Streß erhöhrt das Cortisol und andere Hormone. Das erzeugt Heißhunger, weil der Körper denkt, er muß Energie bereithalten für körperlich zehrende Aktionen wie Wegrennen oder Kämpfen. Man isst dann unkontrolliert und mit Vorliebe Sachen, die dick machen. Das Fett, das sich am Bauch innerlich ansiedelt, sendet wiederum selber Signale zum Nochmehr-Essen.
Da greift also eins ins andere, und alles steht und fällt mit dem Streß. Darum wird man dort ansetzen, indem man lernt, wie man sich zwischendurch immer mal bewußt entspannen kann und was man auch sonst Gutes für sich tun kann, damit das Streßgefühl einen nicht so sehr vereinnahmt. (Die Dinge laufen nicht schlechter, wenn man sich NICHT aufregt.

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Zum Essen gibt es die allbekannten ganz einfachen Tips, keine Crashdiäten also, sondern sinnvolle langfristige Umstellung. Zusammen mit etwas körperlicher Bewegung, auch wenns erstmal nur Spaziergänge sind, wird das Fett sich bald reduzieren.
Vergiß auch das Trinken nicht. Grad in all den modernen Getränken sind ärgerliche Unmengen von Zucker und Süßstoffen.