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JackRed
Gast

Hallo,

eigentlich dachte ich, die Angst im Griff zu haben... jetzt erhalte ich auch noch die Diagnose "Borderline" - früher habe ich das nie wahr haben wollen, für mich war Borderline klischeemäßig "nur" das Ritzen oder sich bewusst selbst verletzen. Aber das ist weit, weit mehr. Von 11 "Hauptpunkten" treffen bei mir 9 zu. Ab 5 "Treffern" gilt eine Diagnose als gesichert.

Was mir im Moment zu schaffen macht: Ich bekomme immer mal wieder Kälteschübe. Bin dann sehr aufgedreht. Ich habe auch einen Riss in der Bandscheibe im Bereich der LWS. Taubheitsgefühle keine, aber eben schlagartig eiskalte Füsse. Es ist so, als ob meine Muskeln bei Streß verrückt spielen und dadurch die Versorgung wichtiger Bereiche gestört ist. Ein Arzt hat das als "plausibel" dargelegt, aber dennoch nervt es. Ich kenne den Ausspruch "Kalte Füsse bekommen" - aber kann jemand von Euch das nachvollziehen, kommt es Euch bekannt vor?

Vielen Dank...

20.05.2015 #1


1 Antwort ↓

A
Ja, das habe ich auch oft und es macht mir Angst obwohl ich weiß, dass ich das früher auch immer hatte, wenn ich nervös war oder bei viel Stress. Das war bei mir eigentlich immer ganz normal, aber mittlerweile will das auch nicht mehr so ganz in meinen Kopf.
Manchmal hab ich auch das Gefühl als würde mein ganzer Körper etwas kühler sein und nicht nur Hände und Füße. Ganz eigenartig, aber ich glaube das ist nichts krankhaftes. Smile

#2






Dr. Matthias Nagel
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