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Saaaabriina_98
Mitglied

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Hallo zusammen, dieser Befund ist zwar schon etwas länger her aber beschäftigt mich mal wieder. Manchmal hab ich so leichte Probleme mit meinem Fuß bei Konzentration etwas feinmotorisches zu machen und rutsche etwas unwillkürlich zur seite mit einer
Bewegung oder anderes beispiel: wenn ich meine hand so ausschüttel und dann die Finger so nach oben spreize, dann zuckt manchmal der ein oder andere Muskeln nach. Das und die Tatsache, dass diese zwei kleinen läsionen im kopf MRT 2024 gefunden wurden macht mir unnormal angst weil ich auch nicht einschätzen kann ob das dann trotzdem noch ein unauffälliger Befund ist. Versteht ihr mich? Meine Angst geht vor allem in Richtung ALS, MS oder das aus solchen Läsionen ein Tumor werden kann, was laut Google aber nicht passiert. Meine schlimmste Angst ist die vor ALS


Kurze Ergänzung: ich bin 27 Jahre und habe seit ca. 10 Jahren Migräne wie fast jeder in meiner Familie. Mal mit Sprachstörungen , meist aber mit Sehstörungen + starke Kopfschmerzen

13.03.2026 #1


1 Antwort ↓

Butterfly-8539
Zitat von Saaaabriina_98:
Hallo zusammen, dieser Befund ist zwar schon etwas länger her aber beschäftigt mich mal wieder. Manchmal hab ich so leichte Probleme mit meinem Fuß bei Konzentration etwas feinmotorisches zu machen und rutsche etwas unwillkürlich zur seite mit einer Bewegung oder anderes beispiel: wenn ich meine hand so ...

Es sind
Trigger

degenerative Zerstörungen im Nervensystem, die das zentrale sowie periphere Nervensystem betreffen kann. Diese können durch verschiedene Faktoren wie degenerative, toxische oder entzündliche Prozesse verursacht werden. Deine gefühlten Störungen können davon ausgehen. Symptome wären auch motorische Störungen, Sehstörungen, oder Schwächegefühle.
Ursachen können genetische Defekte sein, wie Autoimmunerkrankungen, Vitamin B6 und B12 Mangel.
Bist du Vegetarier, oder Veganerin?
Autoimmunerkrankungen haben sehr viele Gesichter. Auch ich habe mehrfache. Generelle Allergien, Rheuma in einer unguten Form. Auch ich habe seit der von allen Seiten bestätigten Diagnose und natürlich den ständig zunehmenden Beschwerden immer wieder meine Gedanken darauf fixiert. Versuche es aber so gut es möglich ist stark zu verdrängen. Am besten machst du es auch so, denn sich drauf ständig zu konzentrieren macht einen mürbe, ängstlich und verdirbt einem den Tag. Ich habe einige mit meiner Erkrankung kennengelernt die aber alle eines gemeinsam haben, bis auf eine jüngere Betroffene. Sie ist wie ich, ständig auf den Beinen, kämpft gegen den Körper an und versucht sich nicht unterkriegen zu lassen. Versucht sich Ziele zu setzen, geht arbeiten, macht so gut es möglich ist etwas Sport und alles was zu erledigen ist.
Sie handelt und lebt ähnlich wie ich und ist stabiler.
Alle anderen sind täglich mit ihrer Krankheit konfrontiert und denken an nichts anderes. Bedauern sich selbst. Eine liegt ständig im Bett, googelt, weint, ist fix und fertig. Man kann kaum mit ihr reden, sie ist so fixiert auf ihre Krankheit, das sie gar nicht mehr zum Leben kommt. Bewegt sich kaum, was natürlich für die Gesundheitsförderung kontraproduktiv ist.
Versuche nicht ständig daran zu denken, wenn du deine Untersuchungen der Lunge geklärt hast.

#2





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Dr. Matthias Nagel
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