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O
Ach Ihr. Ich weiß nicht mehr weiter. Seit sieben Jahren leide ich stark unter einer Hypochondrie. Keine Therapie und kein Klinikaufenthalt hat geholfen. Ich habe seitens meiner Frau und meiner Eltern und Schwiegereltern jede Unterstützung verloren. Ich habe auffällig Laborwerte. Meine Leber schmerzt. Meine Milz ist auch leicht vergrößert. Ein MRT ohne Kontrastmittel der Leber ergab eine Vergrößerung. Ich denke ich habe entweder Krebs oder eine Amyloidose. Die Rektumbiopsie jedoch blieb ohne Befund. Ich hab drei kleine Kinder die ich sehr liebe und ich denke ich muss bald sterben. Mit diesem Thema kann ich mich aber so überhaupt nicht abfinden. Hätte ich nur gesünder gelebt. Ich bin so traurig.

20.12.2020 20:49 • 20.12.2020 #1


6 Antworten ↓


S
Ach je ....

Mach Dir bitte keine Vorwürfe.

Du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern.

Wieso hilft Dir Deine Familie nicht mehr?

20.12.2020 20:51 • #2


A


Vergrößerte Leber und Milz Hinweis auf Krebs oder Amyloidose

x 3


sir_yoshi
Was sagen den die Ärzte ? Wen Verdacht auf Leberkrebs wäre, würde ein Stück Leber zur Diagnose rausgeschnitten werden.

20.12.2020 20:53 • #3


O
Eher Angst vor irgendwelchen Metastasen oder Amyloidose oder multiples Myelom. Alles
wahrscheinlich weil ich erhöhte IgD Werte habe. Ich leider so stark und habe solche schlimme Angst. Ich bin noch keine 40

20.12.2020 21:05 • #4


F
Also es scheint ja doch schon einiges abgeklärt worden zu sein bezüglich einer körperlichen Krankheit.

Ist Dir denn zumindest bewusst,dass Du unter einer Hypochondrie leidest?

Die Erkenntnis ist ja meist die Schwerste,denn manchmal ist es leichter von Arzt zu Arzt zu rennen oder sich in Krankheitsängsten zu ergehen als der Tatsache ins Auge zu sehen,dass man psychisch krank ist.

Ist nicht böse gemeint.
Als es bei mir losging mit Angst und Panik dachte ich auch zunächst,es müsse an einem Hirntumor liegen...

Hatte auch hypochondrische Phasen,von daher weiss ich,wie extrem belastend das sein kann.

Therapien können nur helfen,wenn man sich dafür öffnet.

Und es ist dann auch wichtig,Medikamente mit einzubeziehen.

Was hast Du in Richtung Medikamente bisher probiert (damit meine ich Psychopharmaka)?

20.12.2020 21:20 • #5


P
Zitat von onlinebraver:
Ach Ihr. Ich weiß nicht mehr weiter. Seit sieben Jahren leide ich stark unter einer Hypochondrie. Keine Therapie und kein Klinikaufenthalt hat geholfen. Ich habe seitens meiner Frau und meiner Eltern und Schwiegereltern jede Unterstützung verloren. Ich habe auffällig Laborwerte. Meine Leber schmerzt. Meine Milz ist auch leicht vergrößert. Ein MRT ohne Kontrastmittel der Leber ergab eine Vergrößerung. Ich denke ich habe entweder Krebs oder eine Amyloidose. Die Rektumbiopsie jedoch blieb ohne Befund. Ich hab drei kleine Kinder die ich sehr liebe und ich denke ich muss bald sterben. Mit diesem Thema kann ich mich aber so überhaupt nicht abfinden. Hätte ich nur gesünder gelebt. Ich bin so traurig.


Was sagen denn die Ärzte bezüglich deines Verdachtes, dass du Krebs hast? Jeder kompetente und einfühlsame Arzt würde das doch weiter abklären oder argumentativ, faktenbasiert entkräften.
So, wie ich es verstanden habe, gibt es auffällige Werte, aber keine Diagnose...?

20.12.2020 21:30 • x 1 #6


P
Wie ist denn dein Lebenswandel und dein körperlicher Lebenswandel? Trinkst du z.B. viel Alk.?

20.12.2020 21:36 • #7





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