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sevda
Gast

Hallo liebes Forum ich hatte mich abgemeldet , nach dem Tod unseres Hundes bin ich in ein Riesenloch gefallen . Da stecke ich auch noch immer drin . Ich bin wirklich verzweifelt und brauche dringend etwas Zuspruch und positive Gedanken . Ich verpacke die Abwesenheit meines Hundes nicht. Wir haben einen neuen Hund aus dem Tierheim geholt und ohne diese Aufgabe wäre ich verloren , aber die Schwärze in mir geht nicht weg. Von meinem Partner, bin ich getrennt . Allerdings haben wir immer noch viel Kontakt weil er mein einziger sozialer Kontakt ist. Wenn ich nicht mit ihm reden könnte wäre och 24/7 mit mir alleine. Und zur Zeit alleine sein ist so schwer ich habe nur schwere Gedanken. Der Kontakt ist auch ist konfliktreich und nicht optimal und stresst mich sehr . Ich habe ja auch gekündigt und auf der einen Seite ist es gut weil ich kaum in der Lage bin zu arbeiten. Nur macht mir meine ungewisse berufliche Zukunft natürlich auch Sorgen . Und nun habe ich seit einiger Zeit das Gefühl ich kriege schlecht Luft und mein Herz stolpert. Heute habe ich mich zum Arzt getraut. Ich habe so Angst vor Untersuchungen , bzw. deren Ergebnissen. Letzte Blut und Herz Untersuchung war letztes Jahr im Juni. Da alles ok. Nun habe ich 24st EKG. und zu allem Übel Blut abgenommen. Ich bin im Moment so wackelig , dass ich diese zusätzliche Belastung durch die Angst davor , kaum ertragen. Dazu kommt noch dass ich seit zwei Tagen am Fussballen , an der Fußsohle einen Juckreiz und ein Kribbelgegühl habe. Nur da am Ballen. ich habe etwas gemacht was ich sonst nie mache , nämlich 6! stunden durchgehend gegoogelt . Jetzt habe ich mehrere Panikattaken wegen polyneuropatie. Ich wusste vorher garnicht dass es diese Sch. gibt. Die Ärztin , der ich das eben zeigte, fand das jetzt nicht so schlimm. ABER : sie sagte so lapidar: Ja das kann schon sich so zeigen.

Ich bin fast ohnmächtig vor Angst geworden.
Danach habe ich mir wie im Tran Blut abnehmen lassen. Sitze zuhause und habe nun das Gefühl beide Füße würden kribbeln obwohl das nicht stimmt. Ich bin am Ende und weiß nicht weiter. Wenn ich mich nicht um den neuen Hund kümmern müsste, würde ich die Vorhänge zuziehen und nur in der stillen Wohnung sitzen wollen. Ich heule mehrmals sm Tag bitterlich und bin verzweifelt . VIELEN Dank Fürs Lesen .

26.01.2026 #1


1 Antwort ↓

M
Dein Verlust tut mir sehr leid, denn das löst große Trauer aus.
Es wird körperlich bestimmt gut sein, deine Seele weint und deine Nerven sind stark belastet.
Ich gratuliere dir, dass du trotz großer Angst, die Untersuchung geschafft hast. Das ist eine riesige Leistung.
Versuche ins Vertrauen zu gehen,
meditiere oder schaue einen guten Film. Etwas das dich ablenkt.
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.

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