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138

M
huh...update meiner antwort kommt noch. gar nicht gesehen, dass es schon viiiiiiiel weiter ging... sorry

#121


R
hääää

#122


A


Angst vor Krebs - Erfahrungen

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M
huh...verwirrung meinerseits. Ich hatte die 2. Seite ganz übersehen und dann passte meine Antwort natürlich nicht mehr... tut mir leid...

So, jetzt aber

hey du:)

meinst du, du könntest es schaffen deine Temperatur weniger häufig zu überprüfen? Oder dir weniger häufig den Auswurf anzusehen? Das du dir z.B. Mindestzeitabstände zwischen jeder Messung verordnest die natürlich größer sind als bisher. Wenn es klappt, kannst du die Zeitabstände immer weiter vergrößern.

Das wäre vielleicht schon mal ein Anfang und selbstverständlich gibt es eine Belohnung wenn es geklappt hat.


So ähnlich arbeite ich gerade mit mir. Positive Verstärker und klassische Konditionierung

#123


R
guten morgen maroma....
war auchgerade sehr verwirrt
ich denke dasich es lassenkönnte,wenn ich wüsste das esnicht schlimmist(grauer auswurf)oder temperatur von 37,7 am tag.....

#124


M
hehe...ein bisschen Verwirrung kann nicht schaden

Wem würdest du denn glauben, dass es nichts Schlimmes ist?

Was könnte denn im Schlimmsten Fall passieren wenn du nicht ständig Fieber misst oder den Schleim anguckst?
Was ändert sich, wenn es eine Stunde später geschieht?

Warum misst du überhaupt so häufig deine Temperatur? (Tut mir leid, falls ich das irgendwie überlesen haben sollte)

LG
Maroma

#125


R
hattevorca 3-4wocheneinneuesthermometer gekauft und habe gemessen...habe micherschrocken weiles amtage auf 37,7 war!
seid dem mache ich es ständig:(nun ist dietemp.ja erhöht,habe angst vor krebs weil da die temperatur auch erhöhtist:(

würde mich am liebsten einmal komplett durch checken lassen...meine ärztinsieht dafür kein grund...hat voe 10 wochen kleines blutbild gemacht und urinprobe....alles war gut....
ja und dann wundere ichmich halt warum ich imhals,grauen schleim habe....
schleim sitzt da seid wochen eh schonund nun ist er auch nich grau:(
Lg

#126


M
Okay, das habe ich verstanden:)

Bleibt halt immer noch die Frage: Was würde passieren wenn du nicht ständig die Temperatur misst? Oder anders herum: Was ändert sich, wenn du sie ständig misst? Was bringt dir das? Beruhigend ist es für dich nicht, oder?

Wärst du denn tatsächlich beruhigt wenn ein ausführlicher Check gemacht wird?
Wenn dem so ist, könntest du dir einen anderen Arzt suchen, ihm die Lage erklären, ihm sagen, dass die Angst vor Krebs deinen Alltag bestimmt und du gerne Sicherheit haben möchtest, damit du wieder ein ruhigeres Leben führen kannst.

Und eine erhöhte Temperatur kann für vieles ein Zeichen sein. Unter anderem halt auch, dass du grundsätzlich eine höhere Körpertemperatur hast. Oder auf Stress. Nicht immer steckt hinter einer erhöhten Temperatur eine ernste Krankheit. (Und, auch wenn das schon einige gesagt haben: Alles unter 38°C ist absolut okay. )

Was hat deine Ärztin denn zum Thema grauer Schleim gesagt?


Oh, und eine Frage noch: Ist die Temperatur nur bei deinem Thermometer erhöht, oder bei anderen auch?

LG

#127


R
ich fühlemich ja nicht mal krank oder so.
hatte mir gestern noch ein anderes thermometer gekauft um zu gucken, ob das andere okist...naja,mal istes gleich und mal ist ein um0,1 höher oder niedriger.....mein mann sagte dasich vllt.so eine hohe temp habe....denn es geht zum abend immer runter.....wenn ich was hätte,geht es doch hoch meinte er....hatte gestern ein asperin wegen kopfschmerzen genommen...wenn es temperatur wäre,dann wäre es doch runter gegangen?passierte aber nix....

zu den grauen schleim sagte sie nix....habe auch ne super ärztin....

#128


M
Huh, bist du fix

Ich kann deinem Mann nur zustimmen. Temperatur die durch einen Infekt im Körper kommt, steigt zum Abend tatsächlich an. Vielleicht sinkt die Temperatur weil du Abends etwas zur Ruhe kommst?
Und wenn ein Anstieg der Körpertemperatur organische Ursachen hat, lässt sie sich durch Einnahme von Medikamenten grundsätzlich senken.

Vielleicht solltest du dir tatsächlich einen anderen Arzt suchen. Von viel Einfühlsamkeit zeugt das Verhalten deiner Ärztin nämlich wirklich nicht.

#129


J

Angst an Krebs zu erkranken!

Hallo ihr Lieben,
habe vor einiger Zeit schon einmal einen Beitrag verfasst in dem ich von meiner Hypochondrie erzählt habe, nun ja, diese ist wirklich nur noch pressent. Zurzeit stoße ich irgendwie dauernd auf das Thema Krebs, neulich sah ich eine Dokumentation darüber im Fernsehn, wahrscheinlich war das der Auslöser dafür. Ich habe zur Zeit eigentlich keine Symptome, trotzdem habe ich immer Angst an Krebs zu erkranken, und steh schon wieder kurz vor einer Panikattake, vorallem konnte ich es natürlich mal wieder nicht lassen zu google Ich bin 14 und sollte daher eine U14 Untersuchung machen, leider drücke ich mich die ganze Zeit davon, da ich Angst habe der Arzt könnte mir irgendetwas schlimmes diagnostizieren, ich weis das mir das auch nicht hilft, weil ich nicht davon weglaufen kann. Ich war sogar erst am Mittwoch beim Arzt da ich Magenschmerzen hatte, er meinte aber das kommt wahrscheinlich vom Schulstress und hat mir was pflazliches verschrieben, er hat mich aber nur abgedrückt, kann er was übersehen haben? kennt ihr diese Angst vor Krebs jeglicher Art auch? und wie geht ihr damit um?
Danke schonmal fürs "zuhören"

#130


M
Stress und Angst schlagen schnell einmal auf den Magen. Gerade in deinem Alter sind vegetative Beschwerden sehr häufig. Von daher würde ich sagen nehme einmal eine Woche Iberogast das ist pflanzlich und beruhigt den Magen

#131


J
Danke für deine Antwort. Ja das hat mir mein Arzt auch verschrieben, und das hilft mir auch. Zurzeit ist mein Problem eher die Angst vor Krebs, nicht spezifisch magenkrebs, allgemein

#132


M
Die Chance in deinem Alter Magenkrebs zu bekommen ist geringer als 1: 1 million

#133


P
Zitat von Jenny1998:
Hallo ihr Lieben,
habe vor einiger Zeit schon einmal einen Beitrag verfasst in dem ich von meiner Hypochondrie erzählt habe, nun ja, diese ist wirklich nur noch pressent. Zurzeit stoße ich irgendwie dauernd auf das Thema Krebs, neulich sah ich eine Dokumentation darüber im Fernsehn, wahrscheinlich war das der Auslöser dafür. Ich habe zur Zeit eigentlich keine Symptome, trotzdem habe ich immer Angst an Krebs zu erkranken, und steh schon wieder kurz vor einer Panikattake, vorallem konnte ich es natürlich mal wieder nicht lassen zu google Ich bin 14 und sollte daher eine U14 Untersuchung machen, leider drücke ich mich die ganze Zeit davon, da ich Angst habe der Arzt könnte mir irgendetwas schlimmes diagnostizieren, ich weis das mir das auch nicht hilft, weil ich nicht davon weglaufen kann. Ich war sogar erst am Mittwoch beim Arzt da ich Magenschmerzen hatte, er meinte aber das kommt wahrscheinlich vom Schulstress und hat mir was pflazliches verschrieben, er hat mich aber nur abgedrückt, kann er was übersehen haben? kennt ihr diese Angst vor Krebs jeglicher Art auch? und wie geht ihr damit um?
Danke schonmal fürs "zuhören"

HiJenny, es tut mir leid das du in deinem Alter schon solche Aengste hast, aber vielleicht hilft es dir wenn ich dir schreibe, das du ja auch noch in der Pubertaet steckst und der Körper im Umbruch ist und normal ist wenn sich alles veraendert, Hormone spielen natürlich auch eine grosse Rolle.

#134


J
Ja, es ist wirklich nicht grade toll. Dass das nur an der Pubertät liegt glaub ich eigentlich nicht, weil das Ganze schon mit begann als ich 6 Jahre alt war, meine erste panikattake mit 8, da ist man ja eigentlich noch nicht so wirklich in der Pubertät, aber trotzdem danke für deine Antwort (:

#135


A

Angst vor Krebs!

Im Moment ist es wieder ganz schlimm bei mir. Mir geht es nie gut. Schwindel. Schlapp. Dauernd krank (zuletzt Lungenentzündung) mit Erkältungen, Fieber, Grippe, Magen-Darm. Ich bin quasi nie gesund. Ok, es kann natürlich aus dem Kindergarten sein. Aber dennoch kann man sich doch als Eltern nicht dauernd anstecken.
Habe schon so viel probiert. Globuli, teure Vitamine, koche oft frisch (z.B. Hühnersuppe, frischer Salat, Obst), habe sogar mal eine Eigenurintherapie gemacht, wo man zwei teure Flaschen mit irgendeinem Zeug aus einem Institut bekam. Hat nicht geholfen. War bei mehreren Heilpraktikern.
Blutuntersuchungen waren immer ok. EKG,Langzeit-EKG, Röntgen vom Rücken, MRT vom Kopf, Durchblutungsmessung von Aterien am Hals, EEG, Gleichgewichtstest (irgendwas mit Luft oder Wasser im Ohr) beim HNO auch. War zwei Mal beim Neurologen. Der konnte so auch nix finden. Hat nur angeboten, dass er eine Lumbalpunktion macht. Aber MS wäre das eher nicht, meinte er (habe nämlich auch oft schubweise Kribbel- und Taubheitsgefühle im Gesicht oder auf der rechten Körperhälfte). War auch schon beim Einrenken.Sogar bei einem, der super gut sein soll. Also beim Einrenken war ich bei drei verschiedenen Leuten und auch zur Mass.. Jeder hatte immer einen anderen Rat. Aber geholfen hat nix.

Wenn ich morgens aufstehe, bin ich schon schlapp und habe gar keine Lust aufzustehen. Ich würde am Liebsten nur rum liegen. Mache ich natürlich nicht. Der Grund dafür ist, dass ich mich körperlich immer schlecht fühle. Schwindel! Vor Tagen waren wir im Baumarkt und da führte uns ein Mitarbeiter verschiedene PVC-Böden auf Rollen vor. Also die hängen da und mittels so einem Gerät kann er die hoch und runter fahren und den Leuten zeigen. Als ich da hoch geschaut habe und diese Rollen sich bewegten, wurde mir derart schwindelig, dass ich dachte, das Gleichgewicht zu verlieren. Ich habe mich am Einkaufswagen fest geklammert und habe sofort weg geschaut.
Ich habe das dauernd. Wenn ich beim Zahnarzt auf dem Stuhl liege, einfach bei Bewegungen. Manchmal würde ich am Liebsten den Kopf nicht bewegen. Beim Auto fahren oder so. Ich fühle mich einfach wie auf einem schwankenden Schiff. Meine Beine wacklig. Pure Panik.

Wie kann man sich mit 30 Jahren wie ein Haufen Schrott fühlen? Und vor allem dauernd krank sein? Das heißt doch, dass das Immunsystem kaputt bzw. nicht leistungsfähig ist und das ist doch nicht normal. Man kann doch nicht permanent irgendeine Krankheit haben und sich einfangen. Ich habe dauernd Husten, Schnupfen, Kopfweh, entzündete Zähne, Durchfall, Erbrechen, Grippe, jetzt ne Lungenentzündung. Herzstolpern, das Gefühl dringend was essen zu müssen (Diabetes wurde auch schon getestet, also Langzeitzucker). Ich weiß einfach nicht mehr weiter und weiß keinen Rat mehr.

Ich habe nun Angst, dass das irgendein Krebs ist, der irgendwo wütet. Wie kann man denn heraus bekommen, ob man Krebs hat? Also ich könnte ja nun Darmkrebs haben oder sonst irgendeinen. Und es merkt nur keiner, weil es schleichend voran schreitet. Es ist doch nicht abwegig! Es git so viele Leute, die Krebs haben. Auch junge Leute. Aber wie merken die das denn? Ist das ein Zufallsbefund? Ich habe einfach nur Angst, was ich habe.

Fakt ist doch, dass es nicht normal ist, sich so zu fühlen, dass einem dauernd schwindelig ist, dass man die ganzen Symptome hat, immer müde und schlapp ist und sich mit allem ansteckt.

Habt ihr einen Rat?

Komisch ist, dass es meinem Mann auch oft nicht gut geht. Atemprobleme, Rückenprobleme, auch oft Schwindel und Erkältungen. Er schleppt sich auch so durchs Leben. Aktuell ist er mal wieder beim Einrenken. Er war bei 4 oder 5 Ärzten, beim Röntgen der Lunge, Lungenfunktionstest, Blutuntersuchungen, Stuhlproben. Seine Schwester und seine Mutter hatten vor Jahren Krebs (Schilddrüse und Darm).

Wir haben vor zwei Jahren ein Haus renoviert. Nun sieht man ja im Fernseh immer diese Sendungen, wo renoviert wird und da sagen die doch oft, dass die Schadstoffe gefunden haben. Ich habe nun panische Angst, dass hier irgendwas ist. Schimmel (haben wir im Keller) oder andere schlimme Sachen und dass wir deswegen immer krank sind. Ein Bekannter von uns meinte, dass das sein könnte und dass es rum ist, wenn die Schimmelsporen erst mal in die Lunge gelangen. Dann wäre man für immer krank.

Ich habe nun überlegt, dass wir zum Lungenfacharzt gehen. Kann der sowas feststellen?

Ach ich weiß gar nicht mehr, was ich noch denken soll und unternehmen soll, um mich wieder gut zu fühlen. Ich weiß nicht, wann ich mich gut gefühlt habe zuletzt. Es muss lange lange her sein. Jahre. Bestimmt 3-4 Jahre. traurig

Ich war auch schon zwei Mal beim Augenarzt 2011 und 2012. Erst sah ich immer schwarze Punkte (nicht ! diese Staubflusen!), die auftauchten und sofort wieder verschwanden. Aber der Arzt fand nix. Vielleicht hat er auch gar nicht kapiert, dass ich NICHT diese Staubflusen meine. Davon quasselte er nämlich immer. Und nun sehe ich oft auch noch weiße Punkte. Die tauchen auch auf und verschwinden wieder. Ich bin total verzweifelt und denke, dass das alles Anzeichen für irgendeinen Krebs sind. Andere Leute haben das ja nicht. Und ich bin gerade mal 30 und früher hatte ich sowas ja auch nicht. Man ist einfach nur verzweifelt. Manchmal denke ich, es ist das Herz (Internist fand aber nix). Weil ich auch total außer Atem bin, wenn ich was mache. Also wenn ich putze oder mich sonst wie "anstrenge". Dann kriege ich direkt schlecht Luft und bin müde.

Also habt ihr eine Idee, was das für eine Krankheit sein kann und was man noch unternehmen kann??

#136


N
Die Krankheit heißt wie sie immer hieß " Angsterkrankung" sie zählt zu der Gruppe der Psychischen Erkrankungen angezeigt sind kognitive Verhaltenstherapie gerne auch begleitend eine medikamentöse Behandlung in der Anfangszeit.

Wie oft willst du das eigentlich noch lesen und ignorieren?

#137

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A
Auf so einen Beitrag habe ich gewartet. Wenn du Diagnosen übers Internet stellen kannst, kannst du ja nen Haufen Geld damit machen.
Es kann ja wohl nicht normal sein, dass man sich nie gut fühlt. Und das hat nichts mit einer Angsterkrankung an sich zu tun. Die streite ich zwar nicht ab. Aber man kann sich mit 30 nicht fühlen wie ein Haufen Mist. Meine Meinung.
Man soll immer ALLES auf die Psyche schieben! Ich kann es nicht mehr hören und auch nicht mehr glauben, dass es nur die Psyche sein soll. Ich weiß aber nicht, in welche Richtung ich noch forschen könnte und sollte. Wenn dich das nicht interessiert und du grundsätzlich alles auf die Psyche schiebst, dann brauchst du das doch nicht lesen und antworten.

#138


Peppermint
Und du vertrãgst die Wahrheit nicht....anstatt dir den lieben langen Tag den kopf zu zerbrechen unter welcher Krankheit du wieder mal leiden könntest....zieh dich an ,schnapp dir deine Kids und geh mal ordentlich spazieren .power dich mal ordentlich aus danach wird's dir besser gehn...

#139


N
Ich leide auch seit 10 Jahren unter Angstzuständen, richtig super geht es "uns" wohl nie, weil wir damit leben müssen.. mal schlechter und mal besser....
Habe damals und auch zwischendurch auch oft gedacht ich hab was schlimmes wie krebs oder so... aber nach 10 jahren schwerer krankheit wär ich mit sicherheit schon tot...
also abfinden... es ist halt so

#140


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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