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Tod des Lebenspartners verarbeiten - wie schaffe ich das

201923.01




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Pseudonym 29 hat geschrieben:

Das Problem ist das es keiner nachvollziehen kann, ich habe hier niemand der das, oder ähnliches schon erlebt hat. Ich traue es mich auch gar nicht mehr ansprechen in meinem Umfeld. Entweder heißt es "Du denkst zuviel nach" oder "ihr wart doch noch gar nicht lange zusammen". Als wie wenn man das denken einfach abstellen könnte und/oder das Gefühl. Als wie wenn es eine Rolle spielt wie lange wir zusammen waren, der Schmerz ist dich trotzdem da.

Es kann nie einer oder jemand nachvollziehen, weil es Dein Schmerz ist. Ich habe das auch erlebt, das grade Freunde gesagt
haben, ich müßte loslassen und noch andere Sprüche. Aber jeder trauert solange, wie er trauert.
Und bei Dir ist es noch so frisch.

Was ich Dir jetzt sage, sind alles nur Dinge, die Du vielleicht einmal in Anspruch nehmen könntest.
Ich bin in ein Trauerforum gegangen. Das hat mir ein bißchen Hilfe und Unterstützung gegeben.
Ich habe versucht über meine Trauer zu reden, mit Menschen, denen Gleiches geschehen ist.
Ich hatte Dir meine Hilfe angeboten und wenn es nur zum Reden ist.
Die Menschen klopfen nicht an, sie fragen nicht, wie es Dir geht. Leider, aber es ist so.
Vielleicht gibt es in Deiner Nähe jemanden, eine Intution, die Trauerbegleitung macht,.
Oder in eine Trauergruppe gehen, oder sich einem Pastor anvertrauen, zum Reden.
Oder mit seiner Mama telefonieren.
ich hoffe das Du ein bißchen zur Ruhe kommen kannst.

Die Trauer verändert sich, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
Ich vermisse meine Mama immer noch sehr.
Mir helfen auch meine Gebete.

Auf das Thema antworten
Danke2xDanke




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  24.01.2019 15:31  
@luna Ja, da hat du recht, einen gemeinsamen Freundeskreis gibt es nicht. Die einzige mit der ich mich da momentan gut unterhalten kann ist die "Ex-Freundin". Mit seiner Familie ist schwierig. Die Mutter kann ich selbst kaum ertragen, da sie auch sehr heftig trauert, was verständlich ist. Es gibt nichts schlimmeres als sein Kind zu verlieren.

@Abendschein In einem Trauerforum will ich nicht sein, da lese ich nur von anderen Schicksalen die weit schlimmer sind wie meins, das brauch ich nicht. Die Leute fragen schon wie es mir geht.... nur wenn ich die Wahrheit sage kommen nur Sprüche wie "Du musst nach vorne sehen". Das weiß ich selbst und ist in dem Moment keine Hilfe.
Ich weiß auch dein Angebot zu schätzen Abendschein, nur was soll ich dir erzählen?

Mein Psychologe sagte zu mir, ich müsse erst ganz unten ankommen, das ich wie Phönix aus der Asche steigen kann. Wie tief muss es noch runter gehen ?

Ich habe Angst, seelisch für immer alleine zu bleiben.... Angst nie wieder so lieben zu können weil ich doch vielleicht einfach wieder verlassen werde.

Jeden Tag muss ich an den Unfall denken, wie grausam das für ihn gewesen sein muss

Danke1xDanke


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  24.01.2019 16:18  
Pseudonym 29 hat geschrieben:
@luna Ja, da hat du recht, einen gemeinsamen Freundeskreis gibt es nicht. Die einzige mit der ich mich da momentan gut unterhalten kann ist die "Ex-Freundin". Mit seiner Familie ist schwierig. Die Mutter kann ich selbst kaum ertragen, da sie auch sehr heftig trauert, was verständlich ist. Es gibt nichts schlimmeres als sein Kind zu verlieren. @Abendschein In einem Trauerforum will ich nicht sein, da lese ich nur von anderen Schicksalen die weit schlimmer sind wie meins, das brauch ich nicht. Die Leute fragen schon wie es mir geht.... nur wenn ich die Wahrheit sage kommen ...


Das Schlimme daran ist, das jeder mit seiner Trauer alleine fertig werden muß.
Was erwartest Du von Außenstehenden? Ich weiß wie weh das tut, wenn sie mir sagen,
(auch nach viel zu kurzer Zeit) das das Leben weiter geht.
Weit schlimmer als Deins? Ich glaube das man Trauer nicht in Kategorien einstufen kann und wer will
sagen, was schlimmer ist? Jeder fühlt seine Trauer am schlimmsten.
Was Dein Psychologe sagt, kann ich nicht nachvollziehen. Meiner hat auch so einen dummen Spruch
losgelassen.

Du hast Angst wieder verlassen zu werden? Diese Angst kann Dir niemand nehmen, denn sobald
wir lieben, besteht immer die Gefahr verlassen zu werden, ob so oder so. Ich glaube
sobald wir auf der Welt sind, werden wir irgendwann verlassen.

Denke doch nicht daran, wie schlimm der Unfall für ihn war, Du weißt es nicht.
Vielleicht hat er es gar nicht mitbekommen.





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  24.01.2019 16:40  
@Abendschein Doch, ich glaube schon das es was gibt was am schlimmsten ist und das ist für mich definitiv das eigene Kind zu verlieren. Einfach, weil es nicht der natürliche Lauf der Dinge ist. Kinder sollten nicht vor einem gehen.

Ja, die Angst hat man natürlich immer und das kann immer passieren. Nur denke ich, das die wenigsten in meinem Alter die Erfahrung durch Tod machen, wo es keine Chance gibt den anderen wieder zurück zu gewinnen, es so zu sagen keine Hoffnung mehr gibt.

Was ich erwarte? Nichts besonders... Einfach nur das man mir meine Traurigkeit zugesteht. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich mach mir trotzdem Gedanken wie das für ihn gewesen sein muss... diese Erkenntnis das ein Aufprall unausweichlich war

Danke2xDanke


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  24.01.2019 16:50  
Pseudonym 29 hat geschrieben:
@Abendschein Doch, ich glaube schon das es was gibt was am schlimmsten ist und das ist für mich definitiv das eigene Kind zu verlieren. Einfach, weil es nicht der natürliche Lauf der Dinge ist. Kinder sollten nicht vor einem gehen.

Ja, die Angst hat man natürlich immer und das kann immer passieren. Nur denke ich, das die wenigsten in meinem Alter die Erfahrung durch Tod machen, wo es keine Chance gibt den anderen wieder zurück zu gewinnen, es so zu sagen keine Hoffnung mehr gibt.

Was ich erwarte? Nichts besonders... Einfach nur das man mir meine Traurigkeit zugesteht. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich mach mir trotzdem Gedanken wie das für ihn gewesen sein muss... diese Erkenntnis das ein Aufprall unausweichlich war



Liebe Moni, ich habe auf all das keine Antwort. Ich stecke selber in der Trauer und weiß das
es noch ein langer, langer Weg sein wird. Ich glaube das Du noch nicht einmal mehr das
erwarten kannst, von den Menschen., Sei nicht allzu traurig darüber, was sie sagen.
Vielleicht ist es ihre eigene Hilflosigkeit.





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  10.02.2019 19:56  
@Abendschein was machst du wenn Dich der Kummer überrollt?

Oder was macht ihr anderen da?

Glaubt ihr an ieine Form von einem Leben nach dem Tod? An Gott? An den Himmel?

Danke1xDanke


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  10.02.2019 21:08  
Pseudonym 29 hat geschrieben:
@Abendschein was machst du wenn Dich der Kummer überrollt?

Oder was macht ihr anderen da?

Glaubt ihr an ieine Form von einem Leben nach dem Tod? An Gott? An den Himmel?

Hallo Du Liebe.......gestern Abend habe ich etwas Falsches gemacht, ich habe mir traurige Musik angehört
und habe so geweint. Das bekam mir nicht gut. Heute Morgen aufgewacht mit tierischen Kopfschmerzen.

Ich glaube an Jesus und ich rede mit ihm, aber ich heule auch viel. Ich weiß nicht, wie ein Leben nach dem Tod aussehen soll. Vorstellen kann ich mir das nicht so. Aber vielleicht ist das ähnlich wie bei der Geburt, das ich es nicht spüre.
Pseudonym, ich glaube es gibt keinen richtigen Trost. Man verliert einen Menschen (oder ein Tier). Dieses Lebewesen fehlt ersteinmal und kommt nie wieder, auch wenn ich mir die Augen ausweinen würde. So richtigen Trost finde ich nicht. Noch nicht. Die Zeit heilt alle Wunden? Aber es bleiben Narben auf der Seele zurück. Du bist am Anfang Deiner Trauer, das tut weh. So sehr. Was könnte Dich trösten? Mir tut es gut darüber zu reden. Oder drüber nachzudenken. Erinnerungen? Aber auch sie tun noch so weh.
Vielleicht haben ja andere noch einen Tipp. Wäre schön.

Danke1xDanke


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  17.02.2019 19:04  
Hallo. Ich habe vor 11 Monaten nach 32 Jahren Ehe meine Frau verloren. Ich weiß ganz genau, was Du jetzt durchmachst. Auch ich bin durch die Hölle gegangen. Wenn Du reden (schreiben) möchtest gerne per PN, weil es doch sehr vertraulich ist.
Lg Frank



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  24.03.2019 23:49  
Pseudonym 29 hat geschrieben:
@Abendschein was machst du wenn Dich der Kummer überrollt?

Oder was macht ihr anderen da?

Glaubt ihr an ieine Form von einem Leben nach dem Tod? An Gott? An den Himmel?

Ich kann mir keine andere, neue Mama so schnell holen,.



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  25.03.2019 03:40  
Pseudonym 29 hat geschrieben:
@Abendschein was machst du wenn Dich der Kummer überrollt?

Oder was macht ihr anderen da?

Glaubt ihr an ieine Form von einem Leben nach dem Tod? An Gott? An den Himmel?

Hallo Pseudonym 29.
Jetzt mal etwas von mir zu dem Thema. Hab lange überlegt, ob ich offen darüber schreiben soll, denn das ist ein wirklich sehr 'empfindliches' Thema, mit dem jeder für sich anders umgeht.
Erst einmal sollte man sich selbst darüber im Klaren sein, daß der Kummer und die Trauer für immer bleiben wird und einen ständig begleiten wird. Der kleinste Auslöser, und alles ist wieder da. Aber, die Natur hat einem einen gewissen Überlebenswillen gegeben. Das heißt: Die Abstände werden länger. Das ist vollkommen in Ordnung so. Manchmal denkt man dann: Habe ich den verlorenen Menschen schon vergessen? Darf ich mein Leben einfach so weiter leben? Ja. Man muß sein Leben weiter leben. Nein. Vergessen wird man die verlorene Person nie. Aber: Die Person ist gegangen und hat uns zurück gelassen. Und alles das, was wir gemeinsam bewältigt haben, muß ich nun alleine tragen. Dazu brauche ich alle Kraft. Trauer kostet Kraft und der täglichr Wahnsinn kostet auch Kraft. Also muß ich mir meine Kräfte einteilen. Ich muß eine Art Kraftmanagement aufbauen und vor allen Dingen auch eine 'Ladestation' haben, um meine verlorene Kraft wieder zu regenerieren. Was heißt das in der Praxis: Mein (Über-)Lebensmanagement ist kurzfristig ersteinmal wichtig, wenn ich nicht 'unter die Räder' kommen will. Denn das läuft weiter. Ob ich will oder nicht. Habe ich das für den Tag, für den Monat gemeistert und im Griff, dann sollte ich mir auch bewußt Zeit für die verlorene Person nehmen. Im Stillen für mich. Ich darf die Trauer nicht mein Leben bestimmen lassen, sondern ICH bestimme, wan Zeit für mein Leben und wann Zeit für die Trauer ist. Dann muß ich aber auch etwas haben, was mir spaß macht. Ein Hobby, auf das ich mich freuen kann. Eine Beschäftigung, die mir besonderen Spass und Freude macht. Das braucht man, um neue Energie zu tanken und die Batterien wieder auf zu laden. Denn danach beginnt der gleiche Kreislauf wieder von vorne.
Jetzt kommen einem Gedanken wie: Hey, ich habe jemanden verloren und habe (schon wieder) Spass am Leben. Wie kann das sein? Darf ich das überhaupt? Glücklich sein? Lachen? Freude am Leben aufbauen?
Ja. Denn ich bin ja nicht alleine. Ich trage meine Person in meinem Herzen. Immer. Also ist die Person immer und überall dabei. Wenn es mir schlecht geht, leidet sie mit. Wenn es mir gut geht, geht es ihr auch gut. In meinem Herzen. Denn: Ich lasse sie ja immernoch an meinem Leben teilhaben und nehme mir ja auch auf meine Weise Zeit für sie. Das sollte man nie vergessen.
Es ist alles eine Frage der inneren Einstellung. Mit sich und der verlorenen Person in Harmonie leben. Dann klappt das auch mit der Trauer. Bewußt trauern.
In diesem Sinne. Lg Franky



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  25.03.2019 08:35  
Franky08 hat geschrieben:
Hallo Pseudonym 29.
Jetzt mal etwas von mir zu dem Thema. Hab lange überlegt, ob ich offen darüber schreiben soll, denn das ist ein wirklich sehr 'empfindliches' Thema, mit dem jeder für sich anders umgeht.
Erst einmal sollte man sich selbst darüber im Klaren sein, daß der Kummer und die Trauer für immer bleiben wird und einen ständig begleiten wird. Der kleinste Auslöser, und alles ist wieder da. Aber, die Natur hat einem einen gewissen Überlebenswillen gegeben. Das heißt: Die Abstände werden länger. Das ist vollkommen in Ordnung so. Manchmal denkt man dann: Habe ich den verlorenen Menschen schon vergessen? Darf ich mein Leben einfach so weiter leben? Ja. Man muß sein Leben weiter leben. Nein. Vergessen wird man die verlorene Person nie. Aber: Die Person ist gegangen und hat uns zurück gelassen. Und alles das, was wir gemeinsam bewältigt haben, muß ich nun alleine tragen. Dazu brauche ich alle Kraft. Trauer kostet Kraft und der täglichr Wahnsinn kostet auch Kraft. Also muß ich mir meine Kräfte einteilen. Ich muß eine Art Kraftmanagement aufbauen und vor allen Dingen auch eine 'Ladestation' haben, um meine verlorene Kraft wieder zu regenerieren. Was heißt das in der Praxis: Mein (Über-)Lebensmanagement ist kurzfristig ersteinmal wichtig, wenn ich nicht 'unter die Räder' kommen will. Denn das läuft weiter. Ob ich will oder nicht. Habe ich das für den Tag, für den Monat gemeistert und im Griff, dann sollte ich mir auch bewußt Zeit für die verlorene Person nehmen. Im Stillen für mich. Ich darf die Trauer nicht mein Leben bestimmen lassen, sondern ICH bestimme, wan Zeit für mein Leben und wann Zeit für die Trauer ist. Dann muß ich aber auch etwas haben, was mir spaß macht. Ein Hobby, auf das ich mich freuen kann. Eine Beschäftigung, die mir besonderen Spass und Freude macht. Das braucht man, um neue Energie zu tanken und die Batterien wieder auf zu laden. Denn danach beginnt der gleiche Kreislauf wieder von vorne.
Jetzt kommen einem Gedanken wie: Hey, ich habe jemanden verloren und habe (schon wieder) Spass am Leben. Wie kann das sein? Darf ich das überhaupt? Glücklich sein? Lachen? Freude am Leben aufbauen?
Ja. Denn ich bin ja nicht alleine. Ich trage meine Person in meinem Herzen. Immer. Also ist die Person immer und überall dabei. Wenn es mir schlecht geht, leidet sie mit. Wenn es mir gut geht, geht es ihr auch gut. In meinem Herzen. Denn: Ich lasse sie ja immernoch an meinem Leben teilhaben und nehme mir ja auch auf meine Weise Zeit für sie. Das sollte man nie vergessen.
Es ist alles eine Frage der inneren Einstellung. Mit sich und der verlorenen Person in Harmonie leben. Dann klappt das auch mit der Trauer. Bewußt trauern.
In diesem Sinne. Lg Franky

Bist Du ihr neuer Freund @Franky08 ?



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  25.03.2019 08:40  
Hallo. Ich bin niemandem sein Freund. Habe nur einen allgemeinen Beitrag zum Thema Trauer geschrieben. Denn auch ich habe jemaden verloren und lernen müssen damit um zu gehen. Ich finde Deinen Kommentar unangemessen.
Gruss Franky

Danke3xDanke


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  25.03.2019 08:42  
Franky08 hat geschrieben:
Hallo. Ich bin niemandem sein Freund. Habe nur einen allgemeinen Beitrag zum Thema Trauer geschrieben. Denn auch ich habe jemaden verloren und lernen müssen damit um zu gehen. Ich finde den Kommentar unangemessen.
Gruss Franky

Wieso unangemessen? Es war eine Frage. Mehr nicht. Ich habe meine Mama verloren und kann sie nicht so schnell ersetzen. Nie.



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  25.03.2019 08:48  
Abendschein hat geschrieben:
Wieso unangemessen? Es war eine Frage. Mehr nicht. Ich habe meine Mama verloren und kann sie nicht so schnell ersetzen. Nie.

Nein. Das wirst Du nie können. Auch mein Sohn hat seine Mama verloren. Wir wissen sehr gut, was in Dir vorgeht. Solche Fragen von Dir sind in diesem Zusammenhang nicht sehr gut und können in einem solchen Forumschnell mißverstanden werden. Ich denke mal, daß sie derzeit andere Probleme hat als irgendeine Freundschaft zu beginnen. Du mußt sehr vorsichtig sein, wenn Du so etwas schreibst. Das Internet vergißt nix.
In diesem Sinne. Alles Gute und viel Kraft für Dich.
Lg Franky

Danke4xDanke


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  25.03.2019 08:55  
Franky08 hat geschrieben:
Nein. Das wirst Du nie können. Auch mein Sohn hat seine Mama verloren. Wir wissen sehr gut, was in Dir vorgeht. Solche Fragen von Dir sind in diesem Zusammenhang nicht sehr gut und können in einem solchen Forumschnell mißverstanden werden. Ich denke mal, daß sie derzeit andere Probleme hat als irgendeine Freundschaft zu beginnen. Du mußt sehr vorsichtig sein, wenn Du so etwas schreibst. Das Internet vergißt nix.
In diesem Sinne. Alles Gute und viel Kraft für Dich.
Lg Franky


Ich danke Dir für Deine Worte. Die an mich gerichtet sind.


Ich wünsche ihr zu ihrer neuen Partnerschaft alles Gute. Auch wenn ich es nicht verstehen kann und auch nicht will.

Danke1xDanke



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  25.03.2019 09:53  
@Abendschein jeder geht anders mit Trauer um und jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Auch wenn du das nicht verstehen kannst, finde ich es ein Unding das Verhalten von @pseudonym29 hier anzuprangern. Das geht echt gar nicht. Meinst du denn jetzt ist bei ihr alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen und alles vergessen? Der Schmerz wird noch genau so groß sein, aber manchmal ist es einfach leichter zu ertragen, wenn man sich an eine starke Schulter lehnen kann. Die Beweggründe hierfür kennt nur Pseudonym29. Noch dazu ist es wirklich unverschämt, Dasa du hier Dinge aus privaten Nachrichten ausplauderst. Das gehört sich einfach nicht.

Es tut mir sehr leid, dass du deine Mama verloren hast und auch niemanden als Ersatz finden kannst. Und dass dich der Gedanke daran aufregt und frustriert. Doch ich bin mir sicher, dass auch bei Pseudonym der Partner nicht einfach wie ein paar azuegelstein ersetzt wurde. Die Lücke bleibt für immer da.

Lg

Danke4xDanke


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  25.03.2019 09:58  
hazyhue hat geschrieben:
@Abendschein jeder geht anders mit Trauer um und jeder trifft seine eigenen Entscheidungen. Auch wenn du das nicht verstehen kannst, finde ich es ein Unding das Verhalten von @pseudonym29 hier anzuprangern. Das geht echt gar nicht. Meinst du denn jetzt ist bei ihr alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen und alles vergessen? Der Schmerz wird noch genau so groß sein, aber manchmal ist es einfach leichter zu ertragen, wenn man sich an eine starke Schulter lehnen kann. Die Beweggründe hierfür kennt nur Pseudonym29. Noch dazu ist es wirklich unverschämt, Dasa du hier Dinge aus privaten Nachrichten ausplauderst. Das gehört sich einfach nicht.

Es tut mir sehr leid, dass du deine Mama verloren hast und auch niemanden als Ersatz finden kannst. Und dass dich der Gedanke daran aufregt und frustriert. Doch ich bin mir sicher, dass auch bei Pseudonym der Partner nicht einfach wie ein paar azuegelstein ersetzt wurde. Die Lücke bleibt für immer da.

Lg

Frustriert und Aufregt nicht.

Traurig und Weinen. Warum hetzt Du gegen mich?

Du prangerst mich auch an.

Das habe ich geschrieben, das ich das nicht wollte.

Du beziehst Stellung, gegen mich.



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  25.03.2019 10:03  
Abendschein, Hazy hetzt nicht gegen dich. Atme mal durch, trinke in Ruhe einen Kaffee und denke nach, bevor du weiter schreibst. Wenn du aufgeregt bist, neigst du dazu Sachen zu schreiben, die du dir nicht richtig überlegt hast.

Du hast Infos, die du über einen privaten Weg erfahren hast, hier gepostet und das ist tatsächlich nicht in Ordnung, finde ich auch. Sicher hast du es nicht böse gemeint, aber vielleicht kommt der TE so an und das wäre schade, weil ihr doch befreundet seid. Also gieße besser nicht weiter Öl ins Feuer, okay.

Danke4xDanke


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7233
  25.03.2019 10:15  
Ich habe mit Pseudonym geredet. Zwischen uns ist das in Ordnung.



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Ruhrgebiet
2565
  25.03.2019 10:16  
Abendschein hat geschrieben:
Frustriert und Aufregt nicht.

Traurig und Weinen. Warum hetzt Du gegen mich?

Du prangerst mich auch an.

Das habe ich geschrieben, das ich das nicht wollte.

Du beziehst Stellung, gegen mich.


Ich hetze nicht gegen dich, ich spreche mit dir.
Und ich beziehe Stellung gehe deine Aktion hier, nicht gegen dich. Das ist ein großer Unterschied.
Ich mag dich doch gerne Abendschein, ich verstehe deine Trauer.

Ich finde es nur nicht gut, wenn du andere dafür verurteilst, dass sie anders trauern als du. Und du würdest es ja auch nicht toll finden, wenn ich hier öffentlich Dinge preisgäbe, die du mir vertraulich per PN geschrieben hättest.



hazyhue hat geschrieben:
Doch ich bin mir sicher, dass auch bei Pseudonym der Partner nicht einfach wie ein paar azuegelstein ersetzt wurde. Die Lücke bleibt für immer da.

Lg


Ich meinte "Alter Ziegelstein"

Danke3xDanke

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Dr. Reinhard Pichler


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