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M

Mindless
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Hallo Zusammen

Ich habe mich noch nie wirklich getraut etwas in diese Richtung zu schreiben ... aber ich schätze ich bin an einem Punkt angelangt an dem ich es einfach loswerden möchte.

Zu mir :
Ich bin 20 Jahre alt, relativ klein, behaupte nicht unbedingt hübsch zu sein aber ich bin aufjedenfall nicht wirklich Hässlich. Ich bin ein eher zurückgezogener Mensch und habe bisher noch nie ein wirkliches Problem mit 'Isolation' daheim gehabt. Meine wesentliche Beschäftigung ist Gaming, auch ab und zu mal ein bisschen Körbe werfen.Zurzeit bin ich daheim und schaue nach einer Ausbildung in Richtung IT. Daheim hatte ich es nie wirklich einfach, aber auch nicht wirklich schwer.. Wir hatten nie Geld um irgendwelchen Luxus im Leben zu genießen und damit komm ich auch klar. Ich konnte bisher auch immer recht gut für mich selbst sorgen und bin auch schon seit klein auf mehr oder weniger ein 'Einzelgänger' der jedoch einen echt großen Freundeskreis hatte.

Jetzt zum eigentlichen Problem:
Nach der Zeit hab ich mich mehr und mehr in PC-Spiele vertieft und um ehrlich zu sein auch ab und zu mal einen *beep* dazu geraucht weil es eben gut dazu passt.
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Abhängigkeit oder ähnlichem zumindest was das Rauchen anbelangt aber es schreckt viele einfach ab. Wenn man das ganze im Thema PC-Spiele betrachtet merkt man jedoch schon ein gewisses 'Suchtverhalten' was mich aber nicht vom Alltag abhält. Ich erledige jeden Tag was es zu erledigen gibt. Aber ich kann es nun mal nicht abstreiten und muss zugeben meine Prioritäten liegen bei meinem PC und beim daheim gemütlich machen. Dadurch habe ich mir aber auch nach und nach jeglichen Kontakt mit Freunden kaputt gemacht mit denen ich reden könnte wenn ich mal niemand online am PC habe.

Ebenso hatte ich eine Beziehung die über einen langen Zeitraum ging und ich war in der Zeit auch sehr Glücklich... nur Sie war es nicht ganz denn Sie mochte PC-Spiele und derartiges nicht. Und nachdem ich mich über die Zeit immer mehr in RPG's (Rollenspiele) oder auch Shooter wie CS:GO verliebt hatte, fing ich an zu merken, dass unsere verschiedene Interessen uns außeinanderleben ließen. Das ganze hat Sie dann durch eine Affaire beendet was mir dann doch sehr zusetzte. Durch eine Beziehung habe ich gemerkt wie es ist Zuneigung und Liebe zu spüren was mir wirklich gut tut.

Jetzt ist das ganze ein Jahr vorbei. Vorher hatte ich auch immer Flirts mit Mädchen und bin viel Feiern gegangen jetzt nicht mehr und ich habe jeden Tag den Gedanken niemals zu finden nachdem ich mich gesehnt hatte. Dabei bin ich wirklich ein Beziehungstyp der sich auch trotzdem noch um seinen Engel kümmern kann und gelegentlich auch mal gern aus geht. Jedoch brauch ich auch jemand der meinen Lebensstil teilt und auch gerne am PC mal nen ganzen Tag verbringt und sich dannach für eine gemütliche Anime-Session ins Bett haut. Naja, sowas ist aber nicht einfach nachdem man sich doch komplett daheim verschanzt und niemanden kennenlernt der die gemeinsamen Dinge macht.

Ich wünsche mir jeden Tag mal jemanden an meiner Seite zu haben der mit mir in andere Welten versinken kann und trotzdem noch weiß wo das Leben wirklich spielt. Um jemanden anzusprechen hätte ich auch nicht genug Mut.
Wie finde ich genau so jemanden mit dem ich Sorgen und Freuden teilen kann ?
Jetzt verbringe ich meine Tage und Nächte mit Animes gucken, mit anderen Online-Leuten zu spielen die jeden Tag wechseln und dasselbe zu denken.
Ohne rauszugehen finde ich aber niemanden um genau das zu machen was ich beschrieben habe oder ?


Dazu muss ich sagen ich weiß nicht mal wirklich was ich mit diesem Text wirklich anstrebe.. aber ich musste es irgendwo loswerden.

Ich hoffe der Ort und die Art meines Posts sind in Ordnung. Confused Sad

24.05.2017 x 1 #1


62 Antworten ↓
T

Tymalous
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Wie hier schon in den ersten Antworten über ein Hobby hergezogen wird, ist echt erbärmlich.
Wenn das Hobby Fußball ist oder Gärtnern, dann ist das für alle supi, aber sobald man aus dem althergebrachten, langweiligen Einheitsbrei-Trott ausbricht, ist es für einige Leute der Untergang des Abendlands.

Ich hab mein Erstes Mal dem Gaming zu verdanken und generell über Spiele und die Foren dazu einige super nette Frauen kennengelernt. (Leider hat nix gehalten.) Ich hab viel mehr das Problem, dass ich mich im Online-Gaming und zugehörigen Chats über die Jahre rar gemacht habe und viel mehr Spaß an Offline-Spielen hab. Tja... so gesehen führt der "tolle Rat" zu weniger menschlichem Kontakt.

Grundsätzlich gilt meiner Meinung nach:
Am besten findet man einen Partner bei etwas, das man mag, einem Hobby eben.
Was bringt es einem, sich zu verstellen und sein Leben dem Willen von wem auch immer anzupassen, um einen Langeweile-Partner zu finden, mit dem man nichts gemeinsam machen kann, weil beide total unterschiedliche Interessen haben.


P.S.:
Allerdings muss man zumindest dem Entwickler zu Gute halten, dass er nichts für sein persönliches Trauma kann und traumatisierte Menschen naturgemäß in Bezug auf ihr Trauma nicht als zurechnungsfähig betrachtet werden dürfen. Es müsste also zunächst Entwickler's Trauma therapiert werden, bevor man mit ihm ernsthaft über dieses Thema sprechen könnte.

22.05.2017 16:46 • x 7 #29


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Einsamkeit in Spielen verlieren ?

x 3


T

Tymalous
Mitglied

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Genau das ist ja die Frage, ob es sich bei einer Sache um eine Sucht handelt und warum diese Festlegung getroffen wird, sowohl von Außenstehenden als auch vom Betroffenen selbst.

Wenn jemand zum Feierabend ein B. trinkt, dann ist das per definitionem auch schon Sucht. Er wird aber nicht wegen seinem Feierabendbier blöd angemacht werden. Oft wird man bei gesellschaftlichen Anlässen sogar schief angeschaut, wenn man nicht trinkt. Aber ein *beep*, oh je, das ist was ganz schlimmes...
Ich kenne jemanden, der wurde in seiner Kindheit von seiner Mutter bei Sonnenuntergang am Ohr vom Sportplatz weg gezogen, wo er schon den ganzen Tag lang war und nur kurz heim kam um sich ne Fettbemme zu holen. Eindeutig Suchtverhalten. Hat ihm das mehr als ne Rüge der Mutter eingebracht, weil er seine Sozialisation für ein dummes Spiel geopfert hat? Nein. (Und die Rüge galt sowieso nur dem, dass Mama bei Dämmerung raus musste um ihn zu holen.) Früher hieß es, wenn Kinder spielen sind sie gesund, aber wenn heute jemand spielt, dann ist das auch wieder was ganz ganz schlimmes, nur weil die Alten das neue Spiel nicht verstehen...

Die Kernfrage an den TE lautet also:
Handelt es sich tatsächlich um eine Sucht? Ist der empfundene Leidensdruck intrinsisch? Dann sollte man natürlich etwas ändern.
Oder ist es "nur" extrinsischer Leidensdruck? Da dann die Gesellschaft schuld ist und sich eigentlich ändern müsste (was sie leider nicht so schnell tun wird), muss man sich erstmal selbst darüber klar werden, was man will. Will man sich selbst zu achten lernen und erkennen, dass man nicht automatisch gestört ist, nur weil andere Menschen die eigenen Vorlieben nicht verstehen? Oder will man sich den gesellschaftlichen Normen anpassen, um dazu zu gehören? (Letzteres ist keineswegs verwerflich, sondern nur all zu verständlich.)

23.05.2017 16:42 • x 2 #48


Zum Beitrag im Thema ↓


Lilyrose123
1. Forum
2. Ebay Kleinanzeigen (bei zu verschenken steht immer was)
3. Facebookgruppe "Neu in ...."
4. Schwarzes Brett
5. Bars (hast du Freunde?)
6. Sport
7. verkupplung durch Freunde


auf jeden Fall musst du aufhöre mit dem gaming etc. du verschwendest deine Zeit und Zukunft

x 2 #2


Entwickler
Zitat von Lilyrose123:
auf jeden Fall musst du aufhöre mit dem gaming etc. du verschwendest deine Zeit und Zukunft

Ich finde es auch ungeheuerlich, mit welcher Selbstverständlichkeit hier eine Spielsucht schöngeredet werden soll. Ist die Jugend wirklich so dermaßen hirnamputiert? Es ist noch nicht lange her, da hätte man sich in Grund und Boden geschämt, so was wie hier zu veröffentlichen. Denn ich sehe hier überhaupt keine Einsicht, wie beschränkt so ein Dasein ist. Für mich war die Gaming-Szene schon immer megapeinlich, denn hier offenbart sich am deutlichsten, wie zukunftsunfähig dieses Land mittlerweile ist. Während sie sich gleichzeitig über Leute lustig machen, die Familien gründen und dafür sorgen, dass es auch morgen noch weitergeht.

#3


M
Also finde ich hier nur Menschen die einen Gamer als Hirnamputiert bezeichnen oder gleich sagen hör auf ? Danke für die Offenlegung threab beendet.
Trottel

x 2 #4


E
Es ist etwas übertrieben Gaming so schlecht zu machen. Wie bei vielen kommt es auf das Maß an und wenn man am Tag abends eine Stunde spielt ist das vollkommen ok. Gamer gehen übrigens auch arbeiten, haben Familien und haben noch andere Hobbys.

Bei dir klingt es schon, als wäre das mit dem Gaming etwas ausgeartet. Überleg doch einfach mal, was dir sonst noch Spaß machen würde. Vielleicht lernst du darüber auch ein Mädchen kennen. Das Gaming musst du dafür ja nicht komplett aufgeben=).

x 2 #5


Entwickler
Man liest es aber überall, dass "Gaming" das Totschlagurteil schlechthin für eine Partnersuche ist. Also wenn er der Gamer ist. Ungefähr so abtörnend wie Briefmarken sammeln.

#6


S
@Entwickler

Es ist wirklich das allerallerletzte den TE als "hirnamputiert" zubezeichnen. Und was wirklich "megapeinlich" ist, ist dein Beitrag zu seinem Text. Es zeigt nämlich, dass du dir nicht wirklich durchgelesen hast was da steht. Der TE ist schon einsichtig und weiß, dass er auch mal aus dieser Welt rauskommen muss. Also in Zukunft besser lesen.

Dieses Forum schockiert mich echt immer wieder auf's Neue. Das hier ist SELBSTHILFEFORUM! Hier sind viele Leute die verzweifelt sind und Hilfe brauchen. Und was es hier öfters für Antworten gibt finde ich echt unter aller Sau. Ich war schon in einigen Foren unterwegs und NOCH NIE wurde so ein Ton so oft an den Tag gelegt.(Zum Glück hat das Forum mehr gute Seiten, trotzdem geht so was gar nicht.)
Der Person geht es schon nicht gut, dann muss man nicht noch einen drauf setzen.

In Zukunft etwas feinfühliger sein oder komplett lassen. Das regt mich echt richtig auf.

x 11 #7


Entwickler
Es ist halt eine absolut tödliche Mischung, die man da rauslesen kann, und eine wirkliche Einsicht zur Besserung lese ich da überhaupt nicht raus:

1. Schon mal ne Freundin gehabt.
2. Trotzdem spielsüchtig geworden.
3. *beep* geraucht
4. Nächste Freundin soll auch mal den ganzen Tag am PC verbringen.
5. Am besten noch Animes glotzen

Ersetzt man jetzt Spiel und Animes durch Alk., dann wird erst den meisten klar, was für ein Bild man da abliefert. Nicht mal im Alk. würde man sich so eine Blöße geben.

#8


S
@Entwickler

Das rechtfertigt keine Beleidigung....
Weder an den TE noch an die gesamte Gamer-Szene.

#9


kleinerIgel
Zitat von Entwickler:
Nicht mal im Alk. würde man sich so eine Blöße geben.

Mag sein. Aber diejenigen, die die eigene Situation schönreden verarsc...en sich selbst. Und kommen garantiert nicht aus ihrem Teufelskreis raus.

#10


mehr
Ja, ist immer ne super Taktik, einem erstmal zu sagen, dass er rundum bescheuert ist. Man denke an die Millionen beschädigter Seelen, die auf die Art schon gerettet wurden... ^^

Zuerst mal haben wir 2017 und reden nicht von Tetris. Aktuelle Games sind sehr detailverliebte, schöne Fantasien und meist auch ernsthafte Herausforderungen, durch die man einige Fähigkeiten durchaus in positivem Sinne trainiert. Es gibt inzwischen auch Leute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen und sogar ein paar "Stars". Ich hab da zwar selbst keine Affinität zu und halte es insgesamt nicht für zielführend, aber mich nervt echt wahnsinnig dieser Wahn, allen immer das eigene Weltbild aufzwingen zu wollen. Besonders wenn man keine Ahnung hat und nichtmal ein Bisschen Fantasie... Wer das einfach nicht lassen kann, hat meiner Ansicht nach ein viel fundamentaleres Problem als jeder *beep* Playstation-Junkie.

Und damit, lieber Mindless, bin ich auch schon bei meinem Rat an dich. Smile Ich finde das sehr nachvollziehbar, was du beschrieben hast und denke, du hast einfach noch nichts gefunden, was dir ebenso viele oder gar mehr Erfolgserlebnisse verschafft. Du sagst, du interessierst dich für IT. Hast du schonmal angefangen, ne komplizierte Datenbank zu erstellen oder was dich sonst so interessiert? Bei mir ist es oft so, dass die Arbeit am Computer sich einem Computerspiel recht ähnlich anfühlt, aber das Erfolgserlebnis ist natürlich hinterher um Längen größer. Vielleicht kannst du dir ja einfach mal ein paar Projekte ausdenken, die dich nicht gleich erschlagen und die du nebenbei angehen kannst, wenn dir danach ist. Vielleicht bringt das auch gar nichts, aber es könnte auch ein erster Schritt sein.

x 1 #11


Entwickler
Zitat von kleiner Igel:
Mag sein. Aber diejenigen, die die eigene Situation schönreden verarsc...en sich selbst. Und kommen garantiert nicht aus ihrem Teufelskreis raus.

Ich wollte mal was über Alkis erfahren und habe ein paar Tage da gelesen. Ich wollte mal sehen, wie die reagieren, wenn ich sage, dass es bei mir nicht so schlimm war, und ich versuche, meinen Pegel dauerhaft auf einem niedrigen Level zu halten. Kannst du dir vorstellen, was das für einen sh*itstorm gab?

Insofern finde ich es schon etwas abenteuerlich wenn hier jemand zugibt, eine Partnerin zu suchen, die bei dem infantilen, aber auch gefährlichen Suchtpoteznzial mitmacht.

#12


Trixie90
Ersetzt man dieses und jenes Wort durch Alk. Very Happy
Da steht aber nicht Alk., sondern pc spiele und Anime.
Ob er Anime guckt, oder sonst eine Serie oder Film ist doch egal.
Nicht alle Menschen sind gleich.
Ich bin zb den ganzen Tag draußen und mache viel mit meinem Pferd. Ich habe sogar eine Partner gefunden der gerne bei meinem Pferd ist.
Ersetzt man bei mir das Wort draußen und Pferd durch Alk. sieht man erstmal wie süchtig und ungesund mein Verhalten ist... Haare raufen
Also echt: Kopf meets tischplatte. Wer ist dir auf deinen Schlips getreten?

#13


I
Du hast nichts falsch gemacht Mindless. Deine freundin, die für dein Spielen keine verständnis hatte, war einfach langweilig. Sie läuft etwas hinterher, was sie niemals bekommt, während dir deine Spiele heute und morgen Spaß bereiten werden. Es ist auch keine Zeitverschwendung, eril man munter fröhlich Gegner abstechen und abballern kann. Das ist doch 100 mal besser als kuscheln.

x 1 #14


Entwickler
Mein Stiefsohn war jahrelang Playstation-süchtig. Die Schreie aus seinem Zimmer waren furchterregend. Wir waren froh, als er endlich damit aufgehört hat. Ich weiß also, wovon ich rede. Es waren nicht nur wir, die unter den Schreien gelitten haben. Er war zeitweise völlig weggetreten.

#15


Trixie90
Ja, jeder der viel mit pc spielen und allgemein mit PCs zutun hat, schreit furchterregend und ist weggetreten.
Sämtliche IT Bereiche in allen Betrieben vergeben bei Anstellung Gehörschoner, damit die Leute nicht alle taub werden, bei den ganzen furchterregenden schreien

x 2 #16


I
Nicht alle sind gleich, nicht alle sind beim spielen so unbeholfen, wie dein Stiefsohn. Zudem muss zwischen Online und Offlinespiel unterschieden werden. Dort haben viele den Drang sich zu beweisen, für etwas das es nicht wert ist, währen man im Singleplayer bewegende Momente hat und schwierige Herausforderungen.

#17

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Brandungsburg
Ich finde es jetzt nicht bedenklich mal 'nen Tag am Pc zu verbringen, andere verbringen auch mal den ganzen Tag vor der Glotze. Ich zock' auch mal 'nen Sonntag durch, das entspannt mich sogar oft.

Ich glaube aber, dass Einsamkeit gepaart mit dem Gaming schon ziemlich gefährlich sein kann, da man (durch fehlende Erfolgserlebnisse) eventuell das Interesse am realen Leben verlieren könnte. Da solltest du, lieber TE, gut aufpassen. Ansonsten gibt es wirklich viele Gamer-girls, die deine Interessen teilen. Ich habe eine Freundin, die viel zockt und die hat die meisten ihrer Freunde und Beziehungen übers Internet kennengelernt.

x 2 #18


Angor
Zitat von IchLiebeEuchAlle:
Du hast nichts falsch gemacht Mindless. Deine freundin, die für dein Spielen keine verständnis hatte, war einfach langweilig. Sie läuft etwas hinterher, was sie niemals bekommt, während dir deine Spiele heute und morgen Spaß bereiten werden. Es ist auch keine Zeitverschwendung, eril man munter fröhlich Gegner abstechen und abballern kann. Das ist doch 100 mal besser als kuscheln.


Was faselst Du denn da wieder für einen Blödsinn, das ist doch wohl nicht das Ernst oder? Shocked

Und wenn das ironsich gemeint war, dann schreib lieber nichts, ich finds schlimm wenn User so verarscht werden, dann lieber eine offene Diskussion.

@ Entwickler: Mit diesen "tollen " Worten hast Du Dich ja auch mal wieder nicht mit Ruhm bekleckert, ich hoffe Du schlägst jetzt nicht in jeden Thread auf und vergraulst die User.

@ Mindless: Solche User solltest Du einfach überlesen, bei denen kommt eh nie Gescheites raus. Daumen runter
Nu nzum Thema: Offensichtlich hast Du Probleme mit der "Aussenwelt", und das gamen ist eine Art Rückzug für Dich in Deine Welt.
Das hat schon irgendwie Sozialphobische Tendenzen, je länger Du Dich aber daheim verschanzt, um so schlimmer kanns werden.

Spielsucht ist eine Sucht, die behandelt werden müsste, ich würde Dir zu einer Therapie raten. Du musst ja nicht ganz mit dem Gamen aufhören, meine Söhne z.B. zocken auch gern mal.

Wenn Du eien Ausbildung machst, hast Du dann eh nicht mehr soviel Zeit dafür, aber wenn Du Dich schon vorher einschränkst, ist dann der plötzliche" Entzug" nicht mehr so schlimm.

Ich weiss wovon ich schreibe, denn es hat auch mal meinen ältesten Sohn betroffen.

Und bitte lass die Dro. sein, wir haben öfter User hier, die durch Dro. Psychosen und Angsstörungen entwickelt haben, auch nur durch einmal rauchen.

Ich glaube nicht, dass es ein guter Weg für Dich ist, jemanden zu suchen der Deine Vorlieben teilt, sondern Dich eher dazu ermuntert, mehr an der "Ausenwelt" teilzuhaben.

LG Angor

#19


I
Zitat:
Ich habe eine Freundin, die viel zockt und die hat die meisten ihrer Freunde und Beziehungen übers Internet kennengelernt.


Das muss eine weitere Stieftochter von Entwickler sein. Very Happy

@Angor

Wegen ein bisschen Spielen zur Therapie Laughing Beim besten Willen nein. Mit ihm ist alles in Ordnung und zwischen übermääßig Spielen und einer Spielsucht ist ein großer Unterschied.

Sie war einfach langweilig und wird von einem Typen zum anderen rennen um für ein paar Minuten den perfekten Traumprinzen zu erhalten, ehe auch er sich wieder seinen Lieblingsbeschäftigungen widmet. Im gegensatz zu ihr hatte er Hobbys.

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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