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EmE
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Hallo zusammen,
ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal meine Gedanken loswerde. Vielleicht kennt das jemand von euch.
Ich war vor etwas mehr als einer Woche beim Frauenarzt zur Kontrolle und es wurde auch ein Abstrich gemacht. Eigentlich habe ich überhaupt keine Beschwerden und mir geht es körperlich gut. Das Problem ist eher meine generelle Angst vor Krankheiten und speziell die Angst davor, dass bei diesem Abstrich etwas Auffälliges herauskommen könnte.
Mir wurde gesagt, dass das Ergebnis ungefähr zwei Wochen dauert. Und seitdem ist dieses Warten für mich unglaublich anstrengend. Letzte Woche habe ich sogar am Freitag in der Praxis angerufen und gefragt, ob das Ergebnis vielleicht schon da ist. Die Antwort war nein.
Über das Wochenende ging es mir dann erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich wusste einfach: Die Praxis ist zu, es wird mich sowieso niemand anrufen. Dadurch konnte ich das Thema tatsächlich einigermaßen ausblenden.
Und jetzt ist Montag. Und sofort ist die Angst wieder da.
Ich merke richtig, wie ich auf mein Handy bzw. auf einen möglichen Anruf warte. Letzte Woche hatte ich teilweise schon einen richtigen Schweißausbruch und Herzklopfen, sobald mein Handy geklingelt hat oder ich einen verpassten Anruf von einer unbekannten Nummer gesehen habe. Sofort ging in meinem Kopf los: „Das ist bestimmt der Frauenarzt. Die haben etwas gefunden.“
Rational weiß ich natürlich, dass das Ergebnis noch gar nicht da sein muss und dass ein Anruf nicht automatisch etwas Schlimmes bedeuten würde. Aber meine Angst interessiert sich leider überhaupt nicht für Rationalität.
Ich finde es einfach so anstrengend, dass eigentlich gar nichts passiert ist, ich keine Beschwerden habe und es mir grundsätzlich gut geht – und trotzdem kann mich dieses Warten so sehr beschäftigen.
Vielleicht kennt jemand genau dieses Gefühl und kann mir erzählen, wie ihr mit dieser Zeit zwischen Untersuchung und Ergebnis umgeht. Ich glaube, mir würde es gerade schon helfen zu lesen, dass ich damit nicht alleine bin.
ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal meine Gedanken loswerde. Vielleicht kennt das jemand von euch.
Ich war vor etwas mehr als einer Woche beim Frauenarzt zur Kontrolle und es wurde auch ein Abstrich gemacht. Eigentlich habe ich überhaupt keine Beschwerden und mir geht es körperlich gut. Das Problem ist eher meine generelle Angst vor Krankheiten und speziell die Angst davor, dass bei diesem Abstrich etwas Auffälliges herauskommen könnte.
Mir wurde gesagt, dass das Ergebnis ungefähr zwei Wochen dauert. Und seitdem ist dieses Warten für mich unglaublich anstrengend. Letzte Woche habe ich sogar am Freitag in der Praxis angerufen und gefragt, ob das Ergebnis vielleicht schon da ist. Die Antwort war nein.
Über das Wochenende ging es mir dann erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich wusste einfach: Die Praxis ist zu, es wird mich sowieso niemand anrufen. Dadurch konnte ich das Thema tatsächlich einigermaßen ausblenden.
Und jetzt ist Montag. Und sofort ist die Angst wieder da.
Ich merke richtig, wie ich auf mein Handy bzw. auf einen möglichen Anruf warte. Letzte Woche hatte ich teilweise schon einen richtigen Schweißausbruch und Herzklopfen, sobald mein Handy geklingelt hat oder ich einen verpassten Anruf von einer unbekannten Nummer gesehen habe. Sofort ging in meinem Kopf los: „Das ist bestimmt der Frauenarzt. Die haben etwas gefunden.“
Rational weiß ich natürlich, dass das Ergebnis noch gar nicht da sein muss und dass ein Anruf nicht automatisch etwas Schlimmes bedeuten würde. Aber meine Angst interessiert sich leider überhaupt nicht für Rationalität.
Ich finde es einfach so anstrengend, dass eigentlich gar nichts passiert ist, ich keine Beschwerden habe und es mir grundsätzlich gut geht – und trotzdem kann mich dieses Warten so sehr beschäftigen.
Vielleicht kennt jemand genau dieses Gefühl und kann mir erzählen, wie ihr mit dieser Zeit zwischen Untersuchung und Ergebnis umgeht. Ich glaube, mir würde es gerade schon helfen zu lesen, dass ich damit nicht alleine bin.
• • 05.10.2026 x 1 #1
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