✔ Empfohlene Antwort
Hallo @Ne3zu!🙋🏼♀
Du bist mit deinen Sorgen nicht alleine. Mir geht es ähnlich und vielen Leuten in diesem Forum anscheinend auch. Bisher habe ich hier erstmal
„nur“ alle Beiträge von anderen Leuten über geschwollene Lymphknoten und Krebsangst gelesen. Erstmal beruhigt es mich ein wenig zu wissen, damit nicht alleine zu sein. Ich habe auch schon seit (vermutlich) 2019 einen großen geschwollenen Lymphknoten an meinem Hals. Ich musste meinen HNO und meinen Hausarzt mehrfach darauf ansprechen, bis der Lymphknoten dann dieses Jahr endlich mal per Ultraschall untersucht wurde. Der Befund war unauffällig. Trotzdem stört er mich enorm und macht mir immer wieder Angst. Nun habe ich seit ein paar Wochen Schmerzen im Nacken und dort ist mir dann ebenfalls ein vergrößerter Lymphknoten aufgefallen. Seitdem befinde ich mich auf Ursachenforschung und drehe bald durch. Ich bin Mama eines 1 1/2 jährigen Kindes und habe extreme Angst an etwas schlimmen (Krebs) erkrankt zu sein und nicht für mein Kind in der Zukunft da sein zu können.
Zu deiner Story möchte ich folgendes sagen: ich finde es gut, dass deine Lymphknoten vom HNO untersucht wurden und er Entwarnung gegebenen hat. Hat der denn auch das Blut abgenommen und untersucht oder macht das dein Hausarzt?Lass wenn nicht noch ein Blutbild machen und erkläre den Ärzten den Grund für deine Sorgen und bitte darum, dass sie ernstgenommen werden. Es ist ihre Pflicht, dir zu helfen und ab und an mal ein großes Blutbild können die ruhig schon machen.
Wie wurde denn nach dem Festellen deiner normalen Anämie mit dir umgegangen?Hast du da irgendwas verschrieben bekommen?
Mir haben bisher 3 Ärzte erklärt, dass Lymphknoten vergrößert bleiben können, wenn sie quasi „voll“ sind und ihren Dienst erledigt haben. Die gehen dann in den Ruhestand und verbleiben dort einfach so in ihrer Größe.
Liebe Grüße
Maja
03.10.2023 23:02 •
x 1 #3
Zum Beitrag im Thema ↓