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ich leide schon seit 6 Jahren an Angstgedanken,Habe schon 2 Therapien und einige Medis hinter mir ohne Erfolg .Es sind starke befürchtungen ,also mehr so eine Angst vor der Angst.Bis jetzt ist nie etwas schlimmes passiert,aber ich kann es einfach nich verinnerlichen,keine erleichterung wenn ich mir immer wieder sage das es nur Gedanken sind.Es sind zum Teil auch unsinnige einfach nicht realistische Gedanken die es einfach so nicht gibt,aber ich schafe es einfach nicht es dauerhaft zu spüren wenn ich mir immer wieder sage das alles normal ist und es diese kosequenzen gar nicht gibt.Die Erleichterung hält nur für höchsten 1 Minute an.
Wie lerne Ich das alles zu verinnerlichen ,so das ic es auch glaube und spüre?

11.04.2018 07:10 • 11.04.2018 #1


1 Antworten ↓

Hm, seltsam dass dir die Therapien gar nichts gebracht haben. Wie war denn dein Verhältnis zu den Therapeuten? Hat da überhaupt die Wellenlänge gestimmt? Das ist sehr entscheidend für den Therapieerfolg. Hast du mitgearbeitet in der Therapie? Also das Gelernte wirklich umgesetzt? Was für eine Therapieform war es? Oft hilft ja Verhaltenstherapie sehr gut. Aber manchmal reicht das nicht aus, wenn man zb ein Kindheitstrauma verarbeiten mus. Da is ne tiefergehende Therapie geeigneter.

Also an den Gedanken direkt kann man sicherlich auch arbeiten, hab ich aber nie gemacht. Bei mir gingen die immer als Begleiterscheinung der Therapie weg. Ich mach aber auch noch viele andere Dinge zusätzlich, die mir sehr geholfen haben, zb regelmäßig Entspannungsübungen und Sport.

Was für Gedanken hast du denn genau? Inwiefern beeinträchtigen sie dich?

11.04.2018 10:33 • #2