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K

Kleemann
Gast

hallo werte gemeinde jetzt muss ich mir auch mal hilfe holen denn meine lage ist wirklich schlimmer als der tod.bin bereits 35 jahre alt tageslichttauglich und sehr bemüht gewesen aber hatte unfassbarerweise noch nie eine freundin gehabt.

was es bei mir derart mühselig macht sind folgende lebensumstände:habe einen männerberuf bei dem es keinen frauen hat und bin in nem sportverein wos leider auch keine frauen hat(lässt sich aber aus diversen gründen kaum ändern).meine bekanntenkreis ist leider auch nur sehr rar und ohne frauen und da ich auch beim ausgehen(disco bar kneipe)viel zu schüchtern bin da mir komplett die bestätigung fehlt liegt mein reallife frauentechnisch schonmal komplett brach.

aufgrunddessen ging ich hier und gab etliche kleinanzeigen in zeitschriften auf aber alles umsonst.und vor allem im internet hab ich sämtliche seiten durch und schau noch immer die röhre.warum ist mir auch ein rätsel bin weder häslich noch ein blöder hund noch hab ich dumme profile noch such ich nur sex noch schreib ich die damen schräg an.aber kp warum sich da immer alles im sand verläuft vielleicht haben sie vorurteile wollen nur ihr ego pushen oder nehmen es nicht so ernst.

tja und da es finanzielle bei mir auch nicht sonderlich gut aussieht(bin nur kleinverdiener)nicht in der stadt wohne auch nicht viele hobbies habe die ideen mir langsam ausgehen und vor allem auch das selbstvertrauen auf minustemperatur angekommen ist befind ich mich in ner sackgasse seit ewigen zeiten aus der ich kein ausweg finde.

ich bin einfach sehr einsam und das schwächt das selbstvertrauen und man isoliert sich dann auch zunehmends.nur was soll mir denn übrig bleiben?echte freunde hab ich nicht und allein und schüchtern ohne feste anlaufpunkte in der stadt blöd rumlatschen und nach frauen suchen ist natürlich auch ein kampf gegen windmühlen(zumal viele eingebildet wirklen und auch sehr oft in gruppen bzw ohnehin schon mit partner unterwegs sind) auch wenn ichs öfter getan hab aber das bringt wohl wirklich nix.denn da brauch man freunde ein großes selbstvertrauen und im besten fall auch feste anlaufpunkte wo man schon leute kennt usw.

was soll ich nur tun?einfach nur schlimm was die frauen mir ständig antun

14.05.2012 #1


71 Antworten ↓
D

DeineProjektion
Gast

Hallo K.,

ein Stück weit kann ich Dich verstehen. Allerdings ist mein Fazit, die Frauen einfach nicht mehr zu begehren. Wozu sollten sie wichtig sein? Das was Du brauchst, können Sie Dir ohnehin nicht geben. Die meisten haben doch nur eine Erwartunghaltung, Fordern, wollen es schön bequem und passend, alles soll einfach auf Anhieb stimmen und wenn es nicht passt, dann ist es nichts. Sie überlegen nicht, was sie überhaupt zu bieten haben. Ob sie warmherzig, einfühlsam, freundlich, weich genug sind. Die meisten Frauen heute (Männer ebenso) haben aufgrund ihrer blinden Akzeptanz und des Auslebens sozialer Konventionen ziemlich wenig zu bieten und bemühen sich auch nicht um mehr. Sie können nicht aufrichtig teilen - ohne etwas zurück zu erwarten. Es geht ihnen nur darum möglichst viel zu bekommen. Das spiegelt auch die Beschreibung der vermeintlich verbreiteten Einstellungen, die die Prinzessin weiter oben gegeben hat wieder. Es ist eine kühle, ökonomische Rationalität, die da zu walten scheint. Möchtest Du das überhaupt? Denkst Du daraus kann Vertrauen und Liebe erwachsen? Lieben diese Menschen? Oder kalkulieren sie nicht bloß auf ihren sozialen Vorteil? In "Beziehungen" (schreckliches Wort), aber das was sie führen sind eben wirklich nur "Beziehungen", die ohnehin nur nach gewissen sozial-ökonomischen Kenngrößen verwaltet zu werden scheinen - und das wird auch nicht hinterfragt, deswegen fühlen sie sich in den ruhigen Momenten ebenfalls einsam und leer - in den Beziehungen jedenfalls, geht es ihnen dann um Überlegenheit-Unterlegenheit, sprich um Macht, sie haben Angst zu kurz zu kommen, vertrauen nicht auf die Liebe des anderen, weil sie ja nur rechnen und wer kann sich seiner Rechnungen schon wirklich sicher sein? Und ist jemand der rechnet überhaupt vertrauenswürdig? Denn kommt jemand anderes daher, der besser scheint, schwupps, sind die ökonomisch kalkulierenden Beziehungs-Opportunisten entschwunden, beim der oder dem Nächten. Und da sie selber rechnen schließen sie ja auch auf andere, dass diese rechnen, also haben sie Angst, nicht dauerhaft gut genug zu sein, müssen sich abrackern, ihren "Marktwert" immer pari und hoch zu halten, aber Vertrauen werden sie so im Grunde niemals. Wichtig ist daher auch Macht und Kontrolle in der Beziehung zu erlangen, sich unabhängig zu geben, weil man dadurch unnahmbar erscheint - und im Zweifel hat man es dann eben nicht so richtig ernst gemeint. Tauschen Schwierigkeiten auf, dann heißt es "es passt nicht" und man schmeißt das Handtuch, und sucht beim der/dem Nächsten und dort läuft es dann genauso. Wieso? Weil sie nicht an sich arbeiten, nicht ander Lauterkeit ihres Charakters, nicht an ihren Tugenden, nicht an ihrer Beharrlichkeit. Ist es dann aus, grenzt man sich ab von der Vergangenheit, ganz zynisch, geht man weiter, als ob es nie zu einem gehört hätte, als ob es nichts bedeutet hätte, ist ja Schnee von gestern, weiter wird gegangen, aber wohin eigentlich? Zum selben Muster! Und man versucht auch nach der Trennung Überlegenheit zu zeigen, besser zu sein, weil da doch noch irgendwie eine paradoxe Verbundenheit ist. So wird das Leistungsspiel auf den Bereich von Liebes"beziehungen" ausgedehnt. Das zeigen auch die ganzen ökonomischen Metaphern und Begriffe, die Prinzessin benutzt. Und das ganze wird auch noch sozial blindlings akzeptiert und nicht hinterfragt. Ich aber frage Dich: Willst Du das? Willst Du Dich überhaupt an so einem sonderbaren Spiel beteiligen, das soviel mit Liebe zu tun hat wie Kot mit Rosenduft? Ich sage Dir, lass die Frauen links liegen, arbeite an Deinem Charakter, schule Deinen Geist, genieße Deine Einsamkeit, bilde Dich, lerne neues Fertigkeiten. Vielleicht gehst Du in ein anderes Land, wo sie noch nicht so verquer denken, wo sie noch fühlen und wirklich lieben können. Wo nicht jeder auf irgend einen Vorteil schielt, der doch nur ein vermeintlicher ist und ihm nichts einbringt außer Kummer und Sorge, weil er oder sie eben in diesen Kateogrien denkt, die nur Leid mit sich bringen. Bemühe Dich Deinerseits um Wärme, Empathie, verstehe ihre Bedürfnisse, z.B. dass sie durch Prestige des Partners, Anerkennung möchten, sie wollen Liebe durch Leistung, Sicherheit durch Macht, im Grunde sind sie sehr ängstliche und schwache Wesen, egal wie zweckorientiert und hart sie erscheinen mögen. Denn sie rennen nur aus Angst vor Unsicherheit. Du möchtest aber innere Festigkeit und bedigungslose Liebe. Beides findest Du in Dir selbst. Rechne nicht auf Deinen Vorteil. Spiele ihr Egospiel nicht mit. Gib und gib! Verausgabe Dich! Diene! Und sie werden Dich mit Schmutz bewerfen weil sie in ihren Kategorien denken, sie werden Dir unterstellen, Du manipulierst, sie werden Dich schlecht reden, weil sie denken, Du willst ihnen überlegen sein. Mache unbeirrt weiter. Schenke ihnen Aufmerksamkeit, Liebe, Freundlichkeit. Das alles SCHENKT man nämlich. Aber das SCHENKEN haben sie verlernt. Sie rechenen nur noch. Übe Dich in dieser Haltung und du erlangst Freiheit. Dann wirst Du merken, Du brauchst diese Frauen nicht. Vielleicht findet Dich dann eine ebenso freigiebige Frau, die Deine Gefährtin sein möchte und Deine innere Mühe und ethische Verpflichtung erkennt. Aber spekuliere nicht darauf. Denn es muss nicht so kommen. Wichtig ist allein, dass Du ein guter Mensch bist und die Welt mindestens genauso gut verlässt, wie Du sie vorgefunde hast. Versuche ein Vorbild zu sein in Ehrlichkeit, Geduld, Güte, Einfühlsamkeit, Warmherzigkeit, Liebe, Freundlichkeit, Beharrlichkeit. Gehe über alle Hürden, nimm jeden Konflikt, jeden Angriff, jede Verletzung in Kauf, lerne sie zu erdulden ohne innerlich aufzubrausen. Werde Fest duch Weichheit. Entsage den Frauen, jedenfalls. Die allerwenigsten können Dir geben, was Du brauchst und suchst. Sie sind nicht böse, aber sie pflegen ihren Charakter nicht, sie haben es nicht gelernt, nicht beigebracht bekommen. Sondern das Gegenteil, nur dieses markt-strategische Denken, in allen Frauenzeitschriften, im Fernsehen, durch die empirsicen Wissenschaften (Psychologie, Soziologie) scheint es legitimiert zu werden. Es ist so und deshalb ist es in Ordnung. Dabei vergessen sie, dass aus dem So-Sein nicht auf das Gut-Sein geschlossen werden kann (Wenn alle bspw. Juden verfolgen, ist es ja auch nicht einfach deswegen ok, weil das alle tun.). Die Mehrheit hat keine Legitimationskraft. Bedenke das immer. Tatsächlich liegt die Mehrheit meistens falsch. Meide was die Masse macht (Seneca). Schaue kein fern. Schmeiß die Kiste raus. Ließ keine Tagespresse Hochglanzmagazine und Bestseller. Lerne Gutes von dem Verbreiteten zu unterscheiden. Suche Dir alternative Informatiosquellen, ließ Bücher, die selten gelesen werden, mache das, was die Masse scheut (aber nichts Kriminelles): Lesen, Ruhe finden, Nachdenken über Dein Sein, das Universum, umarme Bäume, genieße die Natur, beobachte die Wolken und verinnerlich das alles. Konzentriere Dich statt dich zu zerstreuen. Schaffe etwas, das aus Dir herauskommt. Stelle alles radikal in Frage, akzeptiere nichts. Bleib dabei aber Freundlich und Wohlgesonnen. Suche nach der Wahrheit, auch wenn die wenigsten noch an die Wahrheit glauben. Unterhalte dich mit jedem offenherzig, lerne zu verstehen ohne zu urteilen. Gehe langsam. Sei immer freigiebig und kalkuliere nicht. Sei nicht wütend. Lasse Deinen Gefühlen nicht freien Lauf, sondern beobachte sie und lerne so zu kontrollieren bzw. zur Auflösung zu bringen. Beobachte ruhig andere Menschen. Beteiigt Dich nicht an der lärmenden Welt, trumpfe nicht auf, bleib bescheiden und demütig. Übe Dich in Gerechtigkeit.
Wenn Du nur mit einem Punkt oder wenigen Punkten beginnst, wirst Du merken, wie sich alles verändert. Stelle als erstes vielleicht mal das Bedürfnis in Frage, eine hiesige Frau zu wollen/zu brauchen. Ist es das was Du brauchst? Oder liegt dem etwas anderes zu grunde? Wird sie Dir das geben können, was Du brauchst? Kannst Du Dir das vielleicht selbst geben? Gibt es überhaupt Frauen, die das geben können was Du meinst zu brauchen?
Frage nicht, ob Du gut genug bist, ob Du an der richtigen Stelle suchst, ob Du genügend "Marktwert" besitzt. Dast ist alle Unfug, der Dich von Dir ablenkt und leiden lässt. Du bist so wie du bist und es ist in Ordnung. Stelle all diese Konzepte, die da an Dich herangetragen werden und nur einem Dienen, Dich unter Druck zu setzen und in Zweifel zu ziehen, radikal in Frage. Und frage dich, ob Du Dich mit MEnschen die in solchen unterdruck setzenden und menschenherabwürdigenden Begriffen denken um Dich haben möchtest. Möchtest Du als Ware gehandelt udn behandelt werden? Schaue auf die moralischen Implikationen von Begriffen. Dann wirst Du merken worauf es alles zielt und wieso Du Dich schlecht fühlst und das Gefühl berechtigt ist, aber auch, was Du da gegen tun kannst. Akzeptiere nichts, was an Dich herangetragen wird mit der Behauptung es sei gut und richtig, auch das nicht, was ich hier geschrieben habe. Suche selbst.

Herzlichst,
DP

13.05.2012 11:08 • #32


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A


Ätzendes Pech mit den Frauen

x 3


D

DeineProjektion
Gast

@GastB:

Zitat:
Ich habe den Eindruck, du setzt ständig unzulässigerweise deine eigenen Wertvorstellungen mit denen aller anderen sowie mit der Realität gleich.

Der Eindruck täuscht. Ich behaupte doch gerade das Gegenteil! Das es NICHT "die von allen praktizierte Realität" IST. UND, dass das auch die Krux für viel Leid und Schmerz IST. ABER AUCH die Möglichkeit der Befreiung birgt. K. hat gefragt, was andere ihm empfehlen. Ich habe meine Empfehlungen geschildert - und diese der üblichen Sichtweise (Materialismus, Ego-ismus, Obeflächlichkeit, die auch K. wahrzunehmen scheint) gegenüber gestellt. Mehr nicht.

Zitat:
Solange du von deinen eigenen Wertvorstellungen sprichst, ist das okay, nur dann eben bitte klar abgegrenzt.

Bitte um genaues Zitat und Nachfrage, wo das nicht klar geworden ist. Ich vermische keinesfalls Realität mit Idealen. Die Ideale gibt es als Ideal und können K. (und anderen) möglichweise als Richtschnur aus seiner Misere dienen.

Zitat:
Meinen Äußerungen hast du hingegen Bedeutungen unterlegt, die da nicht drin waren.

Auch hier bitte ich um genaues Zitat, da ich so nicht weiß, um was es geht.

Zitat:
Der Mensch ist "natürlich" ein Teil der Natur. Und m.E. hat die Natur immer "Recht" - sie kommt aus Jahrtausende alter Erfahrung, was günstig und was ungünstig ist. Gegen unsere Natur und die Natur überhaupt zu agieren ist m.E. generell schädlich und unklug.
Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir nicht auch Verstand hätten. Nur, wie gesagt, halte ich es für dumm, ihn gegen die Natur einzusetzen!

Auch hier mal ein eindeutiges "Jein". "Der Mensch ist Teil der Natur." - D'accord.
AAABER: Die Natur hat weder "Recht" noch "Unrecht". "Recht" ist ein kulturelles Konzept über das der Mensch frei verfügen kann und bestimmen kann, was recht und unrecht ist. Daher kann jeder frei entscheiden ob er die natürlichen Dinge (es wäre auch zu klären, was das genau ist) für rechtens hält oder nicht. Wenn Du hingegen alles für "natürlich" und "recht" hälst, dann gibt es keine moralischen Urteile, keine Werte, keine Gerechtigkeit, sondern eben nur das Bestehende und das ist eben so wie es ist - eine simple Tatsache. Das ist durchaus eine mögliche, aber m.E. sehr zynische Weltsicht. Aber in Deiner Welt gäbe es auch keinen Zynismus, weil diese Bezeichnung schon wieder eine Wertung darstellte. Es gibt einfach nur Tiere. Aber dann gibt es auch keinen freien Willen und keine Entscheidungsfreiheit, sondern nur eine Reihe aufeinanderfolgender wertfrei Tatsachen. Was sollte dann noch unrecht sein, wenn "Natur" = "Recht" und alles Natürliche und Kulturelle (menschlich Geschaffene) = Natur = Recht ist? Dann gibt es kein Unrecht. Dann fällt diese Unterscheidung schlicht weg. Der Verstand wäre dann auch ein natürliches Derivat. Und alles was er entscheidet ist dann auch "rechtens".
Es geht auch nicht darum den Verstand "gegen" die Natur einzusetzen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich so etwas impliziert haben könnte?
Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob das was die empirischen Wissenschaften so zu entdecken meinen "natürlich" zu nennen ist. Denn es entspringt ja letztlich den Begriffssystemen und damit dem Verstand der menschlichen Forscher. Die haben speziell gestaltete Studien gemacht und dann das was sie da so rausgefunden haben so benannt, wie sie es benannt haben. Wenn der Verstand etwas Natürliches ist, dann kann man das was sie rausfinden durchaus als "natürlich" bezeichnen. Aber was ist dann übehaupt noch "unnatürlich" zu nennen? Autos? Atomkraft? Amokläufe? Entspringt ja dann alles dem menschlichen, natürlichen Verstand?

Zitat:
Weder noch. Ich würde ihn wegen Dummheit verlassen.

Ja, was anderes hätte mich an dieser Stelle auch sehr verwundert. Denn wer seine Liebe und Liebens-würdigkeit auf biologische Kategorien und Begriffe reduzieren lässt, der kann ja nicht ganz bei Trost sein. Aber das bedeutet eben auch, dass wir das gesate menschliche "Beziehungs"-Verhalten nicht auf biologische Kategorien und Begriffe reduzieren (können und dürfen). So denken wir doch im Alltag gar nicht. Das wollen wir auch gar nicht.

Zitat:
Denn weder möchte ich einen Mann, der sich dazu "entschlossen" hat, mit mir zusammen zu sein,

Wieso nicht? Das ist doch die höchste Ehrerbietung überhaupt? Er liebt Dich, weil er es will und nicht weil ihm das seine Gene oder Neurotransmitter und was so alles da herangezogen wird diktieren. Wer will denn einen willenlosen Zombie, der nur bei einem ist, weil die biologie es bestimmt hat?

Zitat:
und das noch dazu, obwohl er mich gar nicht schön und begehrenswert findet;
Das habe ich nicht impliziert und nicht gesagt. Ich habe nur von Entscheidung gesprochen. Von den Kriterien war keine Rede! Bitte nicht vermischen!


Zitat:
noch sind "liebenswertes, aufgewecktes Wesen usw." ein Gegensatz zur natürlichen Anziehungskraft.

Mag sein, dass das so ist. Der Punkt ist für mich aber nicht der, was nun die Natur für uns so bestimmt, wonach wir zu selektieren haben, sondern der zwischen Entscheidungsfreiheit und natürlicher Determination!
Nochmal die Fage: Möchtest Du einen willenlosen Zombie, der (egal aufgrund welcher natürlich bestimmter Kriterien) Dir sagt: "Ich kann nichts dafür, es ist mir so zugestoßen, es könnte auch ganz anders sein udn wenn eine kommt, die bessere Merkmale aufweist (nachdenen ich natürlich bestimmt zu selektieren habe), dann bin ich weg." Oder lieber einen, der sagt: "Ach mir egal ob die schönere Armbeugen hat, ich bleib bei Dir auch wenn ich das affenscharf finde und mich meine Gene dahin treiben, einfach deshalb weil ich es hier und jetzt und für immer so entscheide und da auch dabei bleibe, komme was da wolle."? Ich vermute letzteres. Aber vielleicht willst Du auch einen natürlich progrogrammierten Opportunisten, einen Spielball der Umstände, der keine wirklich Richtung hat. Kann auch sein. Ich bin gespannt.

Herzliche Grüße,
DP

13.05.2012 17:47 • #53


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P
Kommt immer drauf an, in welcher Zielgruppe du suchst. Vielleicht mal die Ansprüche runterschrauben. Und generell mal das Konzept "Partnerschaft" hinterfragen, ob es nicht auch ein guter Freund tun würde.

#2


P
Ja vielleicht suchst du einfach unter Frauen, deren Beuteschema du einfach nicht entsprichst. Oft wird ja der eigene Marktwert falsch eingeschätzt und somit wird unter Frauen gesucht, die eben einen ganz anderen Marktwert haben und somit im grunde nicht in frage kommen. Suche im gleichen Klientel eine Frau in der du dich selber auch aufhalst

#3


D
Ich glaube, ich kann Dich gut verstehen. Was Du schreibst, klingt ganz offenbar so, dass Du Liebe, Wärme und Geborgenheit suchst. Und weil Du sie nicht findest und es auch ein weiter Weg dahin sein kann oder es zumindest so erscheint, bist Du verzweifelt und traurig ud fühlst Dich einsam. Erkenne ich das richtig?
Falls ja, hältst Du es für prinzipiell möglich, dass es einen oder mehrere Wege gibt, Deine GEFÜHLE zu ändern? Hältst Du es weiter für möglich, Deine Situation zu ändern? Wärst Du in beiden Fällen dazu bereit zu experimentieren und vor allem Geduld aufzubringen - egal wie?

#4


D
Liebe Prinzessin,

Du knallst es aber immer raus! Das erheitert mein Gemüt! Danke!

Zitat:
Oft wird ja der eigene Marktwert falsch eingeschätzt und somit wird unter Frauen gesucht, die eben einen ganz anderen Marktwert haben und somit im grunde nicht in frage kommen.


Marktwert ist doch ein Konstrukt. Das ist nicht real. Wer so denkt, begrenzt sich selbst und andere. Das führt nicht zur Freiheit, Gemeinschaft und Liebe. Ich habe Männer mit vermeintlich niedrigem Marktwert gesehen, welche die vermeintlich wertvollsten Frauen hatten - und umgekehrt. Die Welt ist so gigantisch groß, es gibt so viele Menschen und soviele unterschiedliche Werthaltungen, dass es sowas wie einen "allgemeinen" Martkwert gar nicht gibt und schon gar nicht im Zwischenmenschlichen. Es kommt oftmals schlicht darauf an, ob die Bedürnisse komplementär sind und ob Phantasie da ist. Eigentlich ist es alles nur Phantasie. Eine Frau, bei der ich merke, dass sie mich nach meinem Marktwert taxiert, fällt zumindest nicht in mein Beuteschema - leider begrenze ich mich damit auch. Aber ich glaube, diese Haltung wäre keine, die meinem Bedürfnis nach inniger Verbundenheit entspricht. Das wäre doch auch nur wieder ein langweiliger Tauschhandel. Dann kann ich aus ins Bord. gehen. Es geht hier ja um Gemeinschaft und nicht wieder um so etwas Ökonomisches. Wo kommt denn das immer nur her? Wir sind doch Menschen und keine Objekte oder Gegenstände, die gehandelt werden. Was ist mit unserer Würde? Ich taxiere niemanden nach seinem/ihrem Marktwert. Allein auf die Haltung und den Charakter kommt es an. Und jemand der in Marktwert-Kategorien denkt, kommt glaube ich schon einfach nicht in Frage. Aber: Wer macht das schon? Das ist doch total oberflächlich und nicht die Grundlage von Liebe, keinesfalls. Was soll sie oder er dann sagen "Ja, wir sind zusammen gekommen, weil der Marktwert so gut gepasst hat."? Oder gar: "Ich liebe ihn, weil er so einen hohen Marktwert hat (der genauso hoch oder höher ist als meiner." Haha! Wow, wie romantisch, liebevoll. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass das Gegenteil von Liebe ist, denn es fehlt jede Achtung vor der Würde des anderen - egal ob Mann oder Frau!

Auch das Anspruchsniveau zu senken halte ich nicht notwendigerweise für richtig. Man kann für sein Glück die Messlatte nicht zu hoch hängen, wenn man auch bereit ist, dafür etwas zu tun. Am besten ist aber, denke ich, man hat keine Ansprüche und keine Messlatte, man ist einfach nur. Und: Wesentlich ist das Tun! Es gibt keine unumstößlichen Gegebenheiten. Der Weg geht m.E. über das Einüben von Denkweisen und Haltungen und darauf basierendes Handeln (dazu gehört auch das Sprechen). Das führt vielleicht nicht zu Glück, aber doch zu zufriedenem, in sich ruhendem Sein. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Arbeit und der Aufwand auf der Reise dorthin. Auf dem Sofa, im Sessel geht das nicht oder nur z.T.. Aber alles ist möglich, wirklich alles, wenn man sich nur neugierig auf die Reise zu sich selbst und seinen Möglichkeiten macht und diese immer weiter ausdehnt oder sich erstmal darin übt. Alles andere kommt von alleine. Einfach sein, sein eigenes Wesen entdecken versuchen und ausleben. Alles andere kommt dann, weil dann Freude Einzug hält.

Herzliche Grüße
DP

#5


P
Bei so aktiv betriebener Partnersuche geht es ja eben leider iChat darum, dass einem ein Mensch begegnet, in den man sich verliebt. Da ist eh alles egal. Aber diese gezielte Partnersuche ist von beiden Seiten mit so ielen NoGos verbunden, dass eben erst geguckt wird, ob die allgemeinen Rahmenbedingungen passen oder nicht. Und dabei ist Marktwert nicht von der Hand zu weisen. Gerade die suche im Netz wird doch von solchen Dingen mehr als begleitet. Frauen Daten nach oben, Männer nach unten. Wenn ein Mann ein sehr geringes Einkommen hat, dann werdensich nur wenig Frauen mit im treffen, die mehr Einkommen haben. Ich möchte eindeutig sagen, dass dies nicht meine persönliche Meinung wieder spiegelt, nur die Realität mit der sich partnersuchende auseinander setzten müssen, wenn sie sich im Netz bewegen. Ich glaube ja, wenn man sich normal in der Öffentlichkeit bewegt und sich mit sich und seiner Umgebung im Frieden befindet und dies auch ausstrahlt, dann findet die liebe einen schon. Wirklich suchen kann man sie nicht, man muss sich schon finden lassen.

#6


D
Immer wieder hoch interessant. Aber was ein Glück, das alles keine Kategorien und Begriffe sind, in denen ich denke.

"Partnersuche" - allein das Wort klingt nach Balzverhalten im Urwald. Das ist doch Menschen unwürdig. Wer macht das denn? Da kann man doch nur enttäuscht werden. Das ist doch nicht Liebe, die man da finden kann. Das ist bestenfalls, ach keine Ahnung, ja, so wie Du es beschreibst, ein Tauschhandel. Schön kühl. Wasch mir den Pelz aber Mach mich nicht nass. Verliebt sein ist doch nur temporär, das will doch niemand. "NoGos" kann es auch nicht geben. Wenn es sie gibt, ist man nicht offen, liebt nicht, sondern urteilt, wertet ab, ohne sich für das Andersartige udn die Vielfalt zu öffnen. Das ist einfach nur trennend. Das kommt doch alles nicht in Frage. Passende Rahmenbedingungen? Und wenn die mal nicht mehr passen, dann kommt das nächste Produkt ins Haus und ins Bett? Wie oft im Leben verkaufen solche Menschen eigentlich leichtfertig ihre Seele?
Mag sein, die Leute denken in Marktwert. Aber ich und jeder kann sich aussuchen ob er in diesem Konstrukt denken möchte. Ich für meinen Teil möchte es nicht, weil es mich udn andere begrenzt und der Liebe im Weg steht. Es missachtet die Würde des Menschen schlicht. Daher empfehle ich, so auch nicht zu denken.
Ich "date" nicht. Was soll das überhaupt bedeuten? Schreckliches Wort. Ich treffe mich mit Menschen, unterhalte mich mit ihnen, interessiere mich und mag sie einfach. Das reicht doch. Und wo ist da oben und unten? Da gibt es nur eine gemeinsame Basis und Augenhöhe. Du als Frau (ich nehme an, Du bist eine ob Deines Nicks), würdest Du einen Mann wollen, von dem Du annimmst, dass er Dich "gedatet" hat, weil er "nach unten gesucht" hat? Wohl kaum. Oder zumindest hoffe ich das. Welche Rolle spielt denn das Einkommen bei der Partnerwahl? Wer entscheidet sich denn nach dem Einkommen für oder gegen einen Partner? Wie oberflächlich ist das denn bitte. Also ich möchte keine Frau, die mich nur wegen meines Einkommens"liebt". Da bliebe ich lieber ohne "Gefährtin". Geschäftskontakte kann man immer haben. Aber die Liebe ist kein Tauschhandel und erst recht nicht in Bezug auf das Einkommen. Das spielt gar keine Rolle. Und wenn es das tut, dann sollte ich meine Kriterien überprüfen. Das steht ja jedem frei. Die Kriterienwahl ist schließlich auch eine Entscheidung, die mir und jedem Mann und jeder Frau obliegt. Das ist ja nicht determiniert.
Wer sagt denn dass das so im Internet abläuft. Die "Brigitte"? So wie es Menschen wie Dich und mich gibt kann es die doch auch bei Partner"börsen" (man beachte den ökonomischen Terminus) geben, die sich das bewusst gemacht und eine Abneigung gegen solche Kategorien haben, geben und die anders entscheiden. Wieso nicht? Der empirische Mittelwert sagt doch nichts über die vielen möglichen Einzelfälle und deren Selektionskriterien und Grad an Bewusstheit aus.

Dein Schlussatz gefällt mir besonders. Das ist die Haltung der "offenen Hand, die Wasser schöpfen kann".

Herzliche Grüße
DP

#7


P
Ich sag ja, meine Meinung ist das nicht. Liebe passiert oder eben nicht. Für eine glückliche Beziehung ist liebe alleine oft aber nicht genug. Für dich scheint ja Einkommen absolut irrelevant zu sein. Ich glaube dabei geht es auch nicht vorrangig um Einkommen sondern eher um den eigenen gelebten Lebensstandard. Wenn der eine zum Beispiel im Urlaub eine Fernreise macht oder lieber auf Kreuzfahrt geht, der andere sich das aber nicht leisten kann. Oder der eine gerne kulturelle Angebote wie Oper oder Theater wahr nimmt, der andere aber noch nie ein Buch gelesen hat. Liebe kann da sicherlich vorhanden sein, aber ob dies in einer glückliche Beziehung mündet, stelle ich mir schwierig vor wenn man in unterschiedlichen Welten lebt.

#8


D


Zitat:
Für eine glückliche Beziehung ist liebe alleine oft aber nicht genug.

Das ist besonders interessant. Das habe ich schon mal gehört. Was muss denn noch dazu kommen?

Zitat:
Für dich scheint ja Einkommen absolut irrelevant zu sein. Ich glaube dabei geht es auch nicht vorrangig um Einkommen sondern eher um den eigenen gelebten Lebensstandard.


Mir persönlich ist Einkommen mäßig wichtig. Ich sage mal, ich bin unabhängig davon und weiß, das es mir das was ich brauche und möchte nicht kaufen kann. Aber es kann mir Freiheit udn Freude verschaffen. Aber ich weiß auch, dass ich über lange Zeit mit sehr wenig auskommen kann, mit sehr sehr wenig. Und das macht mich frei, nimmt mir jede Existenzangst und jeden Erfolgsdruck aus dieser Richtung und ermöglicht mir mein Leben frei zu gestalten. Das meine ich mit Bewusstheit über die eigenen Bedürfnisse. Das muss man nämlich mal ausprobiert haben. Danach kann man gerne Millionen verdienen. Aber mal über längere Zeit nur Reis essen und Wasser trinken, nicht ausgehen, kein Luxus. Einfach um zu wissen, dass man es kann. Das macht unglaublich frei von allen gesellschaftlichen Konventionen und allem was uns so suggeriert wird, wie zu leben gut und richtig ist.

Zitat:
Wenn der eine zum Beispiel im Urlaub eine Fernreise macht oder lieber auf Kreuzfahrt geht, der andere sich das aber nicht leisten kann. Oder der eine gerne kulturelle Angebote wie Oper oder Theater wahr nimmt, der andere aber noch nie ein Buch gelesen hat. Liebe kann da sicherlich vorhanden sein, aber ob dies in einer glückliche Beziehung mündet, stelle ich mir schwierig vor wenn man in unterschiedlichen Welten lebt.


Ah, hier kommt Deine Antwort auf meine obige Frage. Das ist eben, keine Liebe, wie ich sie verstehe. Das ist jemanden nach der Brauchbarkeit im Hinblick auf die eigenen Interessen abschätzen. Liebe kennt das nicht. Liebe will das So-Sein des anderen. Liebe ist neugierig auf die Erfahrungen und das So-Sein des anderen, der Liebende will das teilen. Da gibt es nichts Trennendes. Nur Neugierde und den Wunsch nach beidseitigem Wachstum und wechselseitiger Förderung. Da gibt es keine unterschiedlichen Welten udn diese sind schon gar nicht durch die Interessen bedingt. Weil es nur eine Gemeinschaft unter gleichen gibt udn man lernen möchte, weil man sich nicht für fertig hält. Wenn ich Kreuzfahrten nicht mag, liegt das an mir und ich kann meine Kriterien für mögen ändern, ebenso wird der andere bereit sein, seine Kriterien zu ändern, nicht für mich, aber für die Gemeinschaft udn für sich, einfach weil er micht liebt, aus seiner Liebe heraus. Aber es kann auch bedeuten - wenn das beide wollen - sich darauf zu einigen, das jeder separat verreist - gibt es auch. Es ist alles ein Prozess. Und die Liebe der Motivator und auch die Entscheidung dabei zu bleiben - gerade auch bei Unterschieden und selbst diese Unterschiede und auch Konflikte zu lieben, das Andersartigsein des anderen in jeder kleinen Facette und sich um diese beständige Liebe zu bemühen, sich dafür zu entscheiden. Das das einfach ist und einfach passt - ist Hollywood-Utopie. Das ist Arbeit an sich selbst aus Liebe heraus udn so ist es mit dem ganzen eigenen Sein in Bezug auf das Universum auch. Ich werde mich um immer mehr Bewusstheit bemühen aus Liebe zum Sein aller Menschen und des Universums. Alles andere ist lauwarmer Kram. Halbgar. Larifari. Jedenfalls keine Liebe.

Herzliche Grüße,
DP

#9


P
Was treibt eigentlich dich, DeineProjetion, in dieses Forum?

#10


D
Hallo Prinzessin,

Ich weiß es nicht mehr so genau. Ich habe etwas mit Einsamkeit bei Google eingegeben und bin da definitiv auch hin und wieder mal mehr mal weniger stark emotional betroffen. Dann habe ich etwas gelesen, eine sehr interessante Diskussion hier und einen Kommentar von Bird, der jetzt leider entflogen ist. Da wollte ich mal einen Kommentar zu abgeben. Und so habe ich mich angemeldet. Und hier sind doch sehr viele tiefsinnige, feinsinnige und offene Menschen. Das gefällt mir gut und freut mich.

Wieso fragst Du? Hast Du etwas anderes vermutet? Erscheint der offensichtliche Grund abwägig?

Wie ist das bei Dir? Was sind Deine Gründe/Motive/Ziele?

Herzliche Grüße,
DP

#11


D
Hallo Kleemann! Es tut mir sehr leid, dass du noch nicht die Richtige gefunden hast....Im Internet danach zu suchen...tja, ist so eine Sache....Ist eben erstmal alles virtuell...Du solltest es nicht als persönlichen Angriff werten, wenn gewisse Frauen nicht antworten....Was haben dir denn die Frauen angetan? Vielleicht liegt des Rätsels Lösung in deinen Dates? Du hattest doch schon welche, oder? Wie sind sie abgelaufen? Warst du da dann wegen deiner Schüchternheit auch eher wortkarg? Da ich ja selber eine Frau bin, kann ich von mir sprechen, dass eine zu extreme Schüchternheit nicht besonders interessant ist....Außerdem merkt das Gegenüber oftmals, wenn jemand extrem sucht und auch das kann schnell uninteressant werden/ wirken....Ist zwar blöd, aber meistens ist es so. Dass du nicht viel Geld verdienst, finde ich wneiger schlimm....Die meisten Frauen, die ich kenne, hören auf ihr Herz und achten nicht so sehr aufs Geld. Die ersten Sekunden und de Sympathie zählen...Hast du schonmal versucht , eine Dame im Supermarkt anzusprechen, Bus oder Bahn? Ganz viel Glück bei der Suche, lg Darleen

#12


J
Sag mal Kleemann, wirds Dir nicht langsam zu dämlich, hier alle naselang ... Der Text wurde wegen Verstoß gegen die Forenregeln gelöscht! Bitte beachtet die Regeln hier in diesem Forum, und ergeht Euch nicht in Spekulationen über einen User, die in Beleidigungen gipfeln!
Danke! Petra

#13


B
Zitat von Jack Stewart:
Sag mal Kleemann, wirds Dir nicht langsam zu dämlich, hier alle naselang ... Der Text wurde wegen Verstoß gegen die Forenregeln gelöscht! Bitte beachtet die Regeln hier in diesem Forum, und ergeht Euch nicht in Spekulationen über einen User, die in Beleidigungen gipfeln!
Danke! Petra



Ja wie...? Du hast dir echt die Mühe gemacht und das alles zusammen gesucht, obwohl der Typ dich so nervt? Das ist ja cool....
Die Geduld hätte ich nicht gehabt...
Chapeau

#14


J
@Bookati

was heißt Mühe, x. = editiert (s.o.)

#15


D


Ok, also, Jack, danke für diesen Beitrag. Ich lach mich scheckig.

Sag mal, bist Du frustriert, dass Du Kleemann nicht helfen konntest? Was ist denn los?

Und denkst Du, dass dieser Beitrag ihm hilft? Oder soll er anderen helfen? Oder doch nur Dir selbst, in dem Du Deinem Ärger Luft machst?

Der Zweck Deines Kommentars entzieht sich bisher leider meinem Verständnis. Auch Deine emotionalen Motive bzw. zugrunde liegenden Bedürfnisse sind mir nicht klar.

Bist Du frustriert, verärgert, gelangweilt, besorgt, willst Du helfen, fühlst Du Dich hilflos, ohnmächtig, willst Du anderen helfen oder sie schützen oder Dich selbst? Oder bist Du wütend und hackst auf Kleemann herum? Hast Du Angst selbst so zu werden? Erinnert es Dich an etwas? Macht es Dich traurig? Oder macht Dir Schreiben einfach Freude?

Herzliche Grüße
DP

#16


J
@DeineProjektion

sag mal, kannst Du nicht lesen? Dem kann keiner helfen, ich auf keinen Fall, bin ja nicht verrückt.
x. = editiert (s.o.)

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

P
Ich hatte nur den Eindruck, dass du nicht als betroffener von Ängsten hier bist, da du dich so so einem Tread nicht äußerst.
Mich hat es vor Jahren, als ich meine ersten Panikattacken hatte, hier her geführt. Sit. Miner. Therapie und dem damit verbundenen verarbeitungsprozess und Veränderungen, habe ich keine Symptome mehr und glaube auch nicht, dass es noch mal passieren wird. Aber ich möchte das Thema Angst nicht aus meinem leben ausgrenzen, wie es viele Betroffene tun, wenn es ihnen besser geht und sie klar kommen. Für mich wäre das nur wieder ein Versuch der Verdrängung der eigenen Geschichte. Und ich denke auch, da ich eben seit Jahn angstfrei lebe, können meine Erfahrungen vielleicht einigen betroffenen helfen oder Hoffnung geben, dass man es überwinden kann

#18


J
@Prinzessin

dafür sind ja auch diese Foren im allgemeinen nicht verkehrt. Jemand hat ein ernstes Problem und eventuell kann er es dann gemeinsam durch Tipps und Ratschläge anderer, die vielleicht selber betroffen davon waren oder Erfahrungen gesammelt haben, lösen.

Leider liegt es bei x. = editiert (s.o.)

#19


D
Hallo Jack,

ich nehme an es war eine rhetorische Frage, dennoch antworte ich mal höflichkeitshalber, denn eigentlich liegt es auf der Hand: Ich kann lesen.

Aufgrund Deiner rhetorischen Frage komme ich zu der Annahme, dass Du sehr wütend oder ärgerlich und frustriert bist, stimmt, weil Du K. vergebens helfen wolltest, es Dir aber nicht gelang und Du Dich darauf hin hilflos und ohnmächtig fühltest. Stimmt das?

Jedenfalls sagst Du, Du seist genervt. Wieso schreibst Du dann noch einen Kommentar zu und über K., wenn es Dich doch nervt? Das erscheint mir - auch wenn ich es sehr freundlich von Dir finde, dass Du ihn doch noch wertschätzt und Dich mit ihm befasst! - so ohne weitere Informationen schwer verständlich. Daher meine Frage nach Deinen Gefühlen und Motiven. Wolltest Du also Deinem Ärger Ausdruck verleihen und auch K. mal darauf aufmerksam machen, dass Du frustriert bist, dass Du ihm nicht helfen konntest und Du Dich deshalb ohnmächtig oder hilflos fühlst? Verstehe ich das richtig oder ist es etwas anderes? Falls es etwas anderes ist, dann bitte ich Dich um genauere Erklärung Deiner Gefühle und Motive. Worum bittest Du K. oder die übrigen usern hier?

Wetten werde ich nicht. Er kann auch gerne alles ablehnen, das steht ihm frei und ärgert mich nicht. Bisher habe ich ja nur etwas gefragt und erhoffe mir Antwort von ihm.

Möchtest Du also mich oder andere vor ihm warnen und mich oder andere also gewissermaßen schützen? Dann danke ich Dir sehr dafür, dass Du auch auf mein Wohl und das anderer bedacht bist. Ich werde Deine Warnung im Hinterkopf behalten, wenn es denn eine war. Finde ich sehr freundlich, hilfsbereit und warmherzig von Dir, dass Du Dich so um andere zu sorgen scheinst, obwohl es Dir eigentlich gleichgültig sein könnte. Das finde ich ehrt Dich und spricht für Dich, wenn es denn so ist, wie ich es interpretiere.

Herzliche Grüße
DP

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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