Idefix13
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@IronIgris
Agoraphobie:
Ich habe Angst vor Menschen.
Ich fühle mich unter ihnen einfach nicht wohl. Die Symptome reichen von Angstschweiß, Nervosität, Verkrampfungen und Panik zu regelrechtem Fluchtimpuls.
Weshalb ich auch so selten meine Wohnung verlasse. Seit etwa einem Jahr gar nicht mehr, aber das beruht auf einer körperlichen Schwierigkeit.
Meine Therapeutin sprach einst von der ÄVPS, worin - die einen sagen es wäre die noch extremere Version einer sozialen Phobie, die anderen sagen, es handelt sich nur um ein etwas anderes Spektrum - ich mich aber sehr gut wiederfinden kann.
Die Traumata und all die Dinge die vorgefallen sind, haben eben irgendwann dazu geführt, dass es sich dann so entwickelt hat. Und mit dem Alter, sind die Kompromisse von Früher einfach nicht mehr tragbar und man Akzeptiert es eher. Und versucht einfach das Beste daraus zu machen.
Überhaupt die radikale Akzeptanz gegenüber so vielen Dingen, hilft sehr gut, doch weiter zu machen, auch wenn es nicht mehr so ist, wie es einst war.
Und über die Paranoia weiß ich auch so einiges.
Assistenz:
Gut, wenn er sowas ist wie eine Hilfestellung, dann ist das Gut! Das wusste ich nicht. Bei mir ging damals einer vom SPDi mit mir zum Arzt. Und auch zu anderen Terminen, weil mir das schwer fiel. Wenn er dich unterstützt und dich beratschlagt und für dich da ist, dann ist das eine gute Stütze, auch weil er freundlich ist und scheinbar seine Aufgabe ernst nimmt.
Das andere Geschlecht:
Nun durch gewisse Traumata in frühkindlichen Zeiten, ist bei mir da einiges zerstört worden und auch später ist das eine oder andere noch vorgefallen, womit dieses Thema bei mir vom Tisch ist. Weshalb ich auch da zu wenig Ahnung habe.
Agoraphobie:
Ich habe Angst vor Menschen.
Ich fühle mich unter ihnen einfach nicht wohl. Die Symptome reichen von Angstschweiß, Nervosität, Verkrampfungen und Panik zu regelrechtem Fluchtimpuls.
Weshalb ich auch so selten meine Wohnung verlasse. Seit etwa einem Jahr gar nicht mehr, aber das beruht auf einer körperlichen Schwierigkeit.
Meine Therapeutin sprach einst von der ÄVPS, worin - die einen sagen es wäre die noch extremere Version einer sozialen Phobie, die anderen sagen, es handelt sich nur um ein etwas anderes Spektrum - ich mich aber sehr gut wiederfinden kann.
Die Traumata und all die Dinge die vorgefallen sind, haben eben irgendwann dazu geführt, dass es sich dann so entwickelt hat. Und mit dem Alter, sind die Kompromisse von Früher einfach nicht mehr tragbar und man Akzeptiert es eher. Und versucht einfach das Beste daraus zu machen.
Überhaupt die radikale Akzeptanz gegenüber so vielen Dingen, hilft sehr gut, doch weiter zu machen, auch wenn es nicht mehr so ist, wie es einst war.
Und über die Paranoia weiß ich auch so einiges.
Assistenz:
Gut, wenn er sowas ist wie eine Hilfestellung, dann ist das Gut! Das wusste ich nicht. Bei mir ging damals einer vom SPDi mit mir zum Arzt. Und auch zu anderen Terminen, weil mir das schwer fiel. Wenn er dich unterstützt und dich beratschlagt und für dich da ist, dann ist das eine gute Stütze, auch weil er freundlich ist und scheinbar seine Aufgabe ernst nimmt.
Das andere Geschlecht:
Nun durch gewisse Traumata in frühkindlichen Zeiten, ist bei mir da einiges zerstört worden und auch später ist das eine oder andere noch vorgefallen, womit dieses Thema bei mir vom Tisch ist. Weshalb ich auch da zu wenig Ahnung habe.
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