MichaelaK
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Hallo zusammen,
ich wollte mal fragen, ob das jemand von euch kennt. Mein Papa liegt seit über zwei Wochen auf der Intensivstation und seitdem ist meine Hypochondrie wieder extrem aufgeflammt.
Ich hatte lange Zeit eigentlich Ruhe damit, aber aktuell steigere ich mich in jede körperliche Empfindung hinein. Mal sind es leichte oder drückende Kopfschmerzen, dann Druck hinter den Augen, Kribbeln auf der linken Gesichtsseite oder im linken Bein. Dazu kommen durch die ganze Anspannung auch extreme Nacken- und Schulterschmerzen. Es macht mir unglaublich Angst und ich habe das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wird.
Hat jemand von euch schon erlebt, dass eine belastende Situation die Hypochondrie so stark verstärkt? Wie seid ihr damit umgegangen?
Danke schon mal fürs Lesen ☺
ich wollte mal fragen, ob das jemand von euch kennt. Mein Papa liegt seit über zwei Wochen auf der Intensivstation und seitdem ist meine Hypochondrie wieder extrem aufgeflammt.
Ich hatte lange Zeit eigentlich Ruhe damit, aber aktuell steigere ich mich in jede körperliche Empfindung hinein. Mal sind es leichte oder drückende Kopfschmerzen, dann Druck hinter den Augen, Kribbeln auf der linken Gesichtsseite oder im linken Bein. Dazu kommen durch die ganze Anspannung auch extreme Nacken- und Schulterschmerzen. Es macht mir unglaublich Angst und ich habe das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wird.
Hat jemand von euch schon erlebt, dass eine belastende Situation die Hypochondrie so stark verstärkt? Wie seid ihr damit umgegangen?
Danke schon mal fürs Lesen ☺
• • 21.07.2026 #1
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