Also Herzphobiker bist du natürlich beunruhigt. Wäre komisch, wenns anders wäre

ich erzähl dir mal was. Ein guter Ratschlag kommt dannnoch am Ende.
Ich hatte eine gutartige Herzrhytmusstörung. Damit sprang mein Puls von enem Schöag auf den anderen auf 240 bpm und mehr. Um dann mit genauso einem Schlag wieder normal zu werden.
Das hatte ich 3 jahre lang und leider war der Anfall immer vorbei, als die Sanis kamen.
Und weil ich auch zig hiundert Narben an den Armen von Selbstverletzungen habe, hieß es immer bla bla Panikattacke bla bla.
Keiner hat mir geglaubt. Natürlich bekam ich Angst und aucheine Herzphobie.
Jetzt wurde das Problem endlich erkannt und abladiert. Seitdem ist Ruhe. Ich habe aber oft immernoch ANgst.
Vor einem Jahr wertete icheine PA falsch und landete nochmal in der Kariologie, wo ich abladiert wurde.
Heraus kam...nichts...
ABER. Eine junge Stationsärztin wertete mein LangzeitEKG falsch aus. Erzählte mir etwas von einem AV Bölock (mitten im Tiefschlaf) und prophezeite mir einen Herzschrittmacher. Näheres sollte ich dann beim ambulanten Rhytmologen erfahren. Der Termin war 8 Wochen hin. Ich habe Todesängste ausgestanden bis dahin. Es war schrecklich. Ich habe jede Sekunde befürchtet, mein Herz würde aufhören zu schlagen.
Um dann beim Termin gesagt zu bekommen, dass die Aussage falsch war. Dass jeder2. Diesen Aussetzer im Tiefschlaf hat und das vollkommen unbedenklich ist.
Jippijahjeh.
Aber die Angst hatte sich dann erstmal festgefressen.
Ichhoffe, du lässt dich jetzt nciht davon auffressen.
An deiner Stelle würde ich nun vielleicht zu dem Kardiologen noch EINMALIG gehen, der die meisten UNtersuchungen mit dir gemacht hat, den Bericht aus dem KH mitnehmen und ihn befragen.
Wenn er auch sagt, kein Grund zur Beunruhigung dann solltest du langsam lernen dem auch zu vertrauen.
Liebe Grüße