Mr.Froussard
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ich hatte wieder einen heftigen Rückschlag und frage mich nun wie es andere schaffen mit einem Rückschlag umzugehen.
Mein Problem ist: Angst vor Symptomen (ohne Angst vor Krankheiten) (ich habe sozusagen die Angst davor an Hypochondrie zu leiden und erzeuge somit hypochondrische Symptome einer Hypochondrie)
Bisher war es jedes Mal so, dass immer wenn ich einen Weg gefunden hatte die Symptome als weniger bedrohlich zu empfinden (Annehmen) und/oder auszuschalten, hatte ich einige Tage bzw. Wochen lang ruhe, aber dann kam immer wieder der Rückschlag durch den die Symptome in voller Härte zurück kamen.
(da ich dann wieder glaubte "an Hypochondrie zu leiden")
Für mich gibt es daher keinen Mittelweg.
Entweder ich schaffe es die Symptome zu akzeptieren bzw. auszuschalten und bin Symptomfrei oder ich fühle mich durchgehend Hundeelend
Kann mir jemand Tipps geben wie ich damit klar kommen kann?
Es würde mir schon reichen wenn ich die Beschwerden schon soweit in den Griff kriegen würde, dass ich wenigstens halbwegs normal leben kann.
• • 13.04.2021 #1
