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Insel der Hoffnung

Insel der Hoffn.

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Hallo
Ich habe eine komische Diagnose auf meinem Zettel zu stehen. F68.0 Das heißt eine Rentenneurose. D. H. F68.0 Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen
Körperliche Symptome, vereinbar mit und ursprünglich verursacht durch eine belegbare körperliche Störung, Krankheit oder Behinderung werden wegen des psychischen Zustandes der betroffenen Person aggraviert oder halten länger an. Der betroffene Patient ist meist durch die Schmerzen oder die Behinderung beeinträchtigt; sie wird beherrscht von mitunter berechtigten Sorgen über längerdauernde oder zunehmende Behinderung oder Schmerzen.

Rentenneurose

Jetzt habe ich meine Ärztin darauf angesprochen und sie meinte, sie vergibt immer diese Diagnose auch bei Todesfälle. Ich sollte vom Arbeitsamt aus diesen Antrag stellen, weil ich zulange krank bin. Ich wurde als Kind mit Benzin übergossen, musste hungern, minus 16 Grad im Zimmer und und und Kohlenmonoxidvergiftung, Mutter schwer Alk.. Jetzt habe ich noch ein schwerjrankes Kind mit ungewissen Ausgang.
Meine Liste an Symptome ist lang. Ich finde diese Diagnose kontraproduktiv. Meine Therapeutin meinte, dass die Diagnose böse und aber eigentlich das Wort Neurosen nicht mehr vergeben werden dürfen. Ich hoffe das legt sich nicht negativ für mich aus. Ich musste in Klage gehen. Ich warte schon seit 2 Jahren auf eine Entscheidung. Aber bei der Diagnose muss ich mich nicht wundern.
Meine Ärztin nimmt nur diesen Satz :Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen
Körperliche Symptome, vereinbar mit und ursprünglich verursacht durch eine belegbare körperliche Störung, Krankheit oder Behinderung werden wegen des psychischen Zustandes der betroffenen Person aggraviert oder halten länger an." um meinem Zustand zu beschreiben, als ich sie drauf ansprach, musste sie sich erstmal durchlesen was das alles heisst. Sie meint, es stehe nur da, dass ich Schmerzen intensiver war nehme wie sie eigentlich sind. Aber muss ich berechtigt Sorge habe?

12.05.2019 11:40 • 12.05.2019 #1


19 Antworten ↓


la2la2

la2la2


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Was war das denn für eine "Ärztin"? Ambulant/Reha/.....?
Hast du dieses Stück Klopapier auf dem ihre Meinung steht bei dir oder hat sie das irgendeinem Arzt geschickt?
Wenn du das hast: Gibt ein tolles technisches Gerät, das man Aktenschredder nennt..... und dann einfach vergessen.....

12.05.2019 11:53 • #2


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Zitat von la2la2:
Was war das denn für eine "Ärztin"? Ambulant/Reha/.....?
Hast du dieses Stück Klopapier auf dem ihre Meinung steht bei dir oder hat sie das irgendeinem Arzt geschickt?
Wenn du das hast: Gibt ein tolles technisches Gerät, das man Aktenschredder nennt..... und dann einfach vergessen.....

Das wurde zum Gericht Geschickt. Wie soll ich da was schreddern.

12.05.2019 12:00 • #3


la2la2

la2la2


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Sch****
Dann ist das hoffentlich nicht die einzige Ärztin, die was ans Gericht geschickt hat und du hast noch Berichte/Gutachten, in denen man dir nicht unterstellt, dass du simulierst um an die Rente zu kommen.....

Hast du nen Fachanwalt, der sich in dem Bereich auskennt?
Was meint der zur Aktenlage?

Zitat von Insel der Hoffnung:
Jetzt habe ich meine Ärztin darauf angesprochen und sie meinte, sie vergibt immer diese Diagnose auch bei Todesfälle.

Bei Todesfällen? Dann hat der Patient es mit dem Simulieren also übertrieben......
Offensichtlicher kann man keine Fehdiagnose stellen.....
Sag das unbedingt deinem Anwalt - vielleicht schafft er es durch taktische Fragen sie vor Gericht zur gleichen Ausssage zu bewegen (falls sie dort als Gutachterin vernommen wird).

12.05.2019 12:14 • #4


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Zitat von la2la2:
Sch****
Dann ist das hoffentlich nicht die einzige Ärztin, die was ans Gericht geschickt hat und du hast noch Berichte/Gutachten, in denen man dir nicht unterstellt, dass du simulierst um an die Rente zu kommen.....

Hast du nen Fachanwalt, der sich in dem Bereich auskennt?
Was meint der zur Aktenlage?


Bei Todesfällen? Dann hat der Patient es mit dem Simulieren also übertrieben......
Offensichtlicher kann man keine Fehdiagnose stellen.....
Sag das unbedingt deinem Anwalt - vielleicht schafft er es durch taktische Fragen sie vor Gericht zur gleichen Ausssage zu bewegen (falls sie dort als Gutachterin vernommen wird).

Ja ich habe eine Fachanwältin. Es wurden noch ein paar andere Ärzte angeschrieben. Ich war bei einem gutachter für 5 Minuten. Fragen waren, wann ich zuletzt eingepullert habe und was meine Eltern arbeiten.
Darauf hieß es, ich brauche keine Rente. Ich soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit arbeiten da ich komische nervöse Gesichts Ticks habe. Ich kneife immer rechts das Auge zusammen. Dagegen gehen wir an. Weil es keine Untersuchungen an sich gab.

12.05.2019 12:35 • #5


kalina

kalina


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Hast Du keine Klinikberichte, die Du mitschicken kannst?

Diese Diagnose von der Ärztin und die Gutachterbewertung zusammen, da hast Du überhaupt keine Chancen, Rente zu bekommen. Da nützt auch ein Anwalt nichts.

Es kommt auf die Gutachten, Arztberichte und am besten Klinikberichte an.

12.05.2019 13:57 • x 1 #6


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Zitat von kalina:
Hast Du keine Klinikberichte, die Du mitschicken kannst?

Diese Diagnose von der Ärztin und die Gutachterbewertung zusammen, da hast Du überhaupt keine Chancen, Rente zu bekommen. Da nützt auch ein Anwalt nichts.

Es kommt auf die Gutachten, Arztberichte und am besten Klinikberichte an.

Ich war in der tagesklinik und habe Ausdrucke der Krankenkasse mitgegeben weil ich seit 2010 Depression habe. Ich kann in keine stationäre Klinik weil ich einen Sohn mit Pflegegrad 3 habe.

12.05.2019 14:02 • #7


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Zitat von kalina:
Hast Du keine Klinikberichte, die Du mitschicken kannst?

Diese Diagnose von der Ärztin und die Gutachterbewertung zusammen, da hast Du überhaupt keine Chancen, Rente zu bekommen. Da nützt auch ein Anwalt nichts.

Es kommt auf die Gutachten, Arztberichte und am besten Klinikberichte an.

Habe phsychologin noch bei und habe selbst verfasst das ich eine grausame Kindheit mit Gewalt, Benzin übergießen, Misshandlungen hinter mir habe

12.05.2019 14:03 • #8


kalina

kalina


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Zitat von Insel der Hoffnung:
Ich war in der tagesklinik und habe Ausdrucke der Krankenkasse mitgegeben weil ich seit 2010 Depression habe. Ich kann in keine stationäre Klinik weil ich einen Sohn mit Pflegegrad 3 habe.


Welche Ausdrücke der Krankenkasse?
Du brauchst die Arztberichte aus dem Krankenhaus! Dort anrufen und die Arztberichte anfordern. Dann mit dem Rentenantrag mitschicken.
Ich glaub nicht, dass es viel nützt, wenn Du das von Deiner Kindheit mit reinschreibst.
Das hätte normalerweise in der Therapie besprochen werden müssen. Und der Therapeut muss Deinen jetzigen Zustand bewerten.

12.05.2019 14:10 • #9


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Zitat von kalina:

Welche Ausdrücke der Krankenkasse?
Du brauchst die Arztberichte aus dem Krankenhaus! Dort anrufen und die Arztberichte anfordern. Dann mit dem Rentenantrag mitschicken.
Ich glaub nicht, dass es viel nützt, wenn Du das von Deiner Kindheit mit reinschreibst.
Das hätte normalerweise in der Therapie besprochen werden müssen. Und der Therapeut muss Deinen jetzigen Zustand bewerten.

Ich war einmal für 14 Wochen in der tagesklinik und einmal für 1 Woche. Mehr befunde gibt es nicht. Sie sind jetzt bei Gericht und die Ärztin und Therapeutin wurden befragt. Ich habe einen Ausdruck der Kasse wo drauf steht... Wann und wie oft ich in einer Klinik war wegen meiner hypondrie und seit wann ich mit Depression in behandlung bin. Mein jetziger Zustand ist mit Reizmagen, Herzrasen, chronischen Verspannungen und Blockierungen,Übelkeit, hände kribbeln, Schwindel... Erschöpfung, schlafprobleme und und und. Mein Sohn ist schwerkrank und mit Rolli und allem. Ich bin am Limit meiner Möglichkeit. Ich bin vergesslich und kann mich nicht konzentrieren.

12.05.2019 14:48 • #10


kalina

kalina


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Es reicht doch nicht nur einen Ausdruck zu schicken, auf dem steht, wann Du wo in Behandlung warst. Du brauchst die detaillierten Berichte von den behandelnden Ärzten. Also von der Tagesklinik muss ein Bericht erstellt werden. Dazu musst Du dort anrufen und sagen, dass Du für das Rentenamt einen Arztberichte von diesem Krankenhausaufenthalt brauchst.
Ich verstehe, dass Du am Limit bist und nicht mehr kannst. Aber bei der Rentenkasse zählt es weniger was Du selbst sagst. Die brauchen immer die Bestätigungen von den Ärzten.

Und das was der Gutachter oder die Ärztin geschrieben hat, hilft Dir wirklich nicht weiter.
Du brauchst ärztliche Berichte, die Dir bestätigen, dass Du nicht mehr arbeitsfähig bist.

12.05.2019 15:57 • #11


boomerine

boomerine


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Hast du denn niemanden, der dir beisteht ? helfen kann ?

Wie meine Vorgänger schon geschrieben haben, du brauchst deine Berichte,
ich sag es drastisch, so nötig wie die Butter auf dem Brot.

12.05.2019 16:36 • #12


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Zitat von kalina:
Es reicht doch nicht nur einen Ausdruck zu schicken, auf dem steht, wann Du wo in Behandlung warst. Du brauchst die detaillierten Berichte von den behandelnden Ärzten. Also von der Tagesklinik muss ein Bericht erstellt werden. Dazu musst Du dort anrufen und sagen, dass Du für das Rentenamt einen Arztberichte von diesem Krankenhausaufenthalt brauchst.
Ich verstehe, dass Du am Limit bist und nicht mehr kannst. Aber bei der Rentenkasse zählt es weniger was Du selbst sagst. Die brauchen immer die Bestätigungen von den Ärzten.

Und das was der Gutachter oder die Ärztin geschrieben hat, hilft Dir wirklich nicht weiter.
Du brauchst ärztliche Berichte, die Dir bestätigen, dass Du nicht mehr arbeitsfähig bist.

Das Gericht hat bereits alle Berichte. Es wurde alles bereits angefordert und zugesandt, als ich die erste Ablehnung kam wurde von der Rentenkasse der Bericht von der Klinik nicht mit rein genommen. Das hat meine anwältin bemängelt. Es sind alle befunde vor Ort

12.05.2019 16:53 • #13


kalina

kalina


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Zitat von Insel der Hoffnung:
Das Gericht hat bereits alle Berichte. Es wurde alles bereits angefordert und zugesandt, als ich die erste Ablehnung kam wurde von der Rentenkasse der Bericht von der Klinik nicht mit rein genommen. Das hat meine anwältin bemängelt. Es sind alle befunde vor Ort


Achso, das hast Du vorher so nicht gesagt, dass alle Berichte schon dort sind.

Woher weiß die Anwältin, dass der Bericht in dem Bescheid nicht bewertet wurde?

Naja, jetzt musst Du einfach abwarten, was weiter passiert. Wie sie auf das Schreiben der Anwältin reagieren.

12.05.2019 17:12 • #14


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Zitat von kalina:

Achso, das hast Du vorher so nicht gesagt, dass alle Berichte schon dort sind.

Woher weiß die Anwältin, dass der Bericht in dem Bescheid nicht bewertet wurde?

Naja, jetzt musst Du einfach abwarten, was weiter passiert. Wie sie auf das Schreiben der Anwältin reagieren.

Ich bin jetzt ziemlich am Ende und hoffnungslos .
Sie hat sich von der Rentenstelle um Akteneinsicht gebeten und dort stand nichts von der tagesklinik. Mein Engel ist schwer krank und wir wissen nicht wie es ausgeht und meine Vergangenheit belasten mich im hier und jetzt aber ich kann nicht so einfach in eine stationäre Klinik. 2014 war ich in Reha wurde als arbeitstazglich entlassen aber mittlerweile geht es mir nur noch schlecht. Ich wurde mit Benzin übergossen als Kind, minus 16 Grad im Zimmer gehabt, bei Nachbarn nach Essen gefragt. Ich ertrage es nicht wenn mich jemand anfässt... Wenn Termine sind, ertrage ich es nicht. Ich habe Angst extrem. Dann permanent die Sorge um meinen Engel. Ich sitze hier und mir kommen die Tränen weil es so aussichtslos scheint. Das Arbeitsamt hat mich dazu gedrängt einen Antrag zu stellen weil ich seit 2,5 Jahren krank geschrieben bin.

12.05.2019 18:45 • #15


kalina

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Ich glaub Dir, dass Du am Ende bist.
Aber es nützt ja nichts, auch die Rentenstelle möchte immer ärztliche Bescheinigungen haben.
Wie sieht es mit einem Bericht von der Therapeutin aus?
Es ist ganz einfach so: Du brauchst möglichst mehrere Bescheinigungen von Ärzten, dass Du nicht arbeitsfähig bist.
Das muss dann so auch in dem Bericht der Tagesklinik drin stehen.
Also brauchst Du Akteneinsicht in die Beurteilungen und Berichte.
Ich hab mir alle Berichte selbst geben lassen und kopiert und dann weiter geschickt.

Ansonsten musst Du abwarten, was weiter passiert.
Und zur Not weiter kämpfen.
Aber die Negativen Berichte und Diagnosen, die Du bekommen hast, die sind nicht so vorteilhaft.
Wäre besser gewesen, Du hättest diese nicht geschickt.

12.05.2019 19:23 • x 1 #16


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Ich kann dich sehr gut verstehen,das alles zerrt sehr an den Nerven...auch ich warte auf den bescheid ob der Antrag auf Rente angenommen wird oder nicht....blos habe ich das Glück das bei mir alle drei unabhängigen stellen alle das gleiche geschrieben haben...nicht mehr arbeitsfähig.....ich drücke dir ganz doll die Daumen das alles gut wird

12.05.2019 19:40 • x 1 #17


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Zitat von kalina:
Ich glaub Dir, dass Du am Ende bist.
Aber es nützt ja nichts, auch die Rentenstelle möchte immer ärztliche Bescheinigungen haben.
Wie sieht es mit einem Bericht von der Therapeutin aus?
Es ist ganz einfach so: Du brauchst möglichst mehrere Bescheinigungen von Ärzten, dass Du nicht arbeitsfähig bist.
Das muss dann so auch in dem Bericht der Tagesklinik drin stehen.
Also brauchst Du Akteneinsicht in die Beurteilungen und Berichte.
Ich hab mir alle Berichte selbst geben lassen und kopiert und dann weiter geschickt.

Ansonsten musst Du abwarten, was weiter passiert.
Und zur Not weiter kämpfen.
Aber die Negativen Berichte und Diagnosen, die Du bekommen hast, die sind nicht so vorteilhaft.
Wäre besser gewesen, Du hättest diese nicht geschickt.

Ich habe wenig damit zu tun gehabt. Es wurde alles von der Rentenstelle angeordnet und die Ärzte haben es dorthin Geschickt. Ich musste nicht viel mache weil es vom Arbeitsamt aus kam. Die Therapeutin sagt ja auch das ich nicht arbeiten kann, dass sagt auch meine Ärztin. Aber sie hat sich nicht soviel Gedanken gemacht bei der Diagnose. Ich habe mit ihr gesprochen und sie sagte, so wird es so schreiben wie es mir geht. Sie unterstützt mich da und sieht wie es mir geht. An sich ist es eine gute Ärztin

12.05.2019 20:40 • #18


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Zitat von Ewigeangst:
Ich kann dich sehr gut verstehen,das alles zerrt sehr an den Nerven...auch ich warte auf den bescheid ob der Antrag auf Rente angenommen wird oder nicht....blos habe ich das Glück das bei mir alle drei unabhängigen stellen alle das gleiche geschrieben haben...nicht mehr arbeitsfähig.....ich drücke dir ganz doll die Daumen das alles gut wird

Eigentlich ist meine Ärztin auch der Meinung das es nicht geht. Weil ich auch viele Zwänge und Ängste habe. Sie hat sich nur auf die Wortwahl verlassen dass ich durch meine hypondrie Schmerzen intensiver wahr nehme wie sie evt. Sind. Könnte nur noch heulen. Ich lebe nur noch in Ängsten., angst um mich und um mein Sohn. Meine Auge zittert nur noch, mein puls geht rauf und runter.

12.05.2019 20:43 • #19


Miami

Miami


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Auch wenn es schwerfällt, versuche Dich jetzt nicht verrückt zu machen.

Du hast alles getan was Du konntest.
Das ist jetzt Job Deiner Anwältin.

Du brauchst Deine Kraft für Dich und Dein Kind.

Ich wünsche Dir eine ruhige Nacht.

12.05.2019 20:54 • #20




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