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Vielleicht macht sie sich ja jetzt Sorgen um dich und ruft morgen selber an.
Ich würde es ihr gönnen.

Auf das Thema antworten


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  14.02.2018 10:58  
Die ganz geringe Gefahr ist jetzt vorbei. Ich hätte sie auch nicht mehr angerufen. das mit dem Schwindel und der Übelkeit wäre mir auch so gegangen.

Hm auf der anderen Seite sollte man ihr vielleicht doch erklären, evtl. in einer Mail was sie damit ausgelöst hat.

Viele grüße Toni



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  14.02.2018 12:15  
Sie hätte sagen können, dass du vielleicht eine minimale Gehirnerschütterung davongetragen hast und dass es gut wäre ein bißchen auf Kopfweh und Schwindel zu achten, höchstwahrscheinlich wäre nichts.





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  14.02.2018 13:42  
Toni hat geschrieben:
Die ganz geringe Gefahr ist jetzt vorbei. Ich hätte sie auch nicht mehr angerufen. das mit dem Schwindel und der Übelkeit wäre mir auch so gegangen.

Hm auf der anderen Seite sollte man ihr vielleicht doch erklären, evtl. in einer Mail was sie damit ausgelöst hat.

Viele grüße Toni


Bereue im Nachhinein etwas, dass ich nicht vor Ort schon geäußert habe, dass sie mir total Angst macht und ich eh schon überängstlich bei sowas bin und sowieso auf jedes winzige Zeichen meines Körpers achte/warte.



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Rheinland-Pfalz
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  14.02.2018 14:45  
Leider haben meiner Erfahrung nach viele Ärzte, die sich nicht mit psychischen Beeinträchtigungen befassen kaum Feingefühl für Menschen, die psychisch sensibler sind.

Ich habe da schon diverse Varianten erlebt. Von Ärzten, die die Augen verdrehen, weil sie psychisch kranke Menschen nur anstrengend finden bis zu Ärzten, die einem aus Schutz gar nichts mehr sagen, während sie aber ganze Aufsätze in ihren Computer schreiben und man grübelt dann zu Hause, was einem alles verschwiegen wurde, vielleicht sogar aus guter Absicht.

Du bist da wohl an eine überfürsorgliche Ärztin geraten, die Dir damit aber nur schadet.

Es ist zugegebenermassen auch sehr schwer mit uns Patienten, auf der einen Seite möchte ich einen ehrlichen Arzt, der mir nichts verschweigt, mich mit meiner psychischen Beeinträchtigung ernst nimmt und nicht für verrückt erklärt, auf der anderen Seite möchte ich aber auch keinen Arzt wie Deinen, der Probleme herbeiredet, die gar nicht da sind, um vielleicht als besonders umsorgender Experte dazustehen.

Da sieht man mal, wieviel Fingerspitzengefühl so ein Ärzteberuf verlangt. Es geht eben nicht immer nur um Fachwissen, es geht auch darum, sozial und fair mit Menschen umzugehen, und nicht wie ich es schon oft erlebt habe wie der Techniker mit der zu reparierenden Waschmaschine.

Wir sind eben keine kaputten Maschinen, sondern sensible Menschen.

Danke1xDanke




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  14.02.2018 19:24  
Jetzt lese ich, dass es auch Blutungen gibt, die sich echt langsam ausbreiten und erst Tage danach Beschwerden machen. Nun hab ich doch wieder total Angst, da ich seit vorhin Kopfschmerzen habe. Keine Ahnung, ob das mit dem Stoß zusammenhängt... :cry:



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  14.02.2018 20:52  
Ganz ruhig!
Ich bin von einem elendig großen durchgegangenen Pferd runtergeknallt rückwärts auf den Schädel auf Beton mit Kies... ohne Helm.
Platzwunde, nähen.... mir hat keiner was gesagt von irgendwelchen geheimnisvoll nachwirkenden Schäden.
Narbe habe ich halt jetzt. Sonst alles wie zuvor - und das ist 18 Jahre her :-)

Tief atmen, alles gut!
Was gibts nur für blöde Ärzte!

Liebe Grüße





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  15.02.2018 17:06  
Ich hab nun seit gestern eigtl durchgehend leichte Kopfschmerzen, die bei Bewegung doller werden. Es drückt und sticht vor allem auf der Seite der Verletzung. Ich neige zu Kopfschmerzen, aber so lang am Stück ist ungewöhnlich. Es strahlt irgendwie teilweise ins Gesicht aus. Also hinter den Augen, bis zu den Wangen runter etc.
Könnte das mit dem Stoß zu tun haben, ohne dass es direkt eine Hirnblutung sein muss? Ich dachte vielleicht, dass ich mich sehr verspannt habe seitdem oder vllt der Hals/Nacken durch den Aufprall etwas gelitten hat.
Mich wundert, dass die Schmerzen erst drei Tage nach dem Stoß auftreten. Hat jemand eine beruhigende Idee?
Wie würdet ihr vorgehen? Es ist schon nervig und drückt mir sehr auf die Laune...

LG



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  15.02.2018 17:11  
Wenn Du denkst das Du beruhigt bist wenn Du eine Antwort bekommst dann ruf bei Deinem Arzt an und schildere was los ist... wenn er meint das es sich lohnt Dich nochmal anzugucken wird er Dir das sicher sagen.





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  15.02.2018 17:15  
mamamia75 hat geschrieben:
Wenn Du denkst das Du beruhigt bist wenn Du eine Antwort bekommst dann ruf bei Deinem Arzt an und schildere was los ist... wenn er meint das es sich lohnt Dich nochmal anzugucken wird er Dir das sicher sagen.


Ich möchte momentan nicht mit der Ärztin sprechen. Hab Angst dass sie mir wieder so viel Angst macht.



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  15.02.2018 17:22  
So wie sich das anhört ist das vielleicht nicht die ideale ärztliche Versorgung für Dich?
Neuen Hausarzt suchen, wäre das eine Idee?
Nicht nur für jetzt sondern ganz allgemein.

Falls es Dich weiter so beunruhigt und Du heute noch was tun willst, vielleicht habt ihr eine ärztliche Bereitschaftspraxis ( für nach den Praxiszeiten), damit meine ich nicht die Notaufnahme



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NRW
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  15.02.2018 17:25  
Hallo

Es könnte sich um eine Stauchung der HWS handeln, wenn Du nicht zu Deiner Ärztin möchtest würde ich Dir zu einem anderen Arzt gehen oder Dir zu einem Orthopäden raten.

Bei einer Gehirnerschütterung hättest Du durchgehend Kopfschmerzen und nicht mehr oder weniger stark bei Bewegung.

LG Angor



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BaWü
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  15.02.2018 17:29  
Ghost, du wirst dich entscheiden müssen. Entweder du lässt ein MRT machen, dann weisst du sicher, dass nix ist, hörst mit dem geggogle auf, oder sprichst nochmals mit der Ärztin. Es ist heutzutage normal, dass bei Kopfverletzung auf alles mögliche hingewiesen wird. Kein Mensch kann alles ausschliessen. Das geht einfach nicht. Nun, hypochondrische Menschen haben dann natürlich ein riessen Problem. Es könnte ja was sein. Hier steckst du nun fest.

Also, wie ist dein Plan?





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  15.02.2018 17:47  
mamamia75 hat geschrieben:
So wie sich das anhört ist das vielleicht nicht die ideale ärztliche Versorgung für Dich?
Neuen Hausarzt suchen, wäre das eine Idee?
Nicht nur für jetzt sondern ganz allgemein.

Falls es Dich weiter so beunruhigt und Du heute noch was tun willst, vielleicht habt ihr eine ärztliche Bereitschaftspraxis ( für nach den Praxiszeiten), damit meine ich nicht die Notaufnahme


Ich suche mir auf jeden Fall einen neuen Arzt. Hänge sowieso nicht an der. Ich denke mir irgendwie, dass die Schmerzen krasser wären, wenn da jetzt akut was ganz schlimmes ist und würde daher eigentlich gern abwarten. Erfahrungsgemäß haben sich bisher all meine Wehwehchen durch wenig Aufmerksamkeit von selbst geregelt. Ich würde das nun am ehesten beobachten und schauen ob es übers Wochenende besser wird. Wenn nicht, am Montag zu einem Arzt. Falls es deutlich schlimmer wird oder etwas anderes dazu kommt, würde ich direkt zum Bereitschaftsdienst. Das ist neben dem Krankenhaus, da könnte man dann auch CT o.ä. machen.
So würde ich es am liebsten machen, bin mir aber dennoch unsicher, ob ich nicht vlelleicht etwas schlimmes übersehe...



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  15.02.2018 20:38  
Hallo!
Also ich hatte eine Gehirnblutung, die erst nach einigen Tagen auftrat. Ursache war ein sehr, sehr schwerer Autounfall. Ich habe an diese Zeit nur eine Erinnerungsinsel wie es mir damals ging. Ich kann dir nur sagen, man merkt es wenn man eine Gehirnblutung hat und man kippt nicht von einer Sekunde auf die andere um. Auch dein Umfeld würde es dir vorzeitig anmerken. Ich erzähle jetzt mit Absicht keine genauen Symptome.

Such dir Gesellschaft und versuche dich abzulenken. Da wird nichts schlimmes passiert sein.
LG

Danke1xDanke

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