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Guten Abend,
ich habe folgendes Anliegen. Mich plagt seit ca. 5 Wochen ein Globusgefühl im Hals, wozu ich mich noch oft räuspere und es sich anfühlt als würde sich etwas in meinem Kehlkopf zusammenziehen.
Ich habe daraufhin einen HNO aufgesucht. Der machte eine Kehlkopfspiegelung, indem er meine Zunge runterdrückte und mir einen Stab mit einem kleinen Spiegel dran (wie beim Zahnarzt) in den Rachen schob. Ich fand das sehr unangenehm, vor allem habe ich den Arzt weggedrückt aber er hat einfach gegen gehalten. Er meinte daraufhin, dass er mir so nicht helfen könnte und hat dann die Diagnose Laryngitis Gastrica bei mir festgestellt (Kehlkopfentzündung durch Rückfluss von Magensäure). Ich erhielt eine Überweisung zum gastrologen, aber leider hab ich erst Anfang April einen Termin. Ich nehme seit fast 5 Wochen nun pantoprazol, ich war nach 2 Wochen wieder da um ihm zu erklären, dass es manchmal wieder anfängt "eng" im Hals zu werden. Er meinte ich solle weiterhin das Pantoprazol nehmen.
Da sich meine Beschwerden verschlimmerten, war ich heute wieder da und er wollte erneut in meinen Kehlkopf schauen. Ich lehnte das aber sehr ausdrücklich ab, da ich letztens keine gute Erfahrung mit ihm gemacht hatte und ich jetzt starke Angst davor habe. Daraufhin sagte er nur "Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen"! Er schlug auch keinen anderen Weg vor meinen Kehlkopf zu untersuchen, geschweige denn ein Anästhetikum als Spray einzusetzen.
Natürlich muss ich zugeben, dass ich da sehr besonders bin und schnell Angst vor sowas kriege (vor allem durch die schlechte Erfahrung). Mein Kehlkopf plagt mich aber nur noch und ich hab Angst, dass mir etwas passiert da sich dieses Engegefühl einfach nicht einstellt, obwohl ich viel trinke und meine Ernährung umgestellt hab. Es geht mir sogar auf die Psyche, da ich keine Lust mehr habe andauernd zu warten und zu warten und ich endlich wieder gesund sein möchte, aber welcher Weg hilft mir da ?