savebythebell
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Hallo!
Gleich zu Beginn eine Triggerwarnung: wer Ängste wg.Häufungen von Krankheitsfällen in der Famllie hat, genetische Disposition etc. , sollte meinen Beitrag nicht lesen .
Ich erzähle keine Horrorgeschichten, aber ich weiß ja selbst sehr gut was einen triggern könnte.
Kurz zu mir: ich bin weiblich , 63 Jahre. Seit vielen Jahren hypochondrisch mit Panik.
In den letzten 10 Jahren mit der Tendenz zur Besserung . .
Ich möchte hier mein derzeit großes Problem schildern, in der Hoffnung hier Menschen zu treffen, die mir ein wenig Unterstützung und wohlmeinenden Rat zukommen lassen .
Ich fang mal an: vor 5 Wochrn erhielt ich die Nachricht dass mein Bruder mit einer Gehirnblutung eingeliefert wurde. Gleich vorweg : er lebt und hat die Blutung ohne!einen bleibenden Schaden überstanden .
Er befindet sich im Genesungsprozess und ist schon wieder Zuhause .
Im Zuge dessen wurde auch wieder zum Thema ,
dass unsere Mutter eine Aortenruptur hatte.
Sie überlebte auch und ist viele Jahre später an einem Krankenhauskeim gestorben.
Mein Arzt hat nun , aufgrund der familiären Häufung von Gefäßrupturen, mir einige Überweisungen in die Hand gedrückt .
Und auch selbst Untersuchungen veranlasst. Schallen der Aorta, MRT Schädel. Blutuntersuchung bestimmte Marker .
Ich brauche wohl hier nicht zu beschreiben, wie mich das alles stresst. Machen oder Lassen? Neue Ängste die ich vorher nicht hatte . Untersuchungen die ich nie !habe machen lassen wollen . Die Angst und Sorge um meinen Bruder, der Schock sitzt mir noch immer in den Knochen . .
Was ich von Euch wissen möchte: wie würdet ihr damit umgehen ?
Bitte keine Horrorstorys. Ich war jetzt 4 Wochen lang Besucherin auf der Intensivstation .
Von den Geschichten kenne ich genug.
Ich würde mich sehr freuen wenn hier jemand wäre , der mich an seinen Gedanken dazu teilhaben lässt . Ich bin ziemlich durcheinander .
Vielen Dank fürs Lesen!
Gleich zu Beginn eine Triggerwarnung: wer Ängste wg.Häufungen von Krankheitsfällen in der Famllie hat, genetische Disposition etc. , sollte meinen Beitrag nicht lesen .
Ich erzähle keine Horrorgeschichten, aber ich weiß ja selbst sehr gut was einen triggern könnte.
Kurz zu mir: ich bin weiblich , 63 Jahre. Seit vielen Jahren hypochondrisch mit Panik.
In den letzten 10 Jahren mit der Tendenz zur Besserung . .
Ich möchte hier mein derzeit großes Problem schildern, in der Hoffnung hier Menschen zu treffen, die mir ein wenig Unterstützung und wohlmeinenden Rat zukommen lassen .
Ich fang mal an: vor 5 Wochrn erhielt ich die Nachricht dass mein Bruder mit einer Gehirnblutung eingeliefert wurde. Gleich vorweg : er lebt und hat die Blutung ohne!einen bleibenden Schaden überstanden .
Er befindet sich im Genesungsprozess und ist schon wieder Zuhause .
Im Zuge dessen wurde auch wieder zum Thema ,
dass unsere Mutter eine Aortenruptur hatte.
Sie überlebte auch und ist viele Jahre später an einem Krankenhauskeim gestorben.
Mein Arzt hat nun , aufgrund der familiären Häufung von Gefäßrupturen, mir einige Überweisungen in die Hand gedrückt .
Und auch selbst Untersuchungen veranlasst. Schallen der Aorta, MRT Schädel. Blutuntersuchung bestimmte Marker .
Ich brauche wohl hier nicht zu beschreiben, wie mich das alles stresst. Machen oder Lassen? Neue Ängste die ich vorher nicht hatte . Untersuchungen die ich nie !habe machen lassen wollen . Die Angst und Sorge um meinen Bruder, der Schock sitzt mir noch immer in den Knochen . .
Was ich von Euch wissen möchte: wie würdet ihr damit umgehen ?
Bitte keine Horrorstorys. Ich war jetzt 4 Wochen lang Besucherin auf der Intensivstation .
Von den Geschichten kenne ich genug.
Ich würde mich sehr freuen wenn hier jemand wäre , der mich an seinen Gedanken dazu teilhaben lässt . Ich bin ziemlich durcheinander .
Vielen Dank fürs Lesen!
• • 15.07.2026 #1
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