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OBIKO
Ich sage es dir nun ; lasse keine Mahlzeit aus , esse keine grosse Portionen viel besser ist es vier oder sogar fünf Mal am Tag zu essen . Fastfood , viel Fleisch , Kaffee , Alk, viele Süessigkeiten sollte man nicht zu sich nehmen.Ansonsten. Ist alles erlaubt

25.10.2020 20:51 • #41


Grashüpfer
Ich ernähre mich seit ca. 1,25 Jahren vegetarisch. Fast Food kam für mich noch nie in Frage, Alk.ohol trinke ich sehr selten und wenn dann nur mal ein Glas Wen, und auch das sehr selten.
Mein Problem sind Zucker und Kohlenhydrate.

25.10.2020 20:55 • #42



Ernährung bei psychischen & körperlichen Erkrankungen

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OBIKO
Du hat zu hohen Zucker ?

25.10.2020 20:57 • #43


Grashüpfer
Vor kurzem hatte ich einen Infekt, der leider mit Antibiotikum behandelt werden musste. Die Ärztin hat bei der Blutabnahme auch meinen Vitamin D-Wert bestimmen lassen. Es stellte sich heraus, dass ich einen katastrophal schlechten Vit. D-Spiegel habe, im einstelligen Bereich! Jetzt nehme ich Vit. D-Tabletten, zuerst 12 000 i.E. am Tag, seit vorgestern 8000 i.E. Ich habe das Gefühl, dass es mir gut tut. Ich bin nicht mehr so erschöpft, bin morgens fitter und habe nicht mehr das Gefühl, den Tag nicht zu schaffen.

01.11.2020 16:45 • #44


OBIKO
Zitat von Grashüpfer:
Vor kurzem hatte ich einen Infekt, der leider mit Antibiotikum behandelt werden musste. Die Ärztin hat bei der Blutabnahme auch meinen Vitamin D-Wert bestimmen lassen. Es stellte sich heraus, dass ich einen katastrophal schlechten Vit. D-Spiegel habe, im einstelligen Bereich! Jetzt nehme ich Vit. D-Tabletten, zuerst 12 000 i.E. am Tag, seit vorgestern 8000 i.E. Ich habe das Gefühl, dass es mir gut tut. Ich bin nicht mehr so erschöpft, bin morgens fitter und habe nicht mehr das Gefühl, den Tag nicht zu schaffen.
ich wuerde davon nicht zu viel nehmen. Kann Nebenwirkungen haben. Ab Maerz einfach jeden Tag min 30 Minuten an die frische Luft gehen.

01.11.2020 21:17 • #45


AndreHerrmann
Eins meiner absoluten Liebslingsthemen, welches besonders in Verbindung mit Depressionen oder Angsterkrankungen oft übersehen wird.

Da die Ernährung ein großer Teil meines Weges aus der Angststörung war, würde ich hier gerne mal ein paar Erfahrungen/Informationen teilen:

Das Wichtigste: Die Ernährung kann Stress und somit Angst auslösen, ohne das es einen mentalen Faktor gibt.

Lebensmittel, die sich besonders negativ auf Stress/Angst auswirken - Alle konventionellen Lebensmittel, also alles was mit Pestiziden und Herbiziden bearbeitet wird (im Grunde alle nicht-Bio-Lebensmittel). Nicht nur belasten diese Toxine den Körper ungemein und sorgen dafür, dass er nicht mehr fehlerfrei arbeiten kann, sondern bestimmte Stoffe wirken sich negativ auf die Darmflora aus (z.B Glyphosat, welches als Antibiotika patentiert wurde). Da die Bausteine für u.a. das Wohlfühlhormon Serotonin im Darm gebildet werden (von Darmbakterien), haben diese Stoffe direkten Einfluss auf diese Botenstoffe.

Lebensmittel, die man mMn auch weglassen bzw. sehr stark einschränken sollte (auch wenn sie Bioqualität haben):

Weißmehl
Zucker
alles mit Gluten
Transfette (darunter fallen zum Beispiel alle Fertiggerichte - Pizza, Pommes, Fertiglasagnen)
Sonnenblumenöl
die 5 Problem-Foods laut Anthony William (Eier, Milch, Gluten, Mais, Soja)
KOFFEIN! (GANZ GANZ WICHTIG)

20.11.2020 13:39 • x 1 #46


Zitat von Grashüpfer:
Hallo zusammen, das Thema Ernährung spielt bei psychischen wie physischen Erkrankungen eine wichtige Rolle, die auch immer mehr Beachtung findet. Auch im Forum wird das Thema diskutiert, und so ist die Idee für diesen Thread entstanden. Welche Erfahrungen habt ihr auf diesem Gebiet? Ernährt ihr euch z.B. ...


Mir hilft am Besten die Paleo oder Keto Diät.

23.04.2021 14:21 • x 1 #47


Hallo,
Ich hatte schon mehrmals in meinem Leben Übergewicht.
Eine Ernährungsumstellung war nie nötig.
Meine Ernährung habe ich beibehalten etwas süsses reduziert aber täglich 30 Minuten Sport und von 100kg auf 68 .

23.04.2021 14:32 • x 1 #48


Grashüpfer
Hallo @Tuffie 01, großartig, was du mit so einfachen Maßnahmen geschafft hast! Freut mich sehr für dich!

@Sifu Eine Freundin von mir schwört auch auf Paleo. Ist das nicht recht aufwendig?

Anthony William kenne ich auch. Aber das ist schon ein extrem strenges und aufwendiges Konzept. Es scheint aber viel dran zu sein, ich kenne einige Leute, die damit schon viel erreicht haben.

Ich bin gerade leider wieder sehr in alte Muster zurückgefallen. Vor allem esse ich viel zu viel Süßes.
Das muss sich wieder ändern, aber es fällt mir schwer.

Wie geht es euch?

15.05.2021 17:59 • #49


Myosotis
Bin gerade auf diesen Thread gestoßen und habe ihn mir mal komplett durchgelesen. Das Thema Ernährung hat mich auch schon immer interessiert.
Wollte nun mal von meinen Erfahrungen mit der TCM-Ernährung berichten, v.a. deren Wirkung hinsichtlich Süßem/Zucker (zumindest bei mir), weil das hier öfter erwähnt wird.

Dadurch, dass ich Fructose-Malabsorbtion (FM) habe, bin ich ja bzgl. Zucker und Obst eh eingeschränkt. Gesüßt hatte ich vor der Ernährungsumstellung immer mit Stevia oder gar nicht. Das führt dann irgendwann automatisch dazu, dass man den üblichen Süßkram gar nicht mehr mag, weil er eigentlich nur noch babbsüß schmeckt aber kein Genuss mehr ist. In der Hinsicht ist die FM also ein Vorteil, wenn man so will

Wegen diverser Symptome hatte ich mich Anfang d. Jahres intensiv mit der TCM befasst und meine Ernährung entsprechend umgestellt. Morgens hatte ich zuvor ja immer so gerne Quark, Hüttenkäse und Joghurt mit allen möglichen Körnern, Nüssen und Obst gegessen. Ging leider wg. Unverträglichkeit nicht mehr. Also habe ich mich an diese warmen Getreidebreis gewöhnt (Hafer-, Reis-, Hirseflocken, Polenta, Buchweizen etc. pp.), mit Samen und Nüssen. Obst ging leider auch nicht mehr, noch nicht mal Kleinstmengen oder gekocht, wie es eigentlich in der TCM als Alternative empfohlen wird.

Süßungsmittel habe ich keine mehr verwendet, war anfangs nicht so leicht, aber mit der Zeit dann kein Problem mehr. Würzte die Breis mit Vanillepulver, Kardamom, zeitweise auch noch Zimt, sodass sie wenigstens einen Hauch an "guten Geschmack" bekamen.

Nach ca. 5 Monaten habe ich dann erstaunlicherweise eine ziemliche Abneigung sogar gegen diesen "süßen" Brei entwickelt, der ja eigentlich nicht wirklich süß war. Sprich: mein Geschmacksempfinden hatte sich in dieser Zeit völlig verändert. Das hat mir ehrlich gesagt überhaupt nicht gepasst. Bin halt ein totaler Müsli-/Körnerfan und habe die Leute, die morgens schon was Deftiges essen konnten, nie verstanden.

Das Ende vom Lied war aber, dass ich tatsächlich mein Frühstück auf deftig umstellen musste. Das ist mir enorm schwer gefallen! Aber mir wurde übel bei dem Gedanken daran, morgens diesen Brei zu essen, weil ich ihn als zu süß empfand. Ich konnt´s kaum fassen! Mittlerweile habe ich mich zum Glück dran gewöhnt, auch wenn ich meinem morgendlichen Müsli ein wenig hinterher trauere

Ich habe das jetzt mal so aufgeschrieben, weil das für all diejenigen interessant sein könnte, die sich schwer damit tun, auf Süßes zu verzichten bzw. immer wieder Rückfälle haben, wie du, @Grashüpfer , vor einigen Monaten. Wobei sich natürlich nicht sagen lässt, dass sich durch eine Umstellung auf die TCM-Ernährung bei jedem so eine gravierende Veränderung im Geschmacksempfinden zeigt. Aber vielleicht ist es dem ein oder anderen ja einen Versuch wert.

27.09.2021 16:17 • x 2 #50



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