluckte. Das habe ich überwunden, kann wieder normal essen. Genetisch bedingt nimmt allerdings unsere ganze Familie schwer zu, also ich bin nicht die einzige die um jedes kilo kämpfen muss. Nur keiner aus meiner Familie war jemals so dürre wie ich. Dank dem Mist habe ich bereits mit 21 Falten bekommen, der extreme Gewichtsverlust hat seine Spuren hinterlassen...

Du siehst also Nicole, nicht nur Übergewicht ist ein Problem, auch Untergewicht kann schaden. Ich weiß zwar nicht wie viel du wiegst, aber ich bin mittlerweile der ansicht, egal wie, hauptsache gesund. Das mit dem sich hässlich fühlen ist zumindest meiner Erfahrung nach eine Einstellungssache, da du ähnliches wie ich erlebt hast, wirst du dich wohl aus den gleichen Gründen wie ich nicht schätzen. Ich kämpfe noch, wie gesagt, wenn ich gerade eh in schlechter stimmung bin, dann überwiegt mein selbsthass...
Übrigens: bei mir wars mein Opa, wenn du magst, kann man ja nochmal drüber reden, wenns dir hilft. Schade das sowas so oft auf der welt vorkommt ich hasse diese Menschen, die sowas tun

@jale: Nur fernsehen kann ich sowieso nicht mehr, das zählt nicht mehr als beschäftigung für mich. Ich muss mich wirklich beschäftigen, also wenn schon vorm Fernseher, dann muss immer ein Videospiel mit dabei sein, weil nur fernsehen langweilt mich, da kann der film noch so spannend sein, und dann fang ich an nachzudenken^^ und dann finde ich wieder kleinigkeiten, die wieder ganz groß werden^^
Ich würde es gerne schaffen, wieder einfach nur vorm Fernseher zu chilln, denn richtig abschalten kann ich nicht mal mehr nachts. Ich wache oft von alpträumen auf und ich bin auch nachts immer angespannt. Dadurch habe ich mir schon Zahnstücke ausgebissen und ich habe auch nach dem schlafen überall verspannungsschmerz.
Das wär noch mein großer traum, einfach mal nur abschalten und entspannen. bis jetzt geht das noch nicht.

Und so wie wir das schaffen, dass man es schafft, trotzdem noch den Alltag zu bewältigen und sich nicht mehr komplett übermannen zu lassen von der Panik, das bringt mich zu meinem nächsten Erfolg, der mir heute klar geworden ist:
Ich schaffe es regelmäßig zur Arbeit zu gehen. Vorher saß ich entweder beim Arzt, weils mir gerade morgens oft schlecht ging und ich dann natürlich gleich zum Arzt gerannt bin, oder ich war wirklich krank, denn seelische Probleme lösten bei mir schon immer körperliches Leiden aus, auch als Kind schon, und seit den Angstzuständen war ich städnig krank. Mittlerweile war ich zwei Monate durchgängig da ohne Krank zu sein oder zu denken ich sei krank. Das ist ein riesiger Schritt für mich, mein freund ist zB seit Jahren täglich bei der Abreit ohne einmal Krank zu sein. Nur mal als vergleich^^

Ich danke euch sehr und wünsche auch euch erfolgreiche Tage

03.05.2010 21:57 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Glückwunsch Michael.
Freue mich über deinen Erfolg. Wünsche dir weiterhin alles Gute und ein schönes angstfreies Wochenende.

Liebe Grüße
Claudi

#2


B
Michael ich schliesse mich da Claudia voll und ganz an du schaffst das. Schön das du es schon ein Stückchen weiter gechafft hast für dich der den Rest schaffst du locker vom Hocker äääähm wollte sagen vom Autositz aus

Alles liebe weiterhin gute und angstfreie Fahrt viel Erfolg und Kraft wünscht dir wir sind gedanklich bei dir !!

Die Biggi

#3


K
Ich schliesse mich auch meinen Vorrednerinen an! Besinn dich darauf das die Stärke in dir drin ist und der Wille es wieder zu schaffen!

Es ist auch schön das du uns wieder deine resonance schreibst wie es dir geht! So können doch alle auch wieder Mut schöpfen und ein Beispiel vor Augen haben!

#4


M
Hallo Leute,

es geht langsam besser beim Autobahnfahren; ich bin eben von
einer Autobahnfahrt (120 km) zurückgekommen ... und es ging
gut, konnte mehrfach LKW's überholen, aber schneller als 120 km/h
geht noch nicht ... also: ich bleibe dran und übe weiter
... wie gesagt: Schritt für Schritt

ein gutes Wochenende
Michael

#5


K
Hey, 120 ist doch in Ordnung! Mein Auto fährt nicht einmal schneller! Die Hauptsache ist doch das es dir langsam wieder gut geht! Und du schaust ja auch wieder nach vorne! Das ist doch das wichtigste! Einen Schritt nach dem anderen! Weiter so!

#6


B
Bravo Michael Glückwunsch und du hast recht immr Schritt für Schritt. Und 120 Kmh ist doch völlig ok. Ich fahre mit meinem Auto trotz 177 Ps nie, schnell habe dann zu grossen Schiss das was passiert immer hübsch brav 120 . Reicht auch völlig aus.Du hast grosses geleistet.Ich belohne dich dafür mit 1 gedanlichen küsschen auf die Wange . Weiter so Bleib am Ball

LG viel Erfolg du schaffst das,
alles gute

wünscht dir dat olle Biggi

#7


L
Hallo Ihr lieben...
Möcht mich mal kurz melden und bisschen berichten.

Einigewissen das ich unter einer Panikstörung leide und unter einer
Agoraphobie.
Ich war jetzt 4 Wochen krankgeschrieben und habe die Zeit genutzt und viel gelesen und einiges über mich gelernt.
Ich hab dann angefangen Schritt f.Schritt wieder mein Zuhause zu verlassen.Freunde und Familie besucht.
Ich war zwischendurch sogar schon wieder Einkaufen.


Nach vier Wochen zuhaus,wollt ich selbst wieder arbeiten.
Gesagt ,getan.Vor dem ersten Tag gings mir schlecht,ich dacht das pack ich nie.
Aber es war ok,und jeden Tag mehr machte mir immer mehr Mut.
Ich bin stolz auf mich.

#8


S
Zitat von Lubocats:
Hallo Ihr lieben...
Möcht mich mal kurz melden und bisschen berichten.

Einigewissen das ich unter einer Panikstörung leide und unter einer
Agoraphobie.
Ich war jetzt 4 Wochen krankgeschrieben und habe die Zeit genutzt und viel gelesen und einiges über mich gelernt.
Ich hab dann angefangen Schritt f.Schritt wieder mein Zuhause zu verlassen.Freunde und Familie besucht.
Ich war zwischendurch sogar schon wieder Einkaufen.


Nach vier Wochen zuhaus,wollt ich selbst wieder arbeiten.
Gesagt ,getan.Vor dem ersten Tag gings mir schlecht,ich dacht das pack ich nie.
Aber es war ok,und jeden Tag mehr machte mir immer mehr Mut.
Ich bin stolz auf mich.


Hey das ist ja toll , super ich freu mich für dich mit.. über deine Erfolge,, weiter so,,, bravoo


LG Suma

#9


L
Danke Suma

#10


S
Zitat von Lubocats:
Danke Suma




Herzlichst

Suma

#11


S
Genau so seh ich das auch. Man muss an sich arbeiten. Schritt für Schritt. Vor allem lernt man dann viel über sich selbst. Denk mehr an Dich. Dies hat mir auch sehr geholfen.
Lieben Gruß

#12


L
bin auch gerade dabei ,mein leben neu zu ortnen und es wird auch langsam besser,gehe wieder mehr raus ,treffe mich mit freunden und versuche alles positiver zu sehen,klar bekomme ich noch immer PA aber gehe mehr gegen an und versuche mich trotzdem abzulenken,was ich noch nicht wieder kann ist in discos zu gehen,und was ich auch noch machen muss was mir sehr schwer fällt mal an mich zu denken und nicht immer nur an meinen sohn und meinem mann ,bin mit 33 jahren ein richtiger langweiller geworden ,habe auch keinen führerschein und dort wo ich wohne kommt man nur mit bus in die city und da kommen halt wieder die PA zum vorschein aber ich gebe nicht auf ich kämpfe weiter....

#13


M
Hallo Lilli,

dein "Schritt für Schritt" hört sich doch gut an!
Denn nur Schritt für Schritt gehst du anders mit deiner Angst
u. den PA's um.
Erinnere dich immer wieder, was du schon geschafft hast ...
und denke nicht daran, was du noch alles schaffen wirst.

Du bist auf einem guten Weg, ich freue mich sehr mit dir.

Herzlich
Michael

#14


T
Ich wünsch dir alles Gute für deine Zukunft

#15


*LittleAngel*
Da ich an ziemlich vielen Ängsten leide, werde ich meine Erfolge in gewisse Bereiche aufteilen. Trotzdem werde ich es etwas allgemeiner halten, weil viele meiner Ängste sich in Überbegriffe einordnen lassen

Angst vor Krankheiten:
-ich schaffe es mittlerweile, nicht bei jedem kleinsten Schmerz zum Arzt zu rennen oder immer bei google nach zu schauen, sondern ich versuche manche Schmerzen als ein Teil von mir anzusehen, zB meinen Rückenschmerz, der total neu für mich war, der aber auch erst angefangen hat, seitdem ich arbeite, also veruche ich es anzuerkennen, dass der Schmerz durch die körperliche Belastung kommt, die mein Körper nicht gewöhnt ist und eben solche Dinge
-ich versuche mich abzulenken, wenn die Angst wieder hoch kommt, das wirkt meistens ziemlich gut
-ich versuche den Menschen zu vertrauen, die Bescheid wissen, zB den Ärzten die mich schon hundert mal untersucht haben und jedes Mal nichts finden, ich versuche es ihnen auch zu glauben und zur Zeit hab ich das geschafft. Oder auch wenn ich das meinem Freund erzähle und er mir sagt, dass er das auch manchmal hat usw, früher hab ich mir immer gedacht: ach was weißt du schon, aber mittlerweile hilft es mir sehr, wenn er mir mut macht =)

Angst vor Ablehnung:
- Es klappt immer öfter, Menschen zu glauben, die mir sagen, dass sie mich schätzen. Leider ist nur das Thema eiffersucht ein großes Problem, weil ich mich immernoch nicht selbst schätze. Aber ich versuche immer öfter ich selbst zu sein und mich auch selbst so anzunehmen, und manchmal stelle ich sogar fest, das ich selbst garnicht so übel ist, ich kann mit anderen durch aus mithalten, zB wenn Freunde zu Besuch sind, sag ich einfach meine Meinung und meine Sachen die ich sagen will und stelle immer öfter mit Erstaunen fest, dass diese Sachen auch anerkannt werden. Das hat mir sehr geholfen. Früher hab ich einfach nie was gesagt, weil ich Angst hatte wie die Menschen darauf reagieren und jetzt hab ich festgestellt, nachdem ich mich überwunden hatte, das die auch nur Menschen sind wie ich, die mal was sagen was gut ankommt und mal was sagen was nicht so gut ankommt, und trotzdem damit leben können^^ und langsam kann ich auch besser damit leben.
-Eifersucht: Ich schaffe es meinem Freund entgegenzukommen und ihn auch mal allein wo hin gehen zu lassen, weil ich mehr Vertrauen in ihn stecke.
Wenn ich nicht da bin (Seminarwoche, wo man für die Seminare woanders hinfährt, damit man eine Woche durchgängig lernen kann^^), habe ich nicht mehr dauernd das Bedürfnis ihn anzurufen, weil ich gelernt hab, mich auch auf andere Menschen zu konzentrieren und mich so abzulenken.

Angst vorm Ersticken:
-Da ich öfter krank bin, muss ich öfter Tabletten schlucken. Das war früher unmöglich, weil ich Angst hatte die Tablette würde im Hals stecken bleiben udn ich könnte dran ersticken. Mittlerweile schaffe ich es sogar Antibiotika zu schlucken. Klar teile ich die noch, aber ich gerate nicht mehr sofort in Panik, wenn die nicht gleich mal ohne Probleme den Hals hinunter rutscht, sondern ich trinke einfach nur nen schluck nach, und stelle dann fest, dass man an sowas nciht unbedingt erstickt^^

Angst vor Wasser (eig auch Angst vorm ersticken durch ertrinken):
- Ich habe es geschafft, eine Wasserrutsche im Schwimmbad hinunterzurutschen und vom Einmeterbrett zu springen (ich weiß es klingt albern, aber für mich wars ein riesen schritt^^), einfach nur, weil ich im Kinderhort arbeite für ein Jahr (Freiwilliges Soziales Jahr) und das mein letzter Schwimmbadbesuch für mich war mit denen und weil ich mir den Spaß nicht nehmen lassen wollte. Vorher hab ich immer zu denen gesagt: ne ich will nicht, mir gehts nicht gut, hab keine Lust, aber diesesmal hab ich auf das Drängen der Kinder reagiert und einfach mti denen Spaß gehabt und siehe da, es war einfach ein ganz tolles Erlebnis für mich. Nachdem ich als Kind mehrmals fast ertrunken wäre, hätte ich nie gedacht, dass die kleinen Racker mich dazu bringen doch noch mal Erlebnisse im Wasser genießen zu können =)


Diese Erfolgserlebnisse von anderen zu lesen und selbst auch mal zu schildern macht riesig Mut. Auch endlich mal zu lesen und zu schreiben und aufzuzählen, was man geschafft und nicht immer nur was man verbockt hat, tut einfach nur richtig gut

#16


M
Super, es sind große Schritte zu denen ich Dir herzlich gratuliere.
Weiter so.

#17

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jadi
ich schliess mich an klasse

#18


S
Hallo LittleAngel...

Super Ich gratuliere Dir auch herzlich zu Deinem riesen Erfolg .. Denke nur wer wie es ist Ängste zu haben wie wir hier alles kann auch verstehen was Erfoge bedeuten und wie man sich total freut über jeden Schritt der einem vorwärts führt..



Weiterhin .. Dir viele Erfolge alles erdenlich Gute ..

Herzliche Grüße an Dich

Suma

#19


N
LittleAngel, du bist heute für mich die GRÖßTE!! Wenn ich soweit bin, wie du, dann gebe ich ne Runde Sekt aus, Alk. versteht sich
Viele Grüße Nicole

#20


A


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