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Wie will er das denn sehen? Du müsstest ja dann dort Tränen raus quetschen. Lichtempfindlichkeit ist bei psychischen Sachen wohl normal. Habe ich jedenfalls jetzt gelesen. Leide selbst darunter. Hatte ich früher nicht. Ist dir auch immer alles zu hell?

07.03.2013 11:33 • #21


Ventolair ist ein inhalatives Cortison das ist es tatsaechlich wichtig, dass es regelmäßig und vor allem langfristig genommen wird. Das das dusselig macht wäre mir neu. Aber egal.

Dass du einen ziemlich großen Bogen schlägst von Tränenflüssigkeit zu Darmbeschwerden und roten Flecken ist dir aber selbst klar .
Dieses weiße gegrissel wenn die Tränen trocknen hab ich auch mal mehr mal weniger. Ich erkläre es mir so, dass ja der Mineraliengehalt in Tränen nicht immer gleich ist sondern natürlichen Schwankungen unterliegt. Ggf würde mir noch ein trockenes Auge einfallen da ist dann die Tränenflüssigkeit auch konzentrierter. Versuchs mal mit künstlicher Tränenflüssigkeit oder wenn du es lieber homöopathisch hast mit Augentrost ( Euphrasia ) in Tropfenform.

Hast du bzgl. der Darmbeschwerden eventuelle Unverträglichkeiten ( Lactose, Fructose, Gluten ) abklären lassen?

Bzgl. der Flecken würde ich mal meinen Arzt auf Bartflechte, atopisches Ekzem ansprechen.

Gruß
Nico

07.03.2013 11:39 • #22



Weisse Tränenrückstände, salziger Schweiß: Mukoviszidose?

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Vielleicht kommen die Tränen an sich auch nicht weiß raus. Tränenflüssigkeit ist schließlich klar. Vielleicht hat es was mit der Haut zu tun, wo sie dann drüber rinnen. Trockene Haut, Cremes etc. Wie kommt man eigentlich darauf, die Konsistenz/Farbe von Tränen zu analysieren? (Ist nicht böse gemeint).

07.03.2013 11:46 • #23


Hallo, Ventolair machte MICH dusselig, das hat selbst der Doc als mögliche Nebenwirkung bestätigt. Lactose, Fructose, Histamin, alles durch und NIX. Ich VERMUTE hier nur irgendeinen Zusammenhang, so als ob mein Darm wichtige Nährstoffe nicht aufnimmt und dadurch der Körper reagiert wie er reagiert. Trockene Haut habe ich in der Tat..

07.03.2013 11:49 • #24


Du, ich glaube, das sind ganz normale Gedankengänge. Habe ich auch. Wenn es einem nie gut geht, checkt man alles ab. Schlimme Krankheiten, dann denkt man: Liegt´s an der Ernährung? Es erzählt einem doch auch jeder was anderes. Wenn du die Diagnose Hypochonder hast, dann bist du ja schon ein Stück weiter. Ich tappe da noch im Dunkeln, was ich neben Panikattacken noch habe. Das Einzige, was ich sichern kann ist, dass ich Angst beim Einkaufen und in Warteschlangen habe. Extreme Müdigkeit, Schwindel in allen Varianten, Herzstolpern und morgens schlimmer dran als abends. Hast du dafür ne Idee?

07.03.2013 11:52 • #25


Ja, Angst. Am Morgen ist es bei mir (schon immer) schlimmer als am Abend. Am Abend fühlt man sich durch die Dunkelheit nicht so beaobachtet, fühlt sich sicher. Das kann mangelndes Selbstwertgefühl sein. Du kannst Dich (wahrscheinlich) auch nicht lange selbst im Spiegel anschauen, richtig? Ich denke die Basis ist fehlendes Selbstwertgefühl, sich selbst nicht annehmen können (daher auch immer die Beobachtung aller Symptome im Körper) und daraus resultierend eine Art Sozialphobie. Viele die so ticken, schmeissen sich auch gerne mal von Bett zu Bett zu Bett um auf diese Art Anerkennung zu finden....

07.03.2013 11:55 • #26


Nein, sowas habe ich nicht. Ich kann mich im Spiegel ansehen. Ich fühle mich auch nicht beobachtet. Ich bin bloß lichtempfindlich, weshalb ich an meinem Arbeitsplatz oder beim Fernseh schauen recht gern die Rollos runter lasse. Andere werden dann immer voll stinkig. Kleinster Sonnenstrahl = alle flippen aus. Ich nicht. Wenn ich raus gehe im Sommer, empfinde ich das total störend. Habe mal fast nicht mehr weiter fahren können mit dem Auto, weil mir so dermaßen die Augen tränten während der Fahrt.
Mangelndes Selbstwertgefühl schließe ich aber nicht aus. Das kommt aber daher, dass mir alle immer sagen, wie toll sie sich fühlen und ich denke dann, dass ich nicht hinterher komm. Schwer zu beschreiben.

07.03.2013 12:39 • #27


Sommerdepression. Glaub mir: Du bist Lichtempfindlich, weil Du Dich im Dunkeln unbeobachteter fühlst. Im Sommer haben alle (zwanghaft) gute Laune... Dir geht es vermutlich im Winter besser?

07.03.2013 12:41 • #28


Nein. Gut geht es mir von den Symptomen nie. Weder im Sommer, noch im Winter. Wer sollte mich denn beobachten?

07.03.2013 12:46 • #29


Die Menschen drumherum. Das ist kein Punktuelles Gefühl sondern ein tief verwurzeltes. Wenn es Dunkel ist, ist man mehr bei sich, wird nicht so gesehen... das fühlt man nicht speziell, das macht sich irgendwie breit... aber das ist auch nur eine Vermutung.

07.03.2013 13:06 • #30


Ich glaube nicht, dass ich das habe. Eher im Gegenteil. Ich wäre froh, wenn mich jemand beobachten würde. Wenn ich alleine bin und es mir nicht gut geht, empfinde ich das als sehr schlimm. Das kommt aber daher, dass ich mir zu viele Gedanken mache. Wenn ich höre, dass jemand zu Hause gefallen ist und nicht gefunden wurde, spinne ich mir augenblicklich zurecht, dass mir das auch passieren könnte.
Dieses Beobachtet-Fühlen macht mir nur Sorge, während ich eine Panikattacke habe. Denn das möchte man doch ungern der Kassiererin im Supermarkt auf die Nas´ binden.

07.03.2013 14:07 • #31


Auf der einen Seite Angst, dass Dich keiner findet, auf der anderen Angst das Dich jemand sieht. Ich kenne das, aber merkst Du selbst was, wenn Du darüber intensiver nachdenkst?

07.03.2013 14:09 • #32


Nein, nein. Das war falsch ausgedrückt. Ich habe Angst, irgendwo ne schlimme Panikattacke zu bekommen und dann bekommt es jemand mit. Sollte mich darüber hinaus einer beobachten, wäre mir das sowas von wurscht.

07.03.2013 14:12 • #33


Aber wir kamen nun vom Thema ab. Ich halte es persönlich (einfach nur meine Meinung) für ausgeschlossen, dass du diese Krankheit hast.

07.03.2013 14:19 • #34


Du nimmst das beobachten zu wörtlich. Warum denkst Du, dass es Dir nach dem Aufstehen schlechter und zum Abend besser geht? Was übrigens vielen Angstmenschen so geht...

07.03.2013 14:23 • #35


Na weil ich mich so fühle- Ich bin hundemüde, mir ist schwindelig und ich muss mich zu allem aufraffen. Gegen Abend wird das oftmals besser. Das deutet also deiner Meinung nach auf eine Angststörung hin? Würde es einem dann nicht immer schlecht gehen? Ach ich bin total verwirrt. Und wie spielt dann noch Depression damit zusammen? Ist ja nicht so, dass ich nur rumhänge. Erledigt wird alles. Aber ich fühle mich halt dabei entsprechend mieserabel.

07.03.2013 14:28 • #36


Was machst Du eigentlich in einem Angstforum, wenn Du Dir nicht sicher bist was Du hast? Nun, Depressionen zeigen sich bei vielen Menschen in der Tagesstimmung. Am Morgen antriebslos, müde, kein Bock, gereizt. Zum Abend hin meist entspannter, ruhiger, gelassener. Und aus Angst können oft Depressionen entstehen...

07.03.2013 14:30 • #37

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Mh also irgendwas an diesem thread hier ist komisch....
Nello, warum gehst Du immer von Deinem Thema weg? War doch Deine Frage um die es hier ging...Und wenn jemand was dazu schreibt gehst Du nicht darauf ein sondern auf den Schreiber? Was ist da los?

Wenn Deine Frage beantwortet ist sollte der Thread still werden, und nicht so offtopic gehen oder?

07.03.2013 14:43 • #38


Angst bzw. Panikattacken halte ich für klar. Denn ich habe ja Angst, dass ich nicht mehr heim komme, dass mir unterwegs was passiert oder ich irgendwo aus´n Latschen falle. Nur dieses extreme Müdigkeit, oft krank und morgens zu nix zu gebrauchen kann ich nicht einordnen.
Ich wollte auch nicht in dein Thema funken. Aber eigentlich waren ja alle hier der Meinung, dass du das wohl kaum hast.

07.03.2013 14:45 • #39


Nun ja... schau... gestern ging es mir Bombe... konnte Nähe zeigen zur Partnerin, war viel unterwegs, kein Schwindel, kein Abwesenheitsgefühl, kein nix. Und heute? Wieder das genaue Gegenteil... diese Schwankungen nerven teils noch mehr als die Angst vor Krankheiten...

07.03.2013 14:46 • #40



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