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Zitat von Marc_Sky:
@Basti89 Ja es gibt meist nicht nur"den einen Auslöser", idR spielen dann viele Sachen zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. ...

Hallo Marc, ja reflektieren und Innenschau sind wichtig und können helfen zu verstehen. Mann kann sich dabei aber auch verzetteln und verlieren.

Ein Therapeut oder eine Therapeutin die auf diesem Weg begleitet kann sehr wertvoll sein.

Manchmal bringt es aber auch gar nichts sich auf die Suche nach dem Auslöser in der Vergangenheit zu machen. Manchmal ist der Blick in die Zukunft heilsamer.

Lg Nick

#21


Greta__
Ich kann Melissa Würz empfehlen. Sie macht super geführte Meditationen, kurze, mittlere, lange zu ganz vielen Themen. Wurde mir von einer Therapeutin empfohlen und das kann ich nur so weiter geben.

x 1 #22


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Keinerlei Gefühle oder Emotionen weder Dopamin

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Zitat von Nick21:
Hallo Marc, ja reflektieren und Innenschau sind wichtig und können helfen zu verstehen. Mann kann sich dabei aber auch verzetteln und verlieren.

Deswegen der Vorschlag des Verschriftlichen.

Die Gedanken müssen so oder so erstmal laufen und raus, egal wie die kommen.
Soweit die dannentsprechend niedergeschrieben sind kannst du zetteln wie du lustig bist und es an gegebener Stelle wieder aufrufen, ggf widerrufen, erweitern, kombinieren und verstehen. Oder eben verwerfen. Die Gedanken und Impressionen haben - wie vorher schon gesagt - eine Daseinsberechtigung wenn diese bewusst und öfters erscheinen (auch wenns stellenweise diffus ist - auch diffus ist eine Exsistenz, die in einer momentanen Aufnahme noch nich völlig eroiert ist und dem es entsprechend an Himtergrund oder Konnektionen fehlt)

Ein Therapeuzth wird da auch nicht viel anders machen oder groartig anderes sagen. Auch der ist nur ein Begleiter der dem Nutzerauf dem Weg zur Selbsterkenntnis (größtenteils) still begleitet. Und auch oft genug Tagebücher etc empfiehlt

Zitat von Nick21:
Manchmal bringt es aber auch gar nichts sich auf die Suche nach dem Auslöser in der Vergangenheit zu machen. Manchmal ist der Blick in die Zukunft heilsamer.

Das soll auch keine Anleitung dafür sein in der Vergangenheit zu leben sondern sich nur selbst kennen zu lernen und lernen sich selbst zu verstehen um eben lernen damit für die Zukunft umzugehen.
Ignoranz gegenüber dir selbst und deinen Wurzeln ist idR nie gut solange du wachsen willst. Und wachsen musst du aus dir selber - ohne Grundlage wird das schwer und endet nicht selten in (Selbst)Verleumdung. Meinst nich auch?

#23


Basti89
@Nick21
Hey danke für deine Worte und auch gute Ansichten.

Ist schonmal gut zu hören das ich nix übersehen hab . Ich bin halt ein typ mensch der vieles nicht auf das psychische schiebt . Sondern ehr auf Werte und auf das ganze organische . Für mich fällt es immer schwer daran zu glauben .Das es so ist wie es ist .

Klar gibt es depression da sag ich auch nix gegen . Nur ist es bei mir auch eine klassische depression? Man hat mich gefragt ob ich dies und das empfinde oder nicht und wie lange schon nicht . Und ja sie haben eine depression.

Damit hab ich mich auch schon sehr gut angefreundet mittlerweile. Also ich akzeptier meine Diagnose und Situation. Dennoch bin ich ja auch tiefen entspannt an sehr vielen Tagen hab kein Stress und kein sorgen .

Nur kommt dennoch da oben nix an . Ich versteh ja auch das es zeit braucht und sehr viel Fürsorge. Was ich definitiv mein körper und meinen Geist auch alles gebe .

Nur versteh ich nicht wieso nach der ganzen zeit immer noch nix da oben ankommt .

Das was du vieles geschrieben hast . Setze ich soweit auch schon um und das seit monaten . Ich versuch mein körper nicht zu stressen und nicht zu viel zu fordern . Ruhe mich aus und gönn mir viele Pausen.

Nur kommt nix an . Als wenn mein Gehirn keine lust mehr auf das alles hätte . Klingt echt verrückt aber so ist es leider . Daher versteh ich so einiges nicht .

Bzw die Angst eventuell an parkinson zu erkranken. Weil es nun mal die Symptomatik ist mit den dopamin mangel und depressive Phase.

x 1 #24


M
Zitat von Basti89:
Bzw die Angst eventuell an parkinson zu erkranken

Wirst du so schnell nicht. Das ist nur ein Symptom der Hypochondrie und das scheint bei dir stark mit dem Gefühl des vermeintlichen Kontrollverlust über deinen Verstand und deinem Leben zusammen zu hängen (von dem was du hier schreibst ist das mein Eindruck).
Zumal du dich auch zu sehr unter Druck setzt - du blockierst dich damit nur selbst

x 1 #25


N
Zitat von Marc_Sky:
Deswegen der Vorschlag des Verschriftlichen. Die Gedanken müssen so oder so erstmal laufen und raus, egal wie die kommen. Soweit die ...

Tja nach 6 Jahren Therapie hab ich gemerkt das ein weiteres analysieren der Vergangenheit nichts bringt. Man kann und sollte sich diese in therapheutischer Begleitung einmal ansehen aber dann ist auch gut. Nach 6 Jahren Therapie kann ich aus Erfahrung sagen das alles wühlen in der Vergangenheit nicht glücklich macht und auch kein Vortschritt Richtung Genesung bringt.

#26


M
@Nick21 Das ist deine persönliche Erfahrung und muss nicht automatisch universell auf jeden passen.
Zumal ich der Meinung bin da auch eine gewisse Frustration rauszulesen, allerdings ist das hier auch nicht das Thema.

Überlasse bitte @Basti89 die Wahl seines eigenen Weges und Wahl der Waffen

#27


N
Zitat von Basti89:
@Nick21 Hey danke für deine Worte und auch gute Ansichten. Ist schonmal gut zu hören das ich nix übersehen hab . Ich bin halt ein typ mensch der ...

Ja die Angst kenn ich "und was wenn es doch was Körperliches ist"?

Mann sollte und kann natürlich auch mal bissel was testen lassen beim Dock.

Bei mir ist dabei allerdings nie etwas herausgekommen.

#28


Basti89
@Nick21

Ja diese frage kommt leider in letzter zeit wieder oft . Was wenn es doch was körperliches ist .

Ich hab schon vieles abchecken lassen und untersuchen lassen . Eigentlich von Kopf bis fuss. Und nie haben sie was gefunden.

Nur kommt mir dann wieder die Frage. Das es auch mal besser werden müsste .

@Marc_Sky
Ja das ist leider meine hypochondrische Art die ich sa entwickelt habe durch das alles . Und weil halt depression auch ein Vorbote sein kann von parkinson. Hab ich heute in ein Podcast gehört . Da musste ich die ganze zeit darüber nach denken.
Klar würde ich es jetzt auch ausschließen. Aber das Hirn sagt dann wieder .... Was ist wenn doch .... Ist ei. Teufelskreis wiedermal .

Ich werd jetzt mal das bupropion wirken lassen und schaue was passiert.
Natürlich hoffe ich auch das meine Therapie nicht 6 Jahre dauert .

Ohne das ich mich jetzt selbst unter druck setze . Solange wie es dauert dauert es und für mich ist die Reha usw auch alles neu . Und hoffe dort werd ich viel lernen können

#29


T
Kenn ich 1 zu 1.
Musst mal ne Frau wegflanken, dann geht das wieder 😏

Zumindest für ein paar Tage.

#30


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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