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H

Hanneke
Mitglied

Beiträge:
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Themen:
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Mitglied seit:
Hallo allerseits,
ich habe demnächst einen Termin zum Checkup beim Hausarzt.
Früher habe ich mir nie Gedanken gemacht,wenn ich mal untersucht wurde.
Bin aber generell auch nicht der große "Vorsorgegänger" und solange keine Beschwerden vorliegen,gehe ich kaum zum Arzt.Nun hat mir aber meine Hausärztin schon 2 mal geraten den Checkup mal wahr zu nehmen (war aus anderen Gründen dort) und nun ist es bald soweit.
Einerseits denke ich,es kann ja nicht schaden und dann wieder "Vielleicht kommt ja was Schlimmes raus,von dem ich noch nichts ahne. "
Ich fühle mich insgesamt gut,aber man weiß ja nie .
Manchmal ziehen mich die Gedanken ziemlich runter und bin echt nervös.
Vielleicht bin ich danach auch froh,aber aktuell mache ich mir dauernd Gedanken.
Messe schon Zuhause jeden Tag Blutdruck,der ist immerhin normal.
Was macht man gegen solche Gedanken?

20.05.2026 #1


3 Antworten ↓

P
Diese Gedanken sind nicht unnormal. Ich denke, die meisten Menschen, fragen sich, was bei der Vorsorge rauskommt. Egal, ob Hautkrebsscreening, gynäkologische oder urologische Vorsorge oder eben das Screening beim Hautarzt.
Jeder wünscht sich ein "alles bestens".

Was gegen "unnormale" oder einschränkende Sorgen für diese Phasen helfen kann, ist der Gedanke, dass nichts aufgedeckt wird, was nicht da ist und wenn etwas bei einer planmäßigen Vorsorge entdeckt wird, dann sind die Heilungsschancen so gut, wie zu keinem späteren Zeitpunkt.

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A


Angst vorm Checkup

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Schlaflose
Zitat von Hanneke:
Bin aber generell auch nicht der große "Vorsorgegänger" und solange keine Beschwerden vorliegen,gehe ich kaum zum Arzt.

So halte ich es auch. Ich hatte 2008 für den Reha-Antrag ein größeres Check-up, dann 2009 die Eingangsuntersuchung in der Reha und danach bis letzten September gar nichts mehr. Dann hat mich meine Cousine (Ärztin) beim letzten Besuch überrumpelt, als wir in der Praxis waren, damit sie mir ein Rezept ausstellt. So ein Checkup besteht ja nur aus Blutdruckmessen und Blutabnahme. War zwar etwas blöd, weil wir kurz davor sehr gut gefrühstückt hatten, aber sie meinte, das macht nichts. Bei den Werten, wo das relevant ist, kann sie bei der Auswertung berücksichtigen, dass ich nicht nüchtern war. Und so bin ich zu meinem Checkup gekommen 😄

#3


SophieS
Ich kann die Gedanken nachvollziehen. Aber auch ich denke mir dann: wenn ich jetzt noch beschwerdefrei bin und was gefunden wird, dann wird es ja zu 90% rechtzeitig entdeckt bevor es gefährlich wird. Dazu sind diese Vorsorgeuntersuchungen ja da. Um Dinge zu entdecken bevor sie echte Probleme machen.

#4





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