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S

Schmidt123
Mitglied

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Mitglied seit:
Hallo zusammen,ich wende mich heute an euch, weil ich hoffe, hier Gleichgesinnte oder Betroffene zu finden, die mir einen Rat geben können.Ich leide leider schon seit Jahren unter einem ständigen, sehr belastenden Drehschwindel. Vor ein paar Wochen hatte ich dann einen Infekt, und seitdem hat sich dieser Schwindel noch einmal deutlich verstärkt.Deswegen war ich auch schon beim HNO-Arzt. Dieser meinte nach der Untersuchung, dass die aktuelle Verschlimmerung direkt mit der Nase zusammenhängt. Beim Naseputzen ist mir vor Kurzem sogar so schwummrig geworden, dass ich fast ohnmächtig geworden wäre.Meine Fragen an euch:Kennt jemand dieses Phänomen, dass sich chronischer Schwindel durch einen Naseninfekt oder Druck beim Naseputzen so extrem verschlimmert?Welche Untersuchungen wurden bei euch in so einem Fall gemacht?Gibt es Tipps oder Behandlungen (z. B. zur Befreiung der Nasenwege), die euch geholfen haben, den Druck vom Ohr zu nehmen und den Schwindel wieder zu lindern?Ich bin für jeden Erfahrungsbericht und jeden Tipp dankbar!

25.07.2026 #1


5 Antworten ↓

Sonja77
Ich bin überzeugt das es hier eine Userin gibt die dir ganz sicher mit gutem Rat beistehen könnte,denn sie hat eine Odyssee hinter sich wegen dem Thema Schwindel und wenn dir jemand zur Seite stehen kann dann ist das bestimmt sie

Ich hoffe ich darf sie hier zitieren und sie ist mir nicht böse deswegen

Liebe 🧡 @Phyllis1 kannst du hier deine Erfahrungen teilen?das wäre toll

x 1 #2


A


Chronischen Drehschwindel

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Schlaflose
@Schmidt123
du hast doch schon vor ein paar Tagen einen Thread zu deinem Drehschwindel eröffnet. Warum schreibst du nicht dort weiter?

x 1 #3


Phyllis1
Zitat von Schmidt123:
Meine Fragen an euch:Kennt jemand dieses Phänomen, dass sich chronischer Schwindel durch einen Naseninfekt oder Druck beim Naseputzen so extrem verschlimmert?Welche Untersuchungen wurden bei euch in so einem Fall gemacht?Gibt es Tipps oder Behandlungen (z. B. zur Befreiung der Nasenwege), die euch geholfen haben, den Druck vom Ohr zu nehmen und den Schwindel wieder zu lindern?Ich bin für jeden Erfahrungsbericht und jeden Tipp dankbar!

Beim Naseputzen ist das nicht bei mir aufgetreten. Hat man bei dir mit Ärztlicher Anleitung ein
sogenanntes Lagerungsmanöver durchgeführt, indem nacheinander verschiedene Sitz- u. Liegepositionen
mit bestimmter Kopfhaltung eingenommen werden, um die Steinchen im Ohr wieder in die richtige Position
zu bringen.Das kann auch etwa 6 bis 8 Wochen dauern, das nennt sich Epley- u. Semont-Manöver, kann man
auch von zu Hause auch für sich selbst durchführen.
Hast du auch schon eine 2. Meinung eingeholt?

#4


S
@Phyllis1 seit wann hattest du den Schwindel? Und wie lange hast du gebraucht,damit man bei dir herausfindet wovon es kommt?

#5


Phyllis1
Zitat von Schmidt123:
@Phyllis1 seit wann hattest du den Schwindel? Und wie lange hast du gebraucht,damit man bei dir herausfindet wovon es kommt?

Zunächst hiess es, Lagerungsschwindel, den kenne ich auch.

Ich kenne den Drehschwindel, Liftschwindel, Druck im Kopf, unerträglich, wie betrunken,
Nystagmus, schnelle Augenbewegung, elektrische Schläge und das Gefühl, als wenn ich jeden
Moment umkippen würde. Das hat sich über 5 Jahre insgesamt hingezogen, bis es sich allmählich
verbesserte, erträglicher wurde. Mit den Symptomen Schwankschwindel- u. die Gangunsicherheit bzw. manchmal als wenn man mich
schubst nach vorn leicht oder nach hinten, damit lebe ich jetzt. Bei mir wurde eine leichte Spinalkanal-
stenose festgestellt, Protrusionen, Bandscheibenvorfall an der HWS. Mir fällt gerade noch ein, ich
hatte schwere Beine, als wenn Gewichte an mir hängen würden, leichte Lähmungserscheinungen am
rechten Fuß. Die Ärzte wussten zunächst auch nicht sicher, tippten auf Morbus Meniere, Lagerungs-
schwindel, den hatte ich erst viel später bekommen, zu dem Zeitpunkt kein Zusammenhang.
Ich konnte nicht mal eine viertel Stunde am PC sitzen, ich durfte mich nicht bewegen, sobald ich
in Bewegung war, ging es los. So dass ich stocksteif total verspannt und ängstlich mich durchkämpfte.
Ich hatte auch 11 Wochen ein Antidepressivum eingenommen, zwangsläuftig, der Leidensdruck war unerträglich,
keine Besserung. Danach habe ich sie wieder langsam ausgeschlichen. Nehme keine weiteren
Medis.

#6





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