4

Vintage


Klasse

14.06.2015 10:27 • #21


Kern12


Warum mobbt man sich eigentlich gegenseitig?
Hat man denn sonst keine anderen Probleme?

14.06.2015 10:31 • #22


Vintage


Manche Menschen brauchen das anscheinend um nicht zu reflektieren das sie selbst das Problem sind. Dann spielen sie lieber unfair.

So, bin lesen.
Das Lied von Eis und Feuer.

14.06.2015 10:55 • #23


Mondkatze

Mondkatze


14083
13
11084
Zitat von Kern12:
Warum mobbt man sich eigentlich gegenseitig?
Hat man denn sonst keine anderen Probleme?


ne, nicht gegenseitig. Es geht immer ein A r s c h ... voran.

ES gibt immer arme Geister, die in Wirklichkeit pure Angst haben.
Sie haben Angst davor nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, oder dass sie allein sind, oder dass sie auffallen. Die meisten Mobber sind ganz arme Würstchen. Haben massive Probleme mit sich und der 'Welt. Meine Arbeitskollegin ist so eine. Eigentlich sagt sich von sich selbst, dass sie "Einzelkämpfer" sei. Aber um zu mobben macht sie plötzlich bei den anderen ein auf lieb Kind.
Sie schmiert bei den anderen. sie ist nämlich selbst schon mind. 3 x äußerst negativ aufgefallen. Einmal mit ihrer Krankfeierei und Lügerei, dann 2x innerhalb von 2 Jahren,als sie ihre Akten nicht mehr bearbeitet hat. Sie hat alles liegen lassen auch wichtige Infos, die sofort hätten bearbeitet werden müssen.
Das ist dann aufgefallen, als wir anderen ihre Vertretung machen mußten.
Ja und jetzt kommt sie täglich, wohlgemerkt täglich 1/2 bis 3/4 Std. zu spät. Aber keiner sagt was.
Tja, solche Idioten finden immer andere, die Verständnis haben, weil sie immer erzählen, wie schlecht es ihnen geht und so ne Sch...
Ich könnte Stories erzählen, da schlackerste mit den OHren.

Der Mobber zieht mit seiner hinterhältigen Strategie andere in seinen Dunstkreis und sucht sich somit wieder "schwache" Menschen aus, die selbst Angst haben im Focus zu stehen. Also machen sie mit.

Ich habe in meinem Büro einen Ausdruck an die Wand geheftet mit dem Titel: Ursachen von Mobbing
da steht dann die Definition und Erklärung warum Menschen, nämlich diese Kleingeister, so sind.

So denke ich, haben meine Kollegen den Zettel jedesmal vor Augen, wenn sie mein Büro betreten.

LG
Mondkatze

14.06.2015 13:40 • #24


Kern12


@Mondkatze:

Mobben um nicht im Mittelpunkt zu stehen?

Ehrlich gesagt, überzeugt mich das nicht.
Wenn noch einige Beiträge kommen sollte, mach ich einen neuen Strang dazu auf.

Würde mich schon interessieren.

Meine Meinung ist wirklich, dass diese Leute keine anderen Probleme haben und sich deshalb Probleme schaffen, um beschäftigt zu sein, um ein Gesprächsthema zu haben.

Was sollte man auch sonst mit sich anfangen...?

14.06.2015 13:45 • #25


Vintage


Meine Kollegin mobbt (unbewusst), weil, so meine These, sie nicht Abschied nehmen kann. Und indem sie in einem dicken Konflikt weggeht, fällt es ihr leichter, einen Schlussstrich zu ziehen.

"Du machst mir meinen Abschied von hier wirklich leicht. Echt."

So ihre Worte.

Ich hab das früher auch einige Male so gemacht (unbewusst). Mit Pauken und Trompeten gehen und alle anderen sind doof und schuld.

14.06.2015 14:08 • #26


NoraMarie


Nein, sie mobben, um im Mittelpunkt zu bleiben!
Ich glaube, Mondkatze hat das auch so gemeint, oder?

Solange sie genug Leute mitziehen können, funktioniert das auch.
Diejenigen die mitziehen, haben nur Angst davor, zum Opfer zu werden. Dann lieber dazu gehören....Auch wenn sie in Wirklichkeit nicht wirklich wollen und nicht mal die Meinung des "Mobbing-Anführers" teilen... Besser mitmachen, dann sind sie davor sicher!
Ist das nicht schrecklich?

Ich bin übrigens dadurch zum Opfer geworden, weil ich mich immer aus allem raushalte....
Schliesslich will ich noch in den Spiegel schauen können...

Eine neue Kollegin ist sehr beliebt, weil sie wunderbar manipulierbar ist...
Man merkt es ihr richtig an, dass es unecht ist....gespielt....
Ich hasse solche unechten Persönlichkeiten!

14.06.2015 14:10 • #27


Kern12


Zitat:
Solange sie genug Leute mitziehen können, funktioniert das auch.
Diejenigen die mitziehen, haben nur Angst davor, zum Opfer zu werden. Dann lieber dazu gehören....Auch wenn sie in Wirklichkeit nicht wirklich wollen und nicht mal die Meinung des "Mobbing-Anführers" teilen... Besser mitmachen, dann sind sie davor sicher!
Ist das nicht schrecklich?


Das hört sich schon sehr viel wahrscheinlicher an.

14.06.2015 14:14 • #28


Mondkatze

Mondkatze


14083
13
11084
Zitat von Kern12:
@Mondkatze:

Mobben um nicht im Mittelpunkt zu stehen?

Du hast Dich verlesen: ich habe geschrieben: .....sie haben Angst davor nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen


Ehrlich gesagt, überzeugt mich das nicht.
Wenn noch einige Beiträge kommen sollte, mach ich einen neuen Strang dazu auf.

Würde mich schon interessieren.

Meine Meinung ist wirklich, dass diese Leute keine anderen Probleme haben und sich deshalb Probleme schaffen, um beschäftigt zu sein, um ein Gesprächsthema zu haben.

Was sollte man auch sonst mit sich anfangen...?

14.06.2015 14:28 • #29


Mondkatze

Mondkatze


14083
13
11084
Zitat von NoraMarie:
Nein, sie mobben, um im Mittelpunkt zu bleiben!
Ich glaube, Mondkatze hat das auch so gemeint, oder?


Ja danke, genauso habe ich es auch geschrieben




Solange sie genug Leute mitziehen können, funktioniert das auch.
Diejenigen die mitziehen, haben nur Angst davor, zum Opfer zu werden. Dann lieber dazu gehören....Auch wenn sie in Wirklichkeit nicht wirklich wollen und nicht mal die Meinung des "Mobbing-Anführers" teilen... Besser mitmachen, dann sind sie davor sicher!
Ist das nicht schrecklich?

Ich bin übrigens dadurch zum Opfer geworden, weil ich mich immer aus allem raushalte....
Schliesslich will ich noch in den Spiegel schauen können...

Eine neue Kollegin ist sehr beliebt, weil sie wunderbar manipulierbar ist...
Man merkt es ihr richtig an, dass es unecht ist....gespielt....
Ich hasse solche unechten Persönlichkeiten!

14.06.2015 14:30 • #30


Kern12


Stimmt ihr mir zu:

Wenn man einen Feind hat, hat man ein gruppenbildendes Ziel?

14.06.2015 14:32 • #31


Mondkatze

Mondkatze


14083
13
11084
Zitat von Kern12:
Stimmt ihr mir zu:

Wenn man einen Feind hat, hat man ein gruppenbildendes Ziel?


was genau meinst Du damit?

14.06.2015 14:36 • #32


Vintage


Meine Kollegin hat einen Feind. Mich.

Und sie bildet dadurch welche Gruppe?

Rätsel...

14.06.2015 14:38 • x 1 #33


Kern12


Meine Theorie ist:

Mobbing = keine Ziele, Probleme im Leben.
Keine Ziele = keine Gemeinsamkeiten mit anderen = keine Gruppenbildung

Deshalb bildet man eine Gruppe, indem man anfängt jemanden zu mobben, weil man so auf einmal Gemeinsamkeiten mit anderen hat.

Mobbing als gruppenbildendes Ziel

@Vintage:
Dieses 1:1 Mobbing ist ja eher die Ausnahme. Da magst du schon recht haben mit deiner Vermutung:
Zitat:
"Mit Pauken und Trompeten gehen und alle anderen sind doof und schuld"

14.06.2015 14:40 • #34


Vintage


Meine Kollegin hat aber einige Ziele. Und zu Hauf Menschen um sich. Sie ist quasi das Alphatier in ihrer Familie und Freundeskreis. Sehe ich auch immer wieder, wenn Besuch von ihr ins Büro kommt...

PS

Ich bin allerdings auch ein Alphatier.
Aber mehr so, wie es uns die Tierwelt vormacht. Nicht nach menschlichen Maßstäben

14.06.2015 14:42 • #35


Kern12


Zitat:
Ich bin allerdings auch ein Alphatier.

heute ist jeder Alpha

14.06.2015 14:47 • #36


Vintage


Wölfen wurde jahrelang ebenfalls zugeschrieben, dass ihre Rudel von einem Alphatier beherrscht werden. Langzeitbeobachtungen an frei lebenden Wölfen zeigten jedoch ein soziales Gefüge, in dem die Leittiere (das Elternpaar) die primäre Führungsaufgabe erfüllen, aber nur situationsbezogen autoritär auftreten.

Oder

http://www.google.de/url?q=http://www.s ... jf-DTXFsuw

14.06.2015 15:00 • #37


Mondkatze

Mondkatze


14083
13
11084
Das ist ein bißchen zu platt, das ganze nur auf "Gruppenbildung" zu reduzieren.

Mobbing ist schon eine Strategie, eine Methode mit Vorsatz um jemandem bewußt zu schaden.

Lt. Definition, habe ich bei Doris Wolf gelesen:
Der Mobber ist feige, nicht konfliktfähig, fühlt sich unterlegen und benachteiligt.
Ein häufiges Motiv ist Neid.
Aufgrund von mangelnder Konfliktlösungsstrategien greift er zu unfairen Mitteln.
Wegen seiner persönlichen Schwächen greift der Mobber zu Schikane, übler Nachrede und Psychoterror.

Das ganze kann er allein machen. Aber dazu ist er in der Regel zu schwach.
Als ich mir meine Arbeitskollegin allein gekrallt habe, hat sie den S c h w a n z eingezogen die feige Ratte.
Deshalb suchte sie sich Unterstützung von anderen, aber bestimmt nicht, weil sie einsam ist und Gruppenkontakt zum Freizeitaustausch sucht.
Sondern nur aus Feigheit.

Ihr merkt schon, ich werde stinkendsauer bei diesem Thema.
Mich macht das krank, ich könnte amoklaufen bei so viel Charakterloser Kacke.
Und die anderen, die mitmachen, weil sie keinen Ar. in der Hose haben sondern Angst haben vor dieser armen Wurst, sind doch nicht besser.

14.06.2015 15:01 • x 2 #38


Kern12


Zitat:
Mobbing ist schon eine Strategie, eine Methode mit Vorsatz um jemandem bewußt zu schaden.

Niemand hat etwas anderes behauptet.

Zitat:
Lt. Definition, habe ich bei Doris Wolf gelesen:
Der Mobber ist feige, nicht konfliktfähig, fühlt sich unterlegen und benachteiligt.
Ein häufiges Motiv ist Neid.

Nein. Man sucht sich doch extra die Schwächsten Mobbingziele aus, gerade um möglichst wenig Widerstand zu kriegen.

Wieso sollte man nicht konfliktfähig sein, wenn man doch gerade den Konflikt sucht?
Wieso sollte man sich unterlegen und benachteiligt fühlen, wenn man sich doch gerade die Schwächsten als Zielscheibe aussucht?


Zitat:
Aufgrund von mangelnder Konfliktlösungsstrategien greift er zu unfairen Mitteln.

Ich glaube, wir reden hier von zwei verschiedenen Dingen.

Du meinst wohl Mobbing als Mittel im Konkurrenzkampf bspw im Beruf.

Ich spreche von Mobbing, wo es eigentlich keinen Konkurrenzkampf geben müsste, bräuchte, sollte.

Ich denke, so haben wir beide recht.

14.06.2015 15:12 • #39


Vintage


Passt zwar nicht mehr...
Aber für mich sehr interessant:

Dominanz ist nicht Aggression
Dominanz hat auch nichts mit Aggression zu tun. Das vorhin genannte Beispiel zeigt das Gegenteil: Wer wirklich dominant über andere ist, kann ohne jegliche Aggression seine Interessen durchsetzen, der hat Gewalt nämlich nicht nötig. Wer aggressiv werden muss und womöglich sogar unritua­lisiert aggressiv mit körperlicher Gewalt agieren muss, ist eben nicht unangefochten dominant. Dominant dagegen wäre ein Hund, der es gar nicht nötig hat, aggressiv zu agieren. „Er kam, sah und kriegte (was auch immer er will)“ – das ist die Charakteristik eines wirklich ranghohen Tieres, das über viele andere dominiert.
Quelle: http://www.google.de/url?q=http://www.w ... TWbv1TRlag

14.06.2015 15:21 • #40




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag