Glumee99
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Hallo zusammen,
ich wollte mal eure Meinung hören, weil ich inzwischen ziemlich verunsichert bin. Vor etwa 1,5 Monaten fing alles an.
Eines Nachts hatte ich so starken Kaltschweiß, dass ich mein T-Shirt wechseln musste. Gleichzeitig hatte ich Schmerzen auf beiden Seiten neben dem Bauch. Ich bin daraufhin ins Krankenhaus gefahren. Dort wurden Blutwerte bestimmt: Der CRP lag bei 13, die Lymphozyten bei 19,5 (Norm ab 20) und der Fibrinogen-Wert bei 490 (Norm bis 450). Ich wurde wieder nach Hause geschickt mit der Aussage, dass es wahrscheinlich nur ein kleiner Infekt sei.
Leider wurde es nicht besser. Es kamen starke Schmerzen im Gesicht dazu, die sich anfühlten, als hätte ich Eiswürfel im Gesicht. Außerdem hatte ich einseitige Schläfenkopfschmerzen, für ein paar Tage ein schlechteres Hörvermögen auf einem Ohr und Schmerzen in einem Auge. Es wurde erneut Blut abgenommen, die Werte waren diesmal wohl unauffällig, und ich wurde wieder nach Hause geschickt.
Seit etwas mehr als einer Woche habe ich nun Schmerzen im Bein. Kurz zuvor hatte ich einen schweren Stuhl getragen, deshalb dachte ich zunächst, dass ich mich vielleicht verletzt habe. An der Innenseite des Oberschenkels ist inzwischen eine Vene deutlich sichtbar, besonders im Sitzen. Genau dort tut es weh, und der Schmerz zieht bis in den Fuß. Auf der anderen Seite ist keine solche Vene zu sehen. Zusätzlich schmerzt der Oberschenkel immer wieder vorne. Die Schmerzen treten vor allem im Sitzen auf. Beim Spazierengehen merke ich oft wenig, dafür danach umso mehr.
Manchmal fühlt sich die schmerzende Seite am Unterschenkel oder an der Wade warm an. Meine Füße sind dagegen häufig kalt. Das Bein ist aber nicht wirklich geschwollen. Beide Beine wirken leicht rötlich, fast wie mit Pigmentflecken. Außerdem habe ich Besenreiser an den Füßen und meine Knöchel schwellen gelegentlich leicht an, wenn ich Halbsocken trage.
Ich war deshalb erneut im Krankenhaus. Vorgestern wurde ein Ultraschall des Beins gemacht, allerdings ohne Blutbild. Laut Arzt war keine Thrombose zu sehen und ich durfte wieder nach Hause. Die Schmerzen sind aber weiterhin da und sehr unangenehm. Manchmal fühlt es sich so an, als wäre die schmerzende Vene ein gerissenes Band.
Jetzt frage ich mich:
Kann man eine Thrombose nach einem unauffälligen Ultraschall wirklich ausschließen?
Spielt mein damals im Juni erhöhter Fibrinogen-Wert von 490 dabei irgendeine Rolle?
Was haltet ihr von den Beschwerden im Gesicht und den Beinen? Könnte das eher für eine Durchblutungsstörung sprechen?
Oder wäre auch eine Thrombophlebitis bzw. Venenentzündung eine mögliche Erklärung?
Ich weiß, dass hier niemand eine Diagnose stellen kann, aber vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, in welche Richtung man weiterdenken könnte.
Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.
ich wollte mal eure Meinung hören, weil ich inzwischen ziemlich verunsichert bin. Vor etwa 1,5 Monaten fing alles an.
Eines Nachts hatte ich so starken Kaltschweiß, dass ich mein T-Shirt wechseln musste. Gleichzeitig hatte ich Schmerzen auf beiden Seiten neben dem Bauch. Ich bin daraufhin ins Krankenhaus gefahren. Dort wurden Blutwerte bestimmt: Der CRP lag bei 13, die Lymphozyten bei 19,5 (Norm ab 20) und der Fibrinogen-Wert bei 490 (Norm bis 450). Ich wurde wieder nach Hause geschickt mit der Aussage, dass es wahrscheinlich nur ein kleiner Infekt sei.
Leider wurde es nicht besser. Es kamen starke Schmerzen im Gesicht dazu, die sich anfühlten, als hätte ich Eiswürfel im Gesicht. Außerdem hatte ich einseitige Schläfenkopfschmerzen, für ein paar Tage ein schlechteres Hörvermögen auf einem Ohr und Schmerzen in einem Auge. Es wurde erneut Blut abgenommen, die Werte waren diesmal wohl unauffällig, und ich wurde wieder nach Hause geschickt.
Seit etwas mehr als einer Woche habe ich nun Schmerzen im Bein. Kurz zuvor hatte ich einen schweren Stuhl getragen, deshalb dachte ich zunächst, dass ich mich vielleicht verletzt habe. An der Innenseite des Oberschenkels ist inzwischen eine Vene deutlich sichtbar, besonders im Sitzen. Genau dort tut es weh, und der Schmerz zieht bis in den Fuß. Auf der anderen Seite ist keine solche Vene zu sehen. Zusätzlich schmerzt der Oberschenkel immer wieder vorne. Die Schmerzen treten vor allem im Sitzen auf. Beim Spazierengehen merke ich oft wenig, dafür danach umso mehr.
Manchmal fühlt sich die schmerzende Seite am Unterschenkel oder an der Wade warm an. Meine Füße sind dagegen häufig kalt. Das Bein ist aber nicht wirklich geschwollen. Beide Beine wirken leicht rötlich, fast wie mit Pigmentflecken. Außerdem habe ich Besenreiser an den Füßen und meine Knöchel schwellen gelegentlich leicht an, wenn ich Halbsocken trage.
Ich war deshalb erneut im Krankenhaus. Vorgestern wurde ein Ultraschall des Beins gemacht, allerdings ohne Blutbild. Laut Arzt war keine Thrombose zu sehen und ich durfte wieder nach Hause. Die Schmerzen sind aber weiterhin da und sehr unangenehm. Manchmal fühlt es sich so an, als wäre die schmerzende Vene ein gerissenes Band.
Jetzt frage ich mich:
Kann man eine Thrombose nach einem unauffälligen Ultraschall wirklich ausschließen?
Spielt mein damals im Juni erhöhter Fibrinogen-Wert von 490 dabei irgendeine Rolle?
Was haltet ihr von den Beschwerden im Gesicht und den Beinen? Könnte das eher für eine Durchblutungsstörung sprechen?
Oder wäre auch eine Thrombophlebitis bzw. Venenentzündung eine mögliche Erklärung?
Ich weiß, dass hier niemand eine Diagnose stellen kann, aber vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, in welche Richtung man weiterdenken könnte.
Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.
• • 05.08.2026 #1
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