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SchlauBiSchlumpf! Nicht weit genug unten, kannst du differenziert gern für dich in Anspruch nehmen aber
lass mich mit solch einem Mist in Ruhe. Und bitte, ich renne nicht seit 1998 damit herum, ich habe
mich therapieren lassen und hatte 2016 einen Rückfall der wiederum therapiert wurde, erfolgreich weil ich
es so will!

Keine Ahnung? Hypochondrie ist ein Symptom, das im Rahmen zahlreicher psychischer Störungen auftreten
kann oder aus denen heraus psychische Störungen entstehen, für sich selber ist Hypochondrie keine Krankheit!
Vielleicht insofern du therapiert wirst (kognitive Verhaltenstherapie?) würde ich mir mal ernsthaft Gedanken
machen was da bei dir falsch läuft!

03.04.2017 13:36 • #21


onelove91
Moment mal! Beschimpfen musst du mich nicht, du kannst nicht alle über einen Kamm schären!

Und bei mir läuft gar nichts falsch, durch meine schwangerschaft bekam ich wieder einen Rückfall, ich hab ohne Medikamente geschafft meine panik in Griff zu bekommen!
Und aufgrund der Schwangerschaft bin ich wieder in Therapie, warum das ganze so ist werde ich dir mitsicherheit mal nicht erzählen, wie gesagt jeder hat hier sein Päckchen zu tragen!
Und nein es ist keine verhaltenstherapie die ich derzeit mache sondern eine reine gesprächstherapie! Weil ich weiß wie ich mit meiner panik umzugehen habe!

03.04.2017 13:45 • #22


A


Panik komisches Gefühl im arm

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M
Du brauchst dich bei mir nicht erklären, es interessiert mich auch nicht
sonderlich wieso und weshalb. Nur sollte man sich nie zu weit aus dem
Fenster lehnen, schon gar nicht bei Hypochondrie, dass du ziemlich forsch
nach vorne gehst zeigt mir aber das du in Wahrheit nicht viel Angst hast.

Vielleicht sollte dein Therapeut mal diese Methode anwenden in seiner
Sprechstunde damit es dir richtig bewusst wird, ich sage nicht dass du etwas
falsch machst, aber es wäre richtig mal zu erfahren was zum Beispiel
Medikamente anrichten welche du selber nicht einnimmst im Interesse deines
ungeborenen Kindes, dann aber sollte man sich bei anderen auch zurückhaltender
verhalten. Frage mal ob Selbstmitleid therapeutischen Sinn macht, ich denke nicht
weil es stürzt nur weiter den Patienten in die Tiefe. Härte ist da sinnvoller auch
härte gegenüber sich selber, nicht nur gegenüber anderen.

knuddeln und kopf streicheln damit kommst du nicht weiter.

03.04.2017 13:59 • #23


funny86
Also bemitleiden wir uns zuviel deswegen werden wir nicht gesund...
Den für mich ist JEDE psychische Störung eine krankheit

03.04.2017 14:06 • #24


onelove91
Was stimmt mit dir nicht?
Wer zum Teufel bemitleidet sich hier selbst?
Ich habe keine hypochondrie das hast du scheinbar Nicht verstanden?! Oder eher gesagt willst es nicht verstehen, wie auch immer.
Mein Therapeut weiß wohl am besten was zu tun ist und nicht alle anderen. Ist schon richtig respektlos die Arbeit eines professionellen in Frage zu stellen, nur weil du keine Ahnung zu haben scheinst.
Ich weiß nicht mal was du hier von mir ewig mit den Tabletten willst und welche Schäden oder sonstige Sachen die anrichten können, dessen bin ich mir bewusst und NEHME KEINE!

Herrschaftszeiten warum bist du überhaupt hier angemeldet wenn dein Leid ja eigentlich keines ist?!

03.04.2017 14:15 • #25


gluehwuermchen
onelove91
Vielleicht solltest du es richtig lesen bevor du hier etwas in Frage stellst von dem du behauptest es sei eine Krankheit. Du hast keine Hypochondrie aber
du schreibst doch die ganze Zeit davon, oder ist dir nicht bekannt um was es hier geht? Die Respektlosigkeit ist doch nur in deinem Kopf, oder denkst
du das eine einfache Frage wie Vielleicht sollte dein Therapeut mal diese Methode anwenden in seiner Sprechstunde damit es dir richtig bewusst wird
respektlos erscheint?

Bryophyllum und anderes hast du selber auch schon genommen also geht es ohne auch nicht bei dir, das deine Schwangerschaft dazwischen kommt
und dein Facharzt in Gegensatz zum Psychiater keine Medis will finde ich persönlich gut. Und nun frag dich mal was du mit Bemitleiden meinst und was
damit nicht stimmt? Schau dich um hier und du wirst es ganz schnell lesen können, irgendwie gebe ich @minos recht damit weil es sich hier im Forum
nur noch um diese Themen dreht. Ich selber habe nichts von allem und lese meist nur still mit weil ich ein Psychiatrie Studium beginne. Und ja er hat
Recht, in Bezug auf Medikamente ist dies Forum ein Beispiel wie es nicht laufen sollte.

03.04.2017 15:00 • #26


M
Zitat von onelove91:

Ich habe keine hypochondrie das hast du scheinbar Nicht verstanden?! Oder eher gesagt willst es nicht verstehen, wie auch immer.


Ich sprach nicht von dir wenn du das meinen solltest. Ich gab lediglich hier im Thema mein Dementi ab heute um 11:52, nicht
mehr und nicht weniger. Eine Stellungnahme wie es hier in der Norm abläuft ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, es tut
mir ja Leid dass es dir nicht gefällt aber dies hindert mich nicht daran es nicht zu machen.

03.04.2017 15:07 • #27


onelove91
Zitat von gluehwuermchen:
onelove91
Vielleicht solltest du es richtig lesen bevor du hier etwas in Frage stellst von dem du behauptest es sei eine Krankheit. Du hast keine Hypochondrie aber
du schreibst doch die ganze Zeit davon, oder ist dir nicht bekannt um was es hier geht? Die Respektlosigkeit ist doch nur in deinem Kopf, oder denkst
du das eine einfache Frage wie Vielleicht sollte dein Therapeut mal diese Methode anwenden in seiner Sprechstunde damit es dir richtig bewusst wird
respektlos erscheint?

Bryophyllum und anderes hast du selber auch schon genommen also geht es ohne auch nicht bei dir, das deine Schwangerschaft dazwischen kommt
und dein Facharzt in Gegensatz zum Psychiater keine Medis will finde ich persönlich gut. Und nun frag dich mal was du mit Bemitleiden meinst und was
damit nicht stimmt? Schau dich um hier und du wirst es ganz schnell lesen können, irgendwie gebe ich @minos recht damit weil es sich hier im Forum
nur noch um diese Themen dreht. Ich selber habe nichts von allem und lese meist nur still mit weil ich ein Psychiatrie Studium beginne. Und ja er hat
Recht, in Bezug auf Medikamente ist dies Forum ein Beispiel wie es nicht laufen sollte.




So nochmal, ich bin kein Hypochonder, dessen bin ich mir sowie mein Therapeut und mein Hausarzt bewusst, meine Angst liegt zwar bei Krankheiten, dennoch renne ich nicht bei jedem wehwehchen zum Arzt und das ist der Unterschied, ich reagiere nur mit körperlichen schmerz, der mir in der Vergangenheit angetan wurde.
Und was ich als respektlos empfinde und was nicht lass das mal meine sorge sein!

DAS bryophyllum dient nicht unbedingt mir, sondern dem Kind, damit keine FG ausgelöst wird durch die daueranspannung (woher auch meine Nacken Beschwerden kommen)
Ja damals als es das erste mal ausbrach nahm ich trimipramin weil mein Arzt es mir verschrieben hatte daher auch mein Satz 'wenn der Arzt das sagt glaubst du diesem'. Ich nahm dieses Medikament 2 Monate und hab es dann abgesetzt weil ich es ohne schaffen wollte! Und auch geschafft hab ! Denn die Panik kommt derzeit nicht zum Vorschein. Wie gesagt warum wie was jemand hat sollte von Aussen hin nicht immer wie ein Richter behandelt werden. Jeder geht anders damit um !
Das ich jetzt keine Medikamente nehme ist nicht nur Entscheidung meines Therapeuten, aber natürlich gibt es Menschen die alle ihre eigene Meinung haben und meinen das jeder Mensch gleich ist.

Ich habe nie und nimmer irgendwo behauptet das hypochondrie allein eine Krankheit ist, sondern im Zusammenhang mit angststörungen liegen.
Mag sein das eure Störungen sich nicht auf Krankheiten bezieht, denn jeder hat vor irgendwas anderem angst, trotzdem ist und bleibt der psychische Faktor eine Krankheit, wäre dem nicht so gäbe es weder Therapeuten noch sonstige hilfeleistungen!

03.04.2017 15:17 • #28





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