Zitat von Thomass: Wenn es mir gut geht denke ich da nicht mehr dran aber sobald irgendwas zieht oder zwickt denke ich an das schlimmste. Das ist so verankert…
Das kannte ich auch. War ähnlich, deshalb ist es wichtig, die "krankhafte" Angst in den Griff zu bekommen.
Wenn du das nicht allein schaffen kannst, es gibt viele aufschlussreiche Infos wie Videos auf YouTube, Hörbücher oder Bücher, wie man es machen kann. Ich glaube, ich habe dir dazu schon mal etwas geschrieben , ist schon länger her. Aber nichts tun und hoffen, dass es von allein wieder gehen wird, ist ein Irrglaube.
Vor allem setz dich nicht unter Druck, das ist kontraproduktiv und vermeintliches Scheitern oder "Rückfälle" kann ein Forstschritt sein. Daraus lernt man, wie man es anders oder besser machen kann oder einen anderen Weg einschlagen kann. Das braucht Willenskraft und Geduld.
Ich habe drei Jahre gebraucht. Das muss bei dir nicht auch so lange dauern, aber wenn du es so lässt, wird es nicht besser werden, nicht auf lange Sicht gesehen. Denn wenn es einem gut geht, denkt man, oh ist ja alles in Ordnung. Oft ist das nicht der Fall und hält nicht lange an. Es ist wirklich Arbeit.
Vielleicht hilft dir ein Buch über das "Bauchhirn". Oder Achtsamkeit: das Leben ist, was jetzt passiert, oder Freiheit von Gedanken oder oder.. es gibt so einiges. Was das richtige für dich ist, liegt in deiner Hand.