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Ich glaube die ist schwer zu beschreiben
Es ist wie ein innerliches Zittern.
Ich bin eben schon sehr schlecht eingeschlafen, habe geweint, weil mich die Unruhe so mürbe macht. Es ist das Gefühl nicht richtig atmen zu können. Das Gefühl als sei irgendwas nicht in Ordnung. Und selbst wenn alles in Ordnung ist, ist da mein innerer idiot der sagt "hey schön das alles okay ist, aber das ist nur die Ruhe vor dem
Sturm". Heißt, ich kann nicht einfach mal genießen das alles einfach mal gut ist. Ich habe ständig das Gefühl, es könnte was schlimmes passieren. Ich habe ständig die Angst, ich könnte etwas schlimmes haben. Dann betrachte ich genau meinen Körper, interpretiere jedes Signal falsch und schau ob Google mir weiterhelfen kann. Ich lebe quasi immer in Anspannung mein Körper ist quasi ständigen Stress ausgesetzt. Eigentlich logisch das sich das dann irgendwann bemerkbar macht mit Wehwehchen, oder ?! So bin ich halt seit einer Woche extrem verspannt.
Das ist auch so ein Thema
Ich neige dazu mir immer mehr Stress aufzuhalsen benutze ihn quasi auch als Flucht um nicht nachdenken zu müssen.
Rede mir ein, dass es mit besser geht wenn ich unter Strom stehe und das ich mit Ruhe nicht umgehen kann.
Also ein Teufelskreis
Bei anderen Menschen in meinem Umfeld bin ich im übrigen überhaupt nicht pessimistisch, nein ich gelte sogar als sehr optimistisch. Nur bei mir selbst schaffe ich es einfach nicht.
Ebenso bin ich eigentlich ein sehr lebenslustiger Mensch und lache viel, aber sobald ich zur Ruhe komme werde ich traurig.
Oft bin ich von mir selbst genervt und wünschte ich hätte einen Ausweg daraus zu kommen