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Deprimaus
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Hallo zusammen,
ich hatte vor gut zwei Jahren schonmal etwas zu diesem Thema geschrieben. Da waren bei mir die Thrombozyten bei knapp 490.000 und die Leukozyten leicht erhöht. Damals war ich zunächst etwas panisch, hatte aber auch kurz vorher einen Infekt. Bei einer wiederholten Blutabnahme waren die Leukozyten und Thrombozyten dann allerdings wieder normal (Thrombos knapp unter 400.000). Daher habe ich das dann auch nicht weiter verfolgt.
Nach einer Gallen OP im April 2025 waren die Thrombos dann wieder bei 490.000. Irgendwie gab es aber immer eine Erklärung. Dann ist im Dezember beim Betriebsarzt wieder ein erhöhter Wert von 457.000 aufgefallen, der kontrolliert werden sollte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch keinen Infekt und der Leukozytenwert war normal.
Im April 2026 waren die Thrombos dann bei 414.000 und die Leukos mit 6,9 absolut normal. 5 Tage später war ich mit Verdacht auf einen potentiellen Gallengangstein im KH. Dieser hatte sich aber wohl selbst wieder gelöst. Da waren die Thrombos bei 465.000 und die Leukos bei 12,5. 10 Tage später lagen die Werte bei 420.000 und 11,2 und nochmal 5 Wochen später bei 470.000 und 13,2. Da war ich kurz nach der Blutabnahme ganz leicht erkältet.
Daraufhin hat mich meine Hausärztin dann trotzdem zum Hämatologen überwiesen, um eine myeloproliferative Erkrankung (wie essentielle Thrombozythämie oder präPMF) auszuschließen. Der Termin ist am Montag in zwei Wochen. Einerseits bin ich natürlich sehr froh, dass sie das so ernst nimmt. Andererseits habe ich schon Angst vor dem Ergebnis und wie ich damit umgehen werde.
Klar kann es auch sein, dass einfach nichts rauskommt und es immer reaktiv war. Ich hatte nämlich schon immer etwas höhere Thrombozyten und auch immer mal erhöhte Leukozyten. Aber über 450.000 lagen die Thrombos eigtl soweit ich weiß nie und auch definitv nicht dauerhaft über 400.000. Eher immer zwischen 330.000 und 400.000, auch selten mal etwas über 400.0000. Daher ist es schon komisch und eben auch der Grund für die Überweisung, neben einem sehr leicht erhöhten LDH Wert.
Ich möchte aber versuchen mich bis zum Termin beim Hämatologen nicht so verrückt zu machen und mich ablenken. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps. Ich glaube googeln hilft mir zumindest definitiv nicht. Bzw. habe ich schon so viel gelesen, dass ich denke auch nicht mehr viel Neues finde. Und gesundheitlich fühle ich mich eigtl auch nicht schlecht aktuell. Daher ist es ja aktuell sowieso nur das Wissen, um eine potentielle Krankheit, das mich emotional belastet.
Liebe Grüße
ich hatte vor gut zwei Jahren schonmal etwas zu diesem Thema geschrieben. Da waren bei mir die Thrombozyten bei knapp 490.000 und die Leukozyten leicht erhöht. Damals war ich zunächst etwas panisch, hatte aber auch kurz vorher einen Infekt. Bei einer wiederholten Blutabnahme waren die Leukozyten und Thrombozyten dann allerdings wieder normal (Thrombos knapp unter 400.000). Daher habe ich das dann auch nicht weiter verfolgt.
Nach einer Gallen OP im April 2025 waren die Thrombos dann wieder bei 490.000. Irgendwie gab es aber immer eine Erklärung. Dann ist im Dezember beim Betriebsarzt wieder ein erhöhter Wert von 457.000 aufgefallen, der kontrolliert werden sollte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch keinen Infekt und der Leukozytenwert war normal.
Im April 2026 waren die Thrombos dann bei 414.000 und die Leukos mit 6,9 absolut normal. 5 Tage später war ich mit Verdacht auf einen potentiellen Gallengangstein im KH. Dieser hatte sich aber wohl selbst wieder gelöst. Da waren die Thrombos bei 465.000 und die Leukos bei 12,5. 10 Tage später lagen die Werte bei 420.000 und 11,2 und nochmal 5 Wochen später bei 470.000 und 13,2. Da war ich kurz nach der Blutabnahme ganz leicht erkältet.
Daraufhin hat mich meine Hausärztin dann trotzdem zum Hämatologen überwiesen, um eine myeloproliferative Erkrankung (wie essentielle Thrombozythämie oder präPMF) auszuschließen. Der Termin ist am Montag in zwei Wochen. Einerseits bin ich natürlich sehr froh, dass sie das so ernst nimmt. Andererseits habe ich schon Angst vor dem Ergebnis und wie ich damit umgehen werde.
Klar kann es auch sein, dass einfach nichts rauskommt und es immer reaktiv war. Ich hatte nämlich schon immer etwas höhere Thrombozyten und auch immer mal erhöhte Leukozyten. Aber über 450.000 lagen die Thrombos eigtl soweit ich weiß nie und auch definitv nicht dauerhaft über 400.000. Eher immer zwischen 330.000 und 400.000, auch selten mal etwas über 400.0000. Daher ist es schon komisch und eben auch der Grund für die Überweisung, neben einem sehr leicht erhöhten LDH Wert.
Ich möchte aber versuchen mich bis zum Termin beim Hämatologen nicht so verrückt zu machen und mich ablenken. Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps. Ich glaube googeln hilft mir zumindest definitiv nicht. Bzw. habe ich schon so viel gelesen, dass ich denke auch nicht mehr viel Neues finde. Und gesundheitlich fühle ich mich eigtl auch nicht schlecht aktuell. Daher ist es ja aktuell sowieso nur das Wissen, um eine potentielle Krankheit, das mich emotional belastet.
Liebe Grüße
• • 13.06.2026 #1
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