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Vielen lieben Dank, ich werde mich erkundigen und dort meine Symptome beschreiben. Man fühlt sich einfach von Ärzten im Stich gelassen.

22.04.2017 11:47 • #41


Mach das mal. Ich bin überzeugt, dass dir dort geholfen wird..lg

22.04.2017 11:50 • #42



Angst was schlimmes zu haben und Panikattacken

x 3


Angusta
Ich denke das die Sache mit deinem Mann dich in einem totalen Schockzustand gebracht hat.
ich hab das nämlich mit meinem Exmann auch durch ..sein Krampfanfall ( ich war ja dabei) hat in mir fast eine Posttraumatische Belastungsstörung ausgelöst .
zumindest würd es mich nicht wundern

22.04.2017 14:46 • #43


Vielen Dank,

wegen der Schilddrüse spreche ich am Dienstag mit dem Arzt. Fange heute mit der manuellen Therapie an. Ich möchte einfach morgens aufstehen und
keine Rückenschmerzen mehr haben auch der Tinitus macht mich zur Zeit ziemlich fertig.
Mein Mann weißt mittlerweile nicht mehr, wie er mir helfen kann, ich könnte den ganzen Tag echt nur heulen.

24.04.2017 10:38 • #44


10.06.2018 09:29 • #45


guteFee


Ich kenne diese sch... Angst vor Krankheiten.

Je mehr man sich drauf konzentriert, desto mehr Bestätigungen findet man für irgendwelche Krankheiten.

Vielleicht ist das auch der Grund, dass es einem auch körperlich immer schlechter geht.

Ich wette, wenn Dein Blutbild in Ordnung ist (was ich glaube) verschwinden auch diese Symptome!

Gewichtsabnahme hängen oft mit den Schilddrüsen zusammen.

10.06.2018 09:59 • x 2 #46


Gerd1965
Zitat von schneemann2018:
Hallo ihr Lieben.

ich beobachte seit ca.5 Wochen eine stetige Verschlechterung meiner Gesundheit. Ich will meiner Krankheitsangst nicht immer Macht gebe und nicht mehr gleich zum Arzt laufen, deshalb habe ich gewartet. 
Mit tun unheimlich meine Gelenke weh und die Knochen und Muskulatur, vor allem in den Beinen und Armen. Ich hatte letzte Woche Urlaub und habe mich nicht erholt, im Gegenteil. Ich merke das ich Gewicht verliere und habe überhaupt keinen Appetit. Das es mir trotz Urlaub nicht besser geht, macht mich nervös. Die Schmerzen sind mittlerweile dauerhaft und belastend. Desweiteren sehe ich sehr blass aus und erschöpft. Ein paar blaue Flecke am Bein. Ich fühle mich schwach und liege nur rum.

Ich quäle mir essen,fast bis zum erbrechen rein, um diesen Gewichtsverlust aufzuhalten. aber es funktioniert nicht.
Ich war am Freitag zum Blut ziehen und muss morgen zur Auswertung. Ich habe soooooo große Angst....
Bitte drückt mir die Daumen, das es nichts schlimmes ist.

schreib dann, wenn du die Ergebnisse hast

10.06.2018 10:06 • x 1 #47


Boah diese Angst ist gerade ganz schlimm. Have gesehen das meine Augen gelb sind, wenn ich die Lider runter ziehe... Ich habe bestimmt Krebs.. Ich will nicht sterben...

10.06.2018 18:28 • #48


Alle Symptome, die du im ersten Beitrag beschrieben hast, hatte ich in einem extremen psychischen tief.
Meine arme und Beine haben weh getan, ich habe es vor lauter Schmerzen und Schwäche nicht zum Klo geschafft. Mir war Übel, ich konnte nichts essen, habe viel abgenommen.
Muss nichts körperliches sein.
Liebe grüße

10.06.2018 18:52 • x 3 #49


guteFee
Zitat von schneemann2018:
Boah diese Angst ist gerade ganz schlimm. Have gesehen das meine Augen gelb sind, wenn ich die Lider runter ziehe... Ich habe bestimmt Krebs.. Ich will nicht sterben...


Bleib locker.
Das weiße im Auge ist nicht ganz weiß.
Du siehst es jetzt quasi mit anderen Augen.

Beruhige Dich, selbst wenn die Augen gelb wären heißt es noch lange nicht was Du vermutest.

10.06.2018 19:08 • x 1 #50


Gerd1965
....als Ergänzung, auch die Belichtung färbt das Weiße im Auge....

10.06.2018 19:12 • x 2 #51


Bleibe ganz ruhig.
Warte auf die Ergebnisse und dann kommt die Lösung

10.06.2018 20:07 • x 1 #52


Ich danke euch sehr! für eure aufmunternden Worte!
Tut sehr gut nicht allein zu sein.

10.06.2018 20:56 • #53


Gerd1965
Zitat von schneemann2018:
Ich danke euch sehr! für eure aufmunternden Worte!
Tut sehr gut nicht allein zu sein.

Bist du nicht, schau dass du einigermaßen schlafen kannst, es wird sich in Wohlgefallen auflösen

10.06.2018 21:02 • x 2 #54


Gandalf der Graue
Ach ja, diese Angst kann einen schon echt fertig machen.

Vor ein paar Tagen hatte ich plötzlich wieder mal ne neue Stelle am Körper die mir Schmerzen bereitete. Da ich mich aber in letzter Zeit einigermaßen ok fühlte, habe ich es geschafft mich nicht allzu sehr reinzusteigern und es erstmal als harmlos abzutun und ein, zwei Tage abzuwarten. Und was war es? Ein Pickel. Nichts weiter. Und wenn ich zurückdenke, vor einem halben Jahr hätte ich in der gleichen Situation bestimmt ne Panikattacke bekommen. Wegen nichts, wenn man es mal knallhart sagen möchte.

Ich kenne auch deine jetzigen Symptome. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders, also reagiert auch jeder Mensch etwas anders. Bei mir waren es hauptsächlich die Arme, die schmerzten. Bei mir war es vor einem knappen Jahr, als ich Sommerurlaub hatte. Erholt habe ich mich auch kaum, immer war irgendwas, wie soll man da zur Ruhe kommen? Angefangen hat es bei mir mit einer Magenschleimhautentzündung. Ich habe dann so allgemeine Ernährungshinweise befolgt: Wenig Zucker, wenig Fett, kaum Kaffee, nichts Scharfes. Nach 3-4 Monaten wog ich 10 Kilo weniger. Klar, weniger Zucker, weniger Fett, sollte einen kaum wundern. Übelkeit hatte ich auch eine ganze Weile, über mehrere Monate. Teils bedingt durch meine Medikation, aber auch nach dem Absetzen der Tabletten ging es nicht ganz weg. Mein Appetit war an manchen Tagen auch bei null, habe mir nur ne Kleinigkeit reinzwengen können, damit ich auf Arbeit nicht umkippe.

Abgesehen von meiner Magengeschichte, die zwar nicht sehr schlimm ist (wenn auch sehr lästig), war ich weiter nicht krank und dennoch quälten mich hunderte Symptome. Man meint es ja eigentlich nur gut mit sich, wenn man auf seinen Körper hört, aber in letzter Zeit habe ich für mich rausgefunden, dass es mir besser geht, wenn ich manches einfach ignoriere. Natürlich schwebte oft der Gedanke im Kopf rum, dass man doch aber auch tatsächlich mal etwas Schlimmes bekommen könnte. Und dann ignoriert man das auch einfach? Nein, das glaube ich mittlerweile nicht mehr, zumindest verunsichert mich der Gedanke nicht mehr so stark. Ich denke, eine schlimme Krankheit (oder zumindest die Sachen, die mir die größte Angst bereitet haben) würde ich im Ernstfall erkennen, denn die Symptome wären bestimmt noch viel heftiger. Schließlich merke ich zur Zeit jedes kleinste Zwicken in meinem Körper, da werde ich doch was Dramatisches auch bemerken.

10.06.2018 22:44 • x 1 #55


Zitat von Gandalf der Graue:
Ach ja, diese Angst kann einen schon echt fertig machen.

Vor ein paar Tagen hatte ich plötzlich wieder mal ne neue Stelle am Körper die mir Schmerzen bereitete. Da ich mich aber in letzter Zeit einigermaßen ok fühlte, habe ich es geschafft mich nicht allzu sehr reinzusteigern und es erstmal als harmlos abzutun und ein, zwei Tage abzuwarten. Und was war es? Ein Pickel. Nichts weiter. Und wenn ich zurückdenke, vor einem halben Jahr hätte ich in der gleichen Situation bestimmt ne Panikattacke bekommen. Wegen nichts, wenn man es mal knallhart sagen möchte.

Ich kenne auch deine jetzigen Symptome. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders, also reagiert auch jeder Mensch etwas anders. Bei mir waren es hauptsächlich die Arme, die schmerzten. Bei mir war es vor einem knappen Jahr, als ich Sommerurlaub hatte. Erholt habe ich mich auch kaum, immer war irgendwas, wie soll man da zur Ruhe kommen? Angefangen hat es bei mir mit einer Magenschleimhautentzündung. Ich habe dann so allgemeine Ernährungshinweise befolgt: Wenig Zucker, wenig Fett, kaum Kaffee, nichts Scharfes. Nach 3-4 Monaten wog ich 10 Kilo weniger. Klar, weniger Zucker, weniger Fett, sollte einen kaum wundern. Übelkeit hatte ich auch eine ganze Weile, über mehrere Monate. Teils bedingt durch meine Medikation, aber auch nach dem Absetzen der Tabletten ging es nicht ganz weg. Mein Appetit war an manchen Tagen auch bei null, habe mir nur ne Kleinigkeit reinzwengen können, damit ich auf Arbeit nicht umkippe.

Abgesehen von meiner Magengeschichte, die zwar nicht sehr schlimm ist (wenn auch sehr lästig), war ich weiter nicht krank und dennoch quälten mich hunderte Symptome. Man meint es ja eigentlich nur gut mit sich, wenn man auf seinen Körper hört, aber in letzter Zeit habe ich für mich rausgefunden, dass es mir besser geht, wenn ich manches einfach ignoriere. Natürlich schwebte oft der Gedanke im Kopf rum, dass man doch aber auch tatsächlich mal etwas Schlimmes bekommen könnte. Und dann ignoriert man das auch einfach? Nein, das glaube ich mittlerweile nicht mehr, zumindest verunsichert mich der Gedanke nicht mehr so stark. Ich denke, eine schlimme Krankheit (oder zumindest die Sachen, die mir die größte Angst bereitet haben) würde ich im Ernstfall erkennen, denn die Symptome wären bestimmt noch viel heftiger. Schließlich merke ich zur Zeit jedes kleinste Zwicken in meinem Körper, da werde ich doch was Dramatisches auch bemerken.



Ich verstehe was du mir damit sagen möchtest. Aber ich habe es ja versucht zu ignorieren. Ich habe versucht alles weiter zu machen..
Und mir geht es ja heftig. Diese Schwäche und Appetitlosigkeit ist einfach schlimm. Als ich 1-2 kg abnehmen wollte, passierte nichts. Trotzdem Kohlenhydratarmer Ernährung. Aber jetzt natürlich.
Eine chronische Gastritis habe ich auch und trotzdem noch nie solche Symptome wie jetzt?
Ich habe das ganze Wochenende liegend zugebracht und fühle mich trotzdem kraftlos.
Oh man, meine Gedanken drehen sich tatsächlich aber nur um die Angst. Ich sitze hier auf meinem Bett. Habe eben noch einmal nach meinen Augen geschaut. In meinem Bauch Prodelt es. Hab schon wieder einen starken stuhlgang drang. Klar wieder weniger Gewicht im Anschluss.
Ich ersehne einerseits die Werte und andererseits könnte ich gerade wegrennen.... (aber gar keine Kraft).... Ich bin vollkommen fertig.

Schlaft gut ihr lieben

11.06.2018 00:51 • #56


Gandalf der Graue
Zitat von schneemann2018:
Ich verstehe was du mir damit sagen möchtest. Aber ich habe es ja versucht zu ignorieren. Ich habe versucht alles weiter zu machen..
Und mir geht es ja heftig. Diese Schwäche und Appetitlosigkeit ist einfach schlimm. Als ich 1-2 kg abnehmen wollte, passierte nichts. Trotzdem Kohlenhydratarmer Ernährung. Aber jetzt natürlich.
Eine chronische Gastritis habe ich auch und trotzdem noch nie solche Symptome wie jetzt?
Ich habe das ganze Wochenende liegend zugebracht und fühle mich trotzdem kraftlos.
Oh man, meine Gedanken drehen sich tatsächlich aber nur um die Angst. Ich sitze hier auf meinem Bett. Habe eben noch einmal nach meinen Augen geschaut. In meinem Bauch Prodelt es. Hab schon wieder einen starken stuhlgang drang. Klar wieder weniger Gewicht im Anschluss.
Ich ersehne einerseits die Werte und andererseits könnte ich gerade wegrennen.... (aber gar keine Kraft).... Ich bin vollkommen fertig.

Schlaft gut ihr lieben


Das klingt echt fast 1:1 wie es bei mir in der ganz schlimmen Phase war. Mit dem einzigen Unterschied vielleicht, dass ich mich immer auf die Ergebnisse von Arzt gefreut habe. Lieber habe ich Werte schwarz auf weiß und weiß woran ich bin, als die ständige Ungewissheit, womit halt immer auch das Grübeln, es könnte ja doch was sein, verbunden ist. Oder habe ich dich in dem Punkt falsch verstanden?

Meine Gastritis wird auch nicht über Nacht gekommen sein, auch wenn es sich so angefühlt hat. Mit einem mal Symptome ohne Ende und die konnte ich nicht zuordnen, bzw. ich habe sie falsch zugeordnet.

Wenn du dich kraftlos fühlst, obwohl du das ganze Wochenende liegend verbracht hast, kann es auch genau daran liegen. Es gibt ja z.B. auch das Phänomen, dass wenn man zu lange oder zu viel schläft gar nicht richtig in die Gänge kommt. Wie wenn man zu wenig schläft, aber da erkennt man sofort den Grund, warum man antriebslos ist.
Ich arbeite im Krankenhaus und manchmal verbringen Patienten 6-7 Stunden liegend in der Rettungsstelle. Die haben dann manchmal leichte Probleme wieder hochzukommen, eben weil sie die ganze Zeit rumliegen mussten.

Was ich dir aber vor allen Dingen sagen wollte, ist dass es auch wieder besser werden kann. Mittlerweile erlebe ich nahezu angstfreie Tage, ja manchmal sogar Tage, an denen ich kaum Schmerzen habe.

11.06.2018 05:02 • x 1 #57

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petrus57
Zitat von schneemann2018:
Have gesehen das meine Augen gelb sind, wenn ich die Lider runter ziehe...


Bei mir sind die da auch eher gelblich. Warum sollte das Krebs sein?

11.06.2018 07:05 • #58


Hallo ihr Lieben.

Also in meinem Blutbild ist fast alles im normal Bereich.
LDH ist leicht erhöht (und ja ich habe sofort wieder gegoogelt und wieder dieses spezielle Wort
gelesen ) und trombozyten..
Die Beschwerden sind nicht weg, die Angst auch nicht und ich spüre keine Erleichterung? Warum? Ich müsste vor Freude im Dreieck springen?
Ich möchte diese Krankheitsangst und die Symptome nicht mehr...


Ich bin froh dass es euch gibt hier! Liebe Grüße

11.06.2018 13:30 • #59


guteFee
Jetzt sieht man mal was Angst alles kann!

Sogar Augen färben

Nimm es jetzt einfach so hin, dass Du zumindest körperlich gesund bist!

Freue mich für Dich

11.06.2018 15:05 • x 1 #60



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