Ex-Mitglied
Gast
Alles erklärt und mir gesagt das sie ohne eine Sedierung machen da die etwas testen wollen. Ich nun Hals betäubt und dann durch die Nebenhöhlen nach unten. Das war trotz Betäubung ziemlich schmerzhaft. In der Lunge angekommen nun nicht mehr. Das war der schlimmste Eingriff meines Lebens.
Sie haben mir auch gleich die Lunge durchgespült und Proben genommen. Die Schwester war vielleicht 1 Sekunde zu langsam beim Flüssigkeit absaugen. Ich sage euch jetzt weiß ich wie sich ertrinken anfühlt. Ich musste dadurch extrem husten und das hat gekluggert. Letztendlich zum Glück keinen Tumor gesehen dafür bin ich auch dankbar. Meine Lungenschleimhaut ist aber angegriffen was aber gut behandelt werden kann. Nun eigentlich zu meinem Anliegen. Seit gestern fühle ich mich wie ein verwundetes Tier. Also ich meine jetzt nicht die typischen Nachwehen wie Blut im Husten oder Halsschmerzen, dass ist normal. Nein ich meine ich fühle mich auf einmal so verletzlich. So von innen . Ich kann das gar nicht so ausdrücken. Wie verwundet. Seelisch verwundet. Hat dass jemand von euch schon einmal so erlebt?
• • 17.02.2022 #1