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Zitat von Ma_Rio: Die Dinger sind für Angsterkrankte pures Gift.
Genau so wie Google.
Aber wie ein Gelehrter mal sagte. Die Dosis macht das Gift. Ständig auf diese Uhren schauen ist Gift. Zu wissen was sie tatsächlich leisten können und dass die auch Fehler machen beim Messen ist die Voraussetzung dafür, wie man die Werte richtig beurteilen kann.
Das gleiche gilt fürs Krankheiten googlen. Wenn 1 Million Menschen in die Suchfunktion „Pickel auf der Nase, Krebs“ eingeben, sorgt der Algorithmus dafür, dass an erster Stelle etwas steht, wo ein Pickel auf der Nase sich als Krebs herausstellte, egal wie selten das vorkommt. Das sollte nicht nur Hypochondern schon bewusst sein und vielleicht sollte man dann doch eher mal einen Arzt aufsuchen, wenn man eine schlimme Erkrankung vermuten, statt sich im Netz zusätzlich zu „vergiften“.
Dennoch ist Google nicht generell schlecht, um etwas über Erkrankungen und Heilungsmethoden zu erfahren. Es macht nur mehr Sinn, wenn man gezielt nach solchen Informationen sucht, wenn man eine entsprechende Diagnose von einem Arzt hat und bestenfalls in Behandlung ist.
21.01.2023 12:32 •
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