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April01
Mitglied

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Hallo,

ich befinde mich gerade in einer schwierigen Situation und hoffe auf ein paar Einschätzungen oder Tipps.

Ich war über mehrere Jahre durchgehend in therapeutischer Behandlung und sollte nun in eine Gruppentherapie wechseln. Leider hat sich jetzt ergeben, dass ich vorerst nicht teilnehmen kann und somit aktuell ohne therapeutische Unterstützung dastehe.

Zusätzlich habe ich erst vor kurzem die Diagnose Borderline erhalten, was die Situation für mich gerade noch verunsichernder macht.

Das belastet mich ziemlich, da ich es nicht gewohnt bin, ohne Begleitung zu sein, und ich nicht genau weiß, wie ich diese Zeit überbrücken soll.

Deshalb meine Fragen:
- Welche Möglichkeiten habe ich, um kurzfristig Unterstützung zu bekommen?
- Gibt es Anlaufstellen oder Angebote, die ich in so einer Übergangsphase nutzen kann?

Ich bin für jede hilfreiche Rückmeldung oder Erfahrung dankbar.

Vielen Dank!

16.04.2026 #1


1 Antwort ↓

Löwenzähnchen
Zitat von April01:
Deshalb meine Fragen:
- Welche Möglichkeiten habe ich, um kurzfristig Unterstützung zu bekommen?
- Gibt es Anlaufstellen oder Angebote, die ich in so einer Übergangsphase nutzen kann?

Der sozialpsychiatrische Dienst kann dich etwas unterstützen, bis du wieder einen Therapieplatz hast/wieder gehen kannst. Schau einfach mal in deinem landkreis was die anbieten. Ist kostenlos und freiwillig. Wenn es nix ist, kann man einfach wieder aufhören

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Dr. Reinhard Pichler
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