Zitat von Nick21: Hallo Marc, ja reflektieren und Innenschau sind wichtig und können helfen zu verstehen. Mann kann sich dabei aber auch verzetteln und verlieren.
Deswegen der Vorschlag des Verschriftlichen.
Die Gedanken müssen so oder so erstmal laufen und raus, egal wie die kommen.
Soweit die dannentsprechend niedergeschrieben sind kannst du zetteln wie du lustig bist und es an gegebener Stelle wieder aufrufen, ggf widerrufen, erweitern, kombinieren und verstehen. Oder eben verwerfen. Die Gedanken und Impressionen haben - wie vorher schon gesagt - eine Daseinsberechtigung wenn diese bewusst und öfters erscheinen (auch wenns stellenweise diffus ist - auch diffus ist eine Exsistenz, die in einer momentanen Aufnahme noch nich völlig eroiert ist und dem es entsprechend an Himtergrund oder Konnektionen fehlt)
Ein Therapeuzth wird da auch nicht viel anders machen oder groartig anderes sagen. Auch der ist nur ein Begleiter der dem Nutzerauf dem Weg zur Selbsterkenntnis (größtenteils) still begleitet. Und auch oft genug Tagebücher etc empfiehlt
Zitat von Nick21: Manchmal bringt es aber auch gar nichts sich auf die Suche nach dem Auslöser in der Vergangenheit zu machen. Manchmal ist der Blick in die Zukunft heilsamer.
Das soll auch keine Anleitung dafür sein in der Vergangenheit zu leben sondern sich nur selbst kennen zu lernen und lernen sich selbst zu verstehen um eben lernen damit für die Zukunft umzugehen.
Ignoranz gegenüber dir selbst und deinen Wurzeln ist idR nie gut solange du wachsen willst. Und wachsen musst du aus dir selber - ohne Grundlage wird das schwer und endet nicht selten in (Selbst)Verleumdung. Meinst nich auch?