25

Hallo!
Weihnachten ist bei mir immer kritisch, den ersten zusammenbruch hatte ich kurz vor Weihnachten vor 8 Jahren, den 2. Zusammenbruch vor 4 Jahren, zu Weihnachten.... Obwohl es mir recht schnell besser gegangen ist, sind die Erinnerungen an diese Weihnachten immer noch da und verursachen ein mulmiges Gefühl.
Vor 4 Jahren bin ich sogar freiwillig für ein paar Tage in die Psychiatrie gegangen und habe dort zu meinen beiden ADs noch ein Neuroleptikum zur augmentation bekommen, erst dadurch ist es mir besser gegangen.
Dass du momentan nicht in deine Wohnung kannst, kann ich auch verstehen. Wie geht es deinem Freund damit?
Ich bin übrigens verheiratet und habe 2 Kinder. Mein Mann ist mit mir (teilweise sehr hilflos) durch diese Phasen gegangen, ich konnte es damals schwer aushalten alleine zu sein, er musste dich aber auch um unsere Kinder kümmern. War eine sehr harte Zeit und ich bin unendlich froh über die gut wirksamen medis.
Ich hoffe, es geht dir bald etwas besser!
Liebe Grüße

27.12.2019 23:38 • x 2 #21


nikimiky
@nektarine ich mag ja Weihnachten normalerweise... Ich darf mich nur nicht zu sehr unter Druck setzen alles perfekt machen zu wollen. Ich hab den Fehler 2015 gemacht daß ich mich noch länger abends mit dem Geschenke verpacken beschäftigt habe, obwohl ich eigentlich keine Kraft mehr hatte. Ich denke das war damals die Kirsche auf der Torte und dann ging gar nichts mehr.
Da habe ich aber draus gelernt. Ich weiß das ich sehr achtsam mit mir sein muss.

Mein Freund meistert die Situation mit der Wohnung zum Glück ganz gut. Da bin ich ihm auch sehr dankbar für!
Ich hoffe aber das es bald Bergauf geht und ich heim kann. Ich liebe meinen Freund und unser Zuhause. Und ich hasse es wie die Depression alles auf den Kopf stellt!

Nimmst du seit 4 Jahren also die selben Medis und bist stabil?

29.12.2019 21:29 • #22



Hallo nikimiky,

Rückfall in die Depression nach 2,5 Jahren

x 3#3


Hallo!
Das neuroleptikum habe ich nur 6 Monate gebraucht, die ADs nehme ich noch, allerdings schon niedriger dosiert.
Ich bin grundsätzlich ziemlich stabil aber es gibt immer wieder Situationen, die mich aus der Bahn werfen, die werden aber dank Therapie immer weniger.
Wie hast du Weihnachten verbracht?

30.12.2019 00:20 • #23


nikimiky
Weihnachten war sch., Silvester noch schlimmer und jetzt keine Ahnung.... Kein Antrieb, alles und jeder nervt. Träume viel in den letzten Tagen und hab manchmal schwitzige Hände. Appetit hab ich nur wenig. Meistens erst abends.
Also ich weiß ja nicht, ob das die Nebenwirkungen sind? Bin jetzt ungefahr bei Tag 18/19 mit der Höchstdosis. Meine Psychiaterin ist erst am 13. wieder da..
Ich kann mir nicht vorstellen das sich der Zustand nun nochmal positiv ändert...

05.01.2020 17:19 • #24


Flame
Zitat von nikimiky:
Weihnachten war sch., Silvester noch schlimmer und jetzt keine Ahnung.... Kein Antrieb, alles und jeder nervt. Träume viel in den letzten Tagen und hab manchmal schwitzige Hände. Appetit hab ich nur wenig. Meistens erst abends.Also ich weiß ja nicht, ob das die Nebenwirkungen sind? Bin jetzt ungefahr bei Tag 18/19 mit der Höchstdosis. Meine Psychiaterin ist erst am 13. wieder da.. Ich kann mir nicht vorstellen das sich der Zustand nun nochmal positiv ändert...


Ich muss sagen,Deine Geschichte ähnelt meiner sehr stark.
Überanstrengung (seelisch wie körperlich) führen bei sensibleren Naturen zu Angst und Panik,ich habe die gleichen Diagnosen wie Du.

Und ich hasse es genau wie Du,wenn man mal wieder lahmgelegt wird und erneut nicht weiss,wie lange es dauern wird,bis es einem besser geht.

Bei einem gebrochenem Bein ist ein Ende abzusehen aber bei Depressionen ist es sehr unterschiedlich.
Fakt ist allerdings: sie gehen vorüber früher oder später.
Bei mir hat der ganze Mist zwei Jahre gedauert mit Psychiatrie, mehrfachem Medikamentenwechsel und allem drum und dran,da war die Panikstörung aber auch gerade "frisch ausgebrochen" und die Depressionen liessen nicht lange auf sich warten...

Heute bin ich medikamentös gut eingestellt und durch kleinere Krisen kann ich mich mit meinem Bedarfsmedikament hindurchmanövrieren.
Hatte vor einigen Monaten einen stärkeren Einbruch (nur knapp 14 Tage),habe in dieser Zeit mein Bedarfsmedikament hochgeschraubt und schon nach wenigen Tagen konnte ich es wieder abdosieren.

Was ich damit sagen will:
So schnell wie es gekommen ist,kann es auch wieder gehen!

Ein Bedarfsmedikament ist für solche Einbrüche (unabhängig vom Hauptmedikament) sinnvoll ,das würde ich unbedingt mit der Psychiaterin besprechen.
Man kommt deutlich besser durch kleinere und grössere Täler....

Ich nehme Amitriptylin als Bedarf,das ist ein bisschen unüblich,weil es ein AD ist aber es beruhigt sehr gut.
Allerdings regt es auch gut den Appetit an,da muss man dann mit leben.

Und mach alles,was Dir gut tut: mir hilft ruhige Musik,baden oder auch mal in den Wald gehen und den ganzen Frust laut rausschreien oder sich körperlich komplett auspowern.
Das kann Erleichterung bringen!

Und keinesfalls unter Druck setzen lassen,ich musste mir sogar mal von einer Therapeutin anhören,ich würde nicht genug "wollen".
Ich war so wütend und verzweifelt...sie hatte keine Ahnung von der Hölle,in der ich mich befand...

Ich kann Dir noch empfehlen,Dir bei Rossmann hochdosiertes Baldrian zu holen (Baldrian Nacht 700mg von Kneipp).
Das kann man auch tagsüber nehmen und es bedingt keine Wechselwirkungen oder Abhängigkeit,ist rein pflanzlich.

Zum Schlafen kann man abends "Vivinox stark" einnehmen,das ist ein frei verkäufliches Schlafmittel.

Damit kannst Du evt. die Zeit bis zum nächsten Psychiatertermin besser überbrücken.

05.01.2020 17:50 • x 2 #25


Hallo!
Warum waren Weihnachten und Silvester #$@%?
Kennst du den Grund?
Liebe Grüße

05.01.2020 18:37 • #26


nikimiky
@Flame Ohhhh vielen, vielen dank für deinen Beitrag! Das tut gut zu lesen.
Und du hast recht. Wenn man von Grund auf schon ein sensibler Mensch ist ist Überanstrengung sehr schädlich.

Wenn ich zurück denke was ich alles so für Baustellen hatte bis 2015 dann ist es kein Wunder das irgendwann gar nichts mehr ging. Studium war nicht meins, nervige Minijobs, eine immer stärker einschränkende Phobie. Und als ich dann in der Depression steckte kam nach dem Motto "schlimmer geht immer" noch eine Zyste am Eierstock hinzu die alle paar Wochen regelmäßig beobachtet werden musste und ein Weisheitszahn, der ausgerechnet zu der Zeit Schmerzen verursachte und gezogen werden musste.
2016 war schrecklich. Und ich will nicht wieder so lange durch die Hölle.

Zwei Jahre und mehrere Medikamentenwechsel klingt wirklich schlimm. Wo hast du die Geduld hergenommen? (Ich weiß das einem ja eigentlich nichts anderes übrig bleibt)

Und seit wann bist du nun gut eingestellt?
Wieso war es so mühsam das richtige Medikament zu finden?
Hat man bei dir auch den Spiegel im But kontrolliert?

Ein Bedarfsmedikament habe ich übrigens. Aber ich brauche es zurzeit zum Glück nicht. Auch mit Schlaf habe ich keine Probleme. Trotzdem danke für deine Tipps.

05.01.2020 19:19 • #27


nikimiky
Zitat von nektarine:
Hallo!Warum waren Weihnachten und Silvester #$@%? Kennst du den Grund?Liebe Grüße

Weil ich einfach sehr traurig war. Mich hat sicherlich das Treffen mit meinem Freund aufgewühlt ein Tag vor Silvester. Wir sehen uns wegen meinem Zustand wenig. Mehr geht aber halt auch nicht.

05.01.2020 19:55 • #28


Flame
@nikimiky

Ich hatte keine Geduld mehr...irgendwann kamen Suizidgedanken aber dafür war ich zu feige und ich musste auch daran denken,dass ich das meinen Eltern und meinem Mann nicht antun kann.
Ich habe weiter existiert bzw. mich durch die Tage gequält weil mir nichts anderes übrig blieb.

Mit den Medikamenten war es schwierig,weil mir zu Beginn fast ausschliesslich antriebssteigernde AD´s gegeben wurden,die die Angstzustände/Panikattacken noch verschärft haben.

Im August 2017 wurde ich das zweite Mal aus der Psychiatrie entlassen,dann dauerte es noch etwa ein halbes Jahr bis ich wieder stabil war (hab auch noch Verhaltenstherapie gemacht und Autogenes Training erlernt).
Seitdem geht es mir insgesamt gut,habe nur leider durch mein Medikament stark zugenommen.
Aber alles hat seinen Preis und es ist immer noch tausend mal besser als die Angsthölle...

05.01.2020 21:54 • x 1 #29


nikimiky
Ich nehme nun seit dem 16.12. die Höchstdosis 200mg Sertralin. In 9 Tagen wäre mein Termin bei der Psychiaterin. Allerdings bin ich sooo genervt vom Warten und kann mir auch nicht vorstellen das die 9 Tage noch großartig was reißen.

Habe ihr eben eine Email geschrieben, daß Sie mich bitte zurückrufen soll. Ich komme da mal wieder nicht durch. Mal schauen was sie dazu sagt....

14.01.2020 15:23 • #30


Zitat von nikimiky:
Ich nehme nun seit dem 16.12. die Höchstdosis 200mg Sertralin. In 9 Tagen wäre mein Termin bei der Psychiaterin. Allerdings bin ich sooo genervt vom Warten und kann mir auch nicht vorstellen das die 9 Tage noch großartig was reißen. Habe ihr eben eine Email geschrieben, daß Sie mich bitte zurückrufen soll. Ich komme da mal wieder nicht durch. Mal schauen was sie dazu sagt....



Das ist schade, dass da nichts passiert bei dir, oder merkst du kleine Verbesserungen? Die 9 Tage werden sicher nichts mehr groß ändern. Evtl. wäre auch eine Kombi gut, wie bei mir seit 4 Tagen mit Duloxetin und Lyrica.
Aber warte mal auf die Psychiaterin. Vielleicht hat sie noch eine Idee.

14.01.2020 17:33 • #31


nikimiky
@DominikDO ne ich finde da keine kleinen Verbesserungen. Vegetiere die ganze Zeit nur vor mich hin. Kein Antrieb, keine Interesse... Mehr als Forum, TV und zocken am Handy ist nicht drin. Selbst mein Appetit ist komisch. Immer erst abends vorhanden.

Meine Psychiaterin hat mich eben angerufen und mich noch kurzfristig für Donnerstag Nachmittag untergebracht. Um 17:20 komme ich dran, aber soll schon kurz vor 17Uhr da sein, weil die dann schließen ... 25 min warten. Zum kotzen. Aber per Telefon kann Sie mich schließlich auch nicht behandeln.

Du nimmst erst seit 4 Tagen Lyrica dazu und es wirkt schon?

Ich frage mich halt ob und was man mit Sertralin kombinieren könnte?... Ich brauche weder was gegen Ängste noch gegen Schlafstörungen. Und bisher lese ich nur von Kombinationen mit eben diesen Effekten.

14.01.2020 18:14 • #32


Zitat von nikimiky:
@DominikDO ne ich finde da keine kleinen Verbesserungen. Vegetiere die ganze Zeit nur vor mich hin. Kein Antrieb, keine Interesse... Mehr als Forum, TV und zocken am Handy ist nicht drin. Selbst mein Appetit ist komisch. Immer erst abends vorhanden.Meine Psychiaterin hat mich eben angerufen und mich noch kurzfristig für Donnerstag Nachmittag untergebracht. Um 17:20 komme ich dran, aber soll schon kurz vor 17Uhr da sein, weil die dann schließen ... 25 min warten. Zum kotzen. Aber per Telefon kann Sie mich schließlich auch nicht behandeln.Du nimmst erst seit 4 Tagen Lyrica dazu und es wirkt schon? Ich frage mich halt ob und was man mit Sertralin kombinieren könnte?... Ich brauche weder was gegen Ängste noch gegen Schlafstörungen. Und bisher lese ich nur von Kombinationen mit eben diesen Effekten.



Ja, Lyrica wirkt praktisch sofort, weil es keinen Spiegel aufbauen muss. Nach 4 Tagen bis 1 Woche kommt der Angstlösende Effekt.

Das ist echt blöd, wie es bei dir läuft. Immerhin hast du noch einen Termin bekommen, evtl. klärt sich da schon was. Hoffe ich zumindest für dich.

Hm, stimmt mit den Kombinationen kenne ich mich auch nicht so aus, nur was bei Ängsten so hilft. ^^

Aber es muss ja sicher auch eine Lösung für dich geben. Kann ja so nicht sein. :O

14.01.2020 18:45 • #33


nikimiky
In einer Stunde ungefähr sind wir dann in der Stadt und dann geht's zur Psychiaterin. Ich hoffe so sehr das Sie mir helfen kann. Eigentlich ein total naiver Gedanke. Ich fieber dem Termin viel zu sehr hin kann es aber auch nicht runterspielen. Mich kotzt mein Zustand so an! Das kann doch so nicht bleiben

16.01.2020 15:45 • #34


Zitat von nikimiky:
In einer Stunde ungefähr sind wir dann in der Stadt und dann geht's zur Psychiaterin. Ich hoffe so sehr das Sie mir helfen kann. Eigentlich ein total naiver Gedanke. Ich fieber dem Termin viel zu sehr hin kann es aber auch nicht runterspielen. Mich kotzt mein Zustand so an! Das kann doch so nicht bleiben


Viel Glück Schreib mal, was draus geworden ist.

16.01.2020 17:11 • #35


nikimiky
Also ich soll heute mit ausschleichen von Sertralin beginnen. Und an Tag 4 Bupropion (Elontril) dazu holen. Einschleichen kann man es angeblich nicht, weil es quasi nur eine Dosierung gibt. Theoretisch könnte man auch Sertralin und Bupropion kombinieren da es zwei verschiedene Wirkstoffgruppen sind. Sie meinte es wäre bloß nicht sinnvoll, weil Sertralin anscheinend ja gar keine Wirkung (mehr) zeigt.

Mal sehen.... Ich soll heute schon von 200 auf 150mg gehen. Ich überlege, ob nicht erstmal auf 175 besser wäre. Wobei ich natürlich ungeduldig bin.

16.01.2020 19:11 • x 1 #36


nikimiky
Ich bin eben auf ein Artikel gestoßen. Darin kann ich meine Sichtweise total wiederfinden! Ich stelle mal hier den Abschnitt rein:

"Allgemeine Maßnahmen
Menschen mit Depressionen brauchen Gesprächspartner, die ihnen zu verstehen geben, dass sie ihren Zustand nicht verschuldet haben, sondern dass sie von einer Krankheit erfasst worden sind, die fachgerecht behandelt werden muss. Gut gemeinte Ratschläge, wie mal wieder auszuspannen, sind ebenso sinnlos oder sogar gefährlich wie die Aufforderung, sich zusammenzureißen. Die Betroffenen brauchen vielmehr Entlastung von ihren alltäglichen Verpflichtungen und das Gefühl, dass sie von jemandem, der keine Forderungen an sie stellt, verstanden und nicht allein gelassen werden. Manchmal hilft bereits eine solche Begleitung, die Auslöser zu erkennen, zu bewältigen und zu normalem Erleben und Verhalten zurückzufinden."


Quelle: https://www.test.de/medikamente/krankhe...onen-k212/

18.01.2020 16:16 • x 1 #37


nikimiky
So nun war gestern der erste Tag mit Bupropion.
Morgens eine genommen und abends nur noch 100mg Sertralin. So wie die Psychiaterin es notiert hat. Ich finde es zwar krass schnell wie sie das ausschleichen von Sertralin angeht, aber ich vertraue ihr einfach mal....

Heute war/wird der zweite Tag mit Bupropion und 100mg Sertralin.

Am Mittwoch soll ich dann auf 50mg Sertralin runter. Und am Samstag war es das dann. Dann nur noch morgens Bupropion.

Hoffentlich klappt alles...

20.01.2020 12:41 • x 1 #38


nikimiky
Update:
Gestern war Tag 8 seitdem ich ausschleiche und ich sollte weitere 50 mg runter gehen. Also war gestern der erste Tag mit nur 50mg Sertralin. Schon krass, wenn ich dran denke das ich letzte Woche Mittwoch noch 200 mg nahm.
Am Samstag soll ich dann ganz absetzen. Dann nur noch Bupropion morgens. Ui... Ich hoffe es verläuft alles halbwegs gut. Und endet nicht in einer Katastrophe.

Malt ihr euch auch immer Katastrophen Szenarien aus? Katastrophe bedeutet für mich schlimme Absetzerscheinungen und keine Wirkung vom neuen AD. Ich will nicht wieder das dieser Kreislauf von vorn beginnt. Wochen über Wochen hoffen, warten um im Endeffekt wieder auf die Nase zu fallen und an der Dosierung rumspielen zu müssen oder absetzen. Bitte nicht.
Ich will endlich mein Frieden.

23.01.2020 16:57 • #39


nikimiky
Update:
Am Samstag habe ich Sertralin abgesetzt. Also nur noch 1x morgens Bupropion genommen. Am Sonntag war es eine Woche her seit ich mit Bupropion anfing. Nun sind es 3 Tage ohne Sertralin.
Bisher lief das absetzen und einschleichen reibungslos, aber bleibe weiterhin vorsichtig mit dieser Aussage. Mal sehen wie es die nächsten Tage/Wochen weitergeht.

Ich kann zur Stimmung nicht wirklich was sagen. Es ging mir letzte Woche zwar besser als zuvor was aber eben auch am typischen Placebo Effekt liegen kann. Schließlich habe ich Sertralin ausgeschlichen, weil es sich nicht mehr richtig angefühlt hat. Wie im letzten Beitrag geschrieben hoffe ich einfach das das kein Placebo ist und es eines Tages kein böses Erwachen gibt.
__________________________

Heute bin ich etwas weinerlich gestimmt. Mich überkam das nachmittags. Ich verdächtige allerdings meine Periode und nicht die Depression. Habe heute Nacht nämlich meine Periode bekommen. Musste mir wegen den Schmerzen dann eine Dolormin einschmeissen. Dementsprechend war mein Schlaf gestört. Irgendwann bin ich einfeschlafen und hatte blöde Träume.

28.01.2020 18:10 • x 1 #40




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