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Ersten ich will garnicht Hilfe hier bekommen nimmt mir es nicht übel aber ich will einfach alles aufschreiben.

Ich War schon immer alleine ich wollte alleine sein den nur dann kann ich auch wirklich ich sein. Klar hat man ihn der schule Gruppen aber ich fühlte mich nie wirklich richtig am platz. Ich War seit der 5 klasse im Internat jedoch eher außerhalb jede freie Minute ging ich raus in die Bücherei Kino etc... oder War auf dem Zimmer und habe PSP gespielt. Wenn ich mal zuhause War hab ich entweder pc gespielt oder Fernsehen geschaut mit der Familie reden nur was nötig War essen auf Zimmer nie zusammen wenn es sich vermeiden lässt.

Es Kamm eine zeit wo ich dachte Freunde zu haben ich War aktiv ich ging aus hab gefeiert da War ich 16-17 ca. +- ein halbes jahr ich hatte Spaß ich habe gelacht es war doch ich War nicht mehr so einsam ich konnte es vergessen zumindest in der zeit wo ich gefeiert habe. Doch es war wie alles nur eine frage der zeit ich fing an mich wieder am falschen Platz zu fühlen ich fühlte mich immer mehr an den Rand gedrängt. Geduldet weil ich der Kumpel eines Kumpels. Selbst in meinem gespielten ich War ich ungewünscht.

Ich habe versucht dieses tolle Gefühl wieder zugekommen wie eine Dro. und ich wollte sie wieder ich wollte wieder die Dro. Glück Freundschaften ich wollte mich wieder verdammt nochmal normal fühlen. Doch es würde nur schlimmer und schlimmer ich versuchte mich jemanden anzuvertrauen Doch ich bekam nur noch mehr schmerzen ( wisst ihr wie das ist sich jemanden zu öffnen der euch dann noch sagt das er euch noch nicht mal leiden kann das sie sogar eure Gegenwart hasst).

Dann Kamm endlich der lebenwandel naja so viel auch nicht von schule zur Arbeit halt. Es ist schon dort viel Spaß witzige Kollegen und ich dachte toll endlich ein Ort wo ich sein kann naja dachte ich. Klar sich mit älteren Kollegen anfreunden hatte ich nicht erwartet doch auch mit azubis und gleichaltrige funktionierte auch nicht ich War immer noch nicht ich ich War der wo toleriert wird nicht gemocht geliebt oder akzeptiert sondern nur toleriert. Ich dürfte da sein weil sie es zuließen mussten nicht weil sie mich da haben wollten.

Ich zog von Zuhause aus als ich mein Vertrag unterzeichnete weg von Zuhause weg von dem Ort wo ich mich immer wie ein fremder gefühlt habe.

Von außen sieht mein leben wie das eines normalen 21 Jährigen hab ne eigene 3 Zimmer Wohnung ein Brand neues Auto ein gutbezahlten Beruf habe sogar 2 kleine Kätzchen. Doch in Wahrheit ist es nur ein Schatten Dasein ich arbeite weil man es von mir erwartet ich versuche die zeit totzuschlagen bis ich wieder arbeiten muss den nur da bin ich abgelenkt genug um das alles zu vergessen da hab ich keine zeit um über all das nachzudenken.

DOCH jetzt hab ich Urlaub ich muss Urlaub nehmen ich nahm ein ganzes Jahr kein Urlaub bis zu den letzten 3 Monaten nahm ich über 1 Jahr kein Urlaub doch ich musste ihn leider abbauen jetzt hab ich 5 Wochen am Stück Urlaub so viel Freizeit und nichts um mich von den Gedanken abzulenken es ist jetzt erst eine Woche Rum nicht mal ganz und schon jetzt hab ich schon keine Ahnung mehr was ich tun soll um die Einsamkeit auszublenden.

Und ich weiß es war sehr viel entschuldigt doch nur durch die Anonymität des Internet kann ich sagen was ich wirklich denke und brauch nicht auf glücklich und zufrieden zu tun. Es rollten beim aufschreiben und sich an sein eigenes Leben zu errinern beim mir Tränen. Ich will nicht mehr einsam sein ich will mich nicht mehr verstellen ich will nur ich sein will Freunde haben wo sich freuen wenn sie mich sehen ich will eine Freundin die mich liebt jedes mal inniger wenn sie mich sieht ich will mit Kollegen arbeiten die es toll finden wenn sie mit mir arbeiten müssen und nicht es ertragen. Ich will doch nur ein normales Leben wie alle anderen.

Mit freundlich grüßen

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13.12.2014 00:30 • 16.12.2014 #1


6 Antworten ↓


MrSadMan
Ich kann dich gut verstehen. Ich habe ähnliches durch gemacht, immer mit dem Gefühl nicht dazu zu gehören. Das Gefühl habe ich bis heute, konnte es nie abstellen( bin 29.). Das liegt zu einem an meiner eigenen Persönlichkeit und der vllt zu großen Erwartung an die Menschheit. Grundsätzlich möchte man nur geliebt werden und Zuneigung erfahren, auch als Mann Geborgenheit erleben. Du solltest dich, vllt auch professionell, damit auseinander setzen. Sich ablenken hilft z.Zt. vllt noch, aber auch das kann schnell enden. Versuche deinen Weg zu finden, auf dem du auf lange Sicht glücklich wirst. Mche nicht was andere von dir erwarten, mache dein Ding! Auch du wirst iwann Freunde haben, zu denen du dich zugehörig fühlst. Habe ich auch gefunden, hat aber auch 25 Jahre gedauert

Das war keine Hilfe, nur meine Meinung

13.12.2014 01:27 • #2



Einfach alles mal aufschreiben

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Zitat von MrSadMan:
Du solltest dich, vllt auch professionell, damit auseinander setzen.


Bedeutet das, dass du Hilfe genommen hast?

Fremde seine Geheimnis zu erzählen ist nicht einfach zumal wenn man immer und immer wieder von Freunden wenn man das gemacht hat ein Messer in den Rücken gestochen bekommen hat.

Zudem Hilfe zunehmen bedeutet zuzugeben das man selbst zu schwach ist es zu schaffen das man mit das was man gemacht hat was falsch gemacht hat das man sein Leben in meinem falsch 21 Jahre falsch gelebt hat.

15.12.2014 23:48 • #3


monka
Moin LEER

Was er meinte ist glaube ich,eine Therapie nicht irgendeinem Menschen .
Mir gehts auch oft so, das wenn ich Urlaub habe garnicht weiß was ich tun soll und regelmässig dann krank werde,aber ich habe für mich die Tiere entdeckt,die sind oft dankbarer und die besseren Menschen.Ich gehe ehrenamtlich ins Tierheim Gassigehen mit Hunden o, sonst helfen abgesehen davon kann man auch den ein oder anderen Netten Menschen kennen lernen.
Vielleicht ist das auch für dich eine LÖSUNG;dir ist geholfen und den Tieren dort auch
lg

16.12.2014 01:58 • #4


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Danke monka das er eine Therapie meunt War mir bewusst ich wollte nur darauf hinaus das er bezahlt wird um dir zuzuhören und zu helfen.

Es freut mich das du was gefunden hast wo du glücklich bist und es auch ein sehr guter Tipp ist. Jedoch ist es nicht meins ich mag Tiere, liebe meine Katzen da sie mich so lieben wie ich bin. Doch das Tierheim ist ein Ort an dem ich mich so unwohl fühle wie sonst nirgends eingesperrte Tiere überall, viele verängstigt und kein platz vorhanden. Viele ohne die Hoffnung auf eine eigene Familie viele werden es nie verlassen.

Im Grunde versucht man nur das leiden zu mildern.

(Ich sehr zu viel von ihnen in mir wieder)

16.12.2014 02:22 • #5


MrSadMan
Hey,

ja mit der professionell meinte ich ein Therapie Das hat absolut gar nichts mit schwach sein zu tun, ganz im Gegenteil. Ich denke es ist eher ein Zeichen von großer Stärke, sich einzugestehen, dass es ohne Hilfe nicht zu schaffen ist! Aber dazu muss man auch selber bereit sein. Ich habe schon sehr viele Therapien hinter mir und fast alle konnten mir helfen und auch neue Wege aufzeigen.

lg

16.12.2014 11:45 • #6


monka
Moin Leer

Natürlich ist helfen eine Art zu lindern, auch wenn dir jemand hilft um deine Not zu lindern wird er nicht 24std. um dich rum sein,
und wenn du tägl. mit einem Hund zb Gassi gehst,ihm Zuwendung gibst ist es für ihn und für dich Hilfe aus dem tristen Alltag rauszukommen,eS gibt auch andere Ehrenämter zu genüge die dir vielleicht mehr Spass machen.Ich als Krankenschwester habe nur leider gelernt das Menschen nicht immer die dankbarsten sind ,ich bleibe lieber bei den Tieren,Ich habe auch selber 2 katzen natürlich aus dem Tierheim:-))
In schlimmen Zeit habe ich auch manchmal gedacht,was bist du für eine armes SCHWEIN .musst dir einen Therapeuten kaufen damit dir jemand zuhört
LG

16.12.2014 12:27 • #7




Dr. Reinhard Pichler