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Meyer
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Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier mal nach Erfahrungen frage. Vielleicht kennt jemand von euch etwas Ähnliches.
Ich habe seit längerer Zeit immer wieder Schleimabgänge aus dem Enddarm. Der Schleim ist durchsichtig und teilweise gelblich-bräunlich. Ich bemerke ihn häufig am Toilettenpapier, aber auch unabhängig vom Stuhlgang, z. B. beim Wasserlassen oder morgens, wenn ich noch keinen Stuhlgang hatte.
Die Menge und Häufigkeit des Schleims ist dabei nicht immer gleich. Mal habe ich mehrere Tage kaum etwas, dann wieder deutlich häufiger. Dazu habe ich relativ oft ein Druck- bzw. Fremdkörpergefühl im Enddarm.
Ich bin mir bewusst, dass ich durch meine körperbezogene Angststörung sehr auf meinen Körper und insbesondere auf meinen Darm fokussiert bin. Ich bin deshalb auch bereits seit einiger Zeit in Therapie und arbeite dort an genau diesen Ängsten. Meine Angst bezieht sich dabei vor allem auf die Diagnose „Reizdarm“ und die Sorge, dass meine Beschwerden dadurch dauerhaft bleiben und meine Lebensqualität irgendwann einschränken könnten. Ich frage mich selbst auch, wie viel von dem Druckgefühl durch die Fixierung und Angst verstärkt wird. Gleichzeitig möchte ich natürlich trotzdem verstehen, woher der Schleim kommt.
Was meinen Stuhlgang betrifft: Durch tägliche Flohsamenschalen ist er mittlerweile regelmäßiger. Ich habe eigentlich meistens einmal täglich Stuhlgang. Manchmal habe ich auch einen Tag keinen Stuhlgang und manchmal zweimal am Tag. Die Konsistenz ist dabei nicht immer gleich – manchmal ist der Stuhl ganz normal, manchmal eher kugelig oder fester.
Ich hatte bereits als Kind Probleme mit chronischer Obstipation.
Was mich etwas verunsichert: Ich habe eigentlich keine typischen starken Reizdarmbeschwerden. Ich habe keine Bauchschmerzen oder Krämpfe und auch keinen ausgeprägten Blähbauch.
Bis jetzt hat auch kein Arzt von Reizdarm gesprochen. Erst jetzt der Proktologe hat das relativ schnell vermutet, ohne sich meine Beschwerden meiner Meinung nach wirklich ausführlich anzuhören. Ich hatte dabei das Gefühl, dass meine fehlenden Bauchschmerzen, Krämpfe und starken Blähungen sowie mein eigentlicher Hauptgrund für den Termin – der Schleim und das Druckgefühl – gar nicht so richtig berücksichtigt wurden.
Zusätzlich wurde eine kleine Hämorrhoide Grad 1 festgestellt und gestern verödet. Seitdem habe ich heute allerdings deutlich häufiger Schleimabgänge und ein stärkeres Druckgefühl, was mich natürlich zusätzlich verunsichert. Ich weiß aber auch, dass die Schleimhaut nach so einem Eingriff erst einmal gereizt sein kann.
Eine Darmspiegelung hatte ich vor etwa 3 Jahren. Damals wurde eine chronische Obstipation festgestellt. Schleim hatte ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.
Meine eigentlichen Fragen an euch:
Kennt jemand von euch solchen Schleim, der auch unabhängig vom Stuhlgang auftreten kann? Also z. B. beim Wasserlassen oder morgens, obwohl man noch gar nicht auf der Toilette war?
Hatte jemand ähnliche Beschwerden ohne Bauchschmerzen, Krämpfe oder starken Blähbauch? Und wenn ja: Was hat euch geholfen?
Würdet ihr nach drei Jahren noch einmal eine Darmspiegelung machen lassen?
Ich weiß, dass hier niemand eine Diagnose stellen kann und dass meine Ängste sicherlich auch eine Rolle spielen können. Ich möchte auch gar nicht meine Angststörung infrage stellen – ich arbeite ja bereits daran. Meine Angst richtet sich vor allem gegen die Vorstellung, dass es tatsächlich ein Reizdarm sein könnte und ich dadurch langfristig an Lebensqualität verliere.
Gleichzeitig würde ich einfach gerne wissen, ob jemand diese Kombination aus wiederkehrendem Schleim, Druckgefühl und ansonsten relativ wenig Darmbeschwerden kennt.
Man findet dazu leider relativ wenig und ich würde mich sehr über Erfahrungen und Tipps freuen. ❤
ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier mal nach Erfahrungen frage. Vielleicht kennt jemand von euch etwas Ähnliches.
Ich habe seit längerer Zeit immer wieder Schleimabgänge aus dem Enddarm. Der Schleim ist durchsichtig und teilweise gelblich-bräunlich. Ich bemerke ihn häufig am Toilettenpapier, aber auch unabhängig vom Stuhlgang, z. B. beim Wasserlassen oder morgens, wenn ich noch keinen Stuhlgang hatte.
Die Menge und Häufigkeit des Schleims ist dabei nicht immer gleich. Mal habe ich mehrere Tage kaum etwas, dann wieder deutlich häufiger. Dazu habe ich relativ oft ein Druck- bzw. Fremdkörpergefühl im Enddarm.
Ich bin mir bewusst, dass ich durch meine körperbezogene Angststörung sehr auf meinen Körper und insbesondere auf meinen Darm fokussiert bin. Ich bin deshalb auch bereits seit einiger Zeit in Therapie und arbeite dort an genau diesen Ängsten. Meine Angst bezieht sich dabei vor allem auf die Diagnose „Reizdarm“ und die Sorge, dass meine Beschwerden dadurch dauerhaft bleiben und meine Lebensqualität irgendwann einschränken könnten. Ich frage mich selbst auch, wie viel von dem Druckgefühl durch die Fixierung und Angst verstärkt wird. Gleichzeitig möchte ich natürlich trotzdem verstehen, woher der Schleim kommt.
Was meinen Stuhlgang betrifft: Durch tägliche Flohsamenschalen ist er mittlerweile regelmäßiger. Ich habe eigentlich meistens einmal täglich Stuhlgang. Manchmal habe ich auch einen Tag keinen Stuhlgang und manchmal zweimal am Tag. Die Konsistenz ist dabei nicht immer gleich – manchmal ist der Stuhl ganz normal, manchmal eher kugelig oder fester.
Ich hatte bereits als Kind Probleme mit chronischer Obstipation.
Was mich etwas verunsichert: Ich habe eigentlich keine typischen starken Reizdarmbeschwerden. Ich habe keine Bauchschmerzen oder Krämpfe und auch keinen ausgeprägten Blähbauch.
Bis jetzt hat auch kein Arzt von Reizdarm gesprochen. Erst jetzt der Proktologe hat das relativ schnell vermutet, ohne sich meine Beschwerden meiner Meinung nach wirklich ausführlich anzuhören. Ich hatte dabei das Gefühl, dass meine fehlenden Bauchschmerzen, Krämpfe und starken Blähungen sowie mein eigentlicher Hauptgrund für den Termin – der Schleim und das Druckgefühl – gar nicht so richtig berücksichtigt wurden.
Zusätzlich wurde eine kleine Hämorrhoide Grad 1 festgestellt und gestern verödet. Seitdem habe ich heute allerdings deutlich häufiger Schleimabgänge und ein stärkeres Druckgefühl, was mich natürlich zusätzlich verunsichert. Ich weiß aber auch, dass die Schleimhaut nach so einem Eingriff erst einmal gereizt sein kann.
Eine Darmspiegelung hatte ich vor etwa 3 Jahren. Damals wurde eine chronische Obstipation festgestellt. Schleim hatte ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.
Meine eigentlichen Fragen an euch:
Kennt jemand von euch solchen Schleim, der auch unabhängig vom Stuhlgang auftreten kann? Also z. B. beim Wasserlassen oder morgens, obwohl man noch gar nicht auf der Toilette war?
Hatte jemand ähnliche Beschwerden ohne Bauchschmerzen, Krämpfe oder starken Blähbauch? Und wenn ja: Was hat euch geholfen?
Würdet ihr nach drei Jahren noch einmal eine Darmspiegelung machen lassen?
Ich weiß, dass hier niemand eine Diagnose stellen kann und dass meine Ängste sicherlich auch eine Rolle spielen können. Ich möchte auch gar nicht meine Angststörung infrage stellen – ich arbeite ja bereits daran. Meine Angst richtet sich vor allem gegen die Vorstellung, dass es tatsächlich ein Reizdarm sein könnte und ich dadurch langfristig an Lebensqualität verliere.
Gleichzeitig würde ich einfach gerne wissen, ob jemand diese Kombination aus wiederkehrendem Schleim, Druckgefühl und ansonsten relativ wenig Darmbeschwerden kennt.
Man findet dazu leider relativ wenig und ich würde mich sehr über Erfahrungen und Tipps freuen. ❤
• • 24.07.2026 #1
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