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Canary

Canary
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Hallo ihr Lieben,
Ich habe zwar offiziell wohl (noch) keine Depressionsdiagnose und ich denke mein Hauptproblem ist die Panik Störung und unter anderem der "Tunnelblick" (= fühlt sich an wie eine Art Konzentrationsstörung und oder Wahrnehmungs Störung mit Hyperfokus auf die gefühlte Bedrohung), aber dennoch sprach mein Arzt immer mal wieder von Depressiven Elementen.

Im Rahmen einer Depression, wie fühlen sich Konzentrationsschwierigkeiten an? bzw fällt euch leicht euch aufwas anderes als euer Leid und dessen Lösung zu konzentrieren? Könnt ihr den Fokus auf was anderes als auf euer Problem richten und wenn ja fällt es euch leicht?

Was kann man nicht medikamentöses aktiv tun um sich mal von seinem Leid wegzufokussieren?
Schafft ihr dass oder ist das ein typisches Symptom einer Depression, dies eben nicht zu schaffen?
Erschöpft der Versuch euch? Lohnt es bzw bringt es was sich zu zwingen? Bzw sollte man dies versuchen und wie?

LG Canary

16.05.2022 #1


1 Antwort ↓

Canary
PS auffällig ist, meine Konzetration und Ablenkung ist nur dann gut, wenn es sich um Beschäftigung mit meinen Angst und Panik-problemen dreht, seltsam, oder?

#2






Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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