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lumee87
Ja ich schreibe zwar noch aber nichts desto trotz machen mir die Werte Sorgen. Aber ich werde mich auf jeden Fall intensiv damit befassen sobald es mir besser geht.

15.01.2019 22:02 • #21


kein problem

15.01.2019 22:05 • #22



Der ständige Drang, Fieber messen zu müssen

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lumee87
Vielen Dank @dasom

15.01.2019 22:06 • #23


dredinchen
Hallo alle zusammen.

Jetzt werde ich erstmal auf alle Nachrichten hier eingehen.
Vielen Dank für eure Antworten.

@Safira Du hast Recht, der Grund des Ganzen ist sicherlich klar. Das weiss ich auch. Dennoch kommt es in meinem Kopf nicht ganz so an, verstehst du ?

@Paula78 Es ist "schön" zu wissen, dass man mit sowas nicht alleine ist. Man wird nämlich echt schnell abgestempelt und man bekommt Aussagen zu hören , so nach dem Motto, stell dich nicht so an, oder , du nervst mit deinen eingebildeten Krankheiten. Ja es stimmt, ich nerve, denn es nervt mich selbst. Es gibt Tage so wie gestern znd heute, da kann ich mich gut ablenken. Aber es muss nur eine kleine Kleinigkeit sein, und alles geht von vorne los. Ein ewiger Teufelskreis.

@dasom Du hast absolut Recht. Wenn wir viel an der frischen luft unterwegs sind, kommen meine Gedanken nicht so schnell in diese negative Sachen. Wahrscheinlich war es die Tage auch so schlimm, weil wir absolut scheußliches Wetter hatten und man kaum vor die Tür konnte. Seit gestern ist das Gott sei Dank anders, sodass es auf jeden Fall schon besser ist.

petrus57 Das Problem ist, selbst wenn mein Thermometer den ganzen Tag nur maximal 37,3 anzeigt, hab ich trotzdem weiterhin diesen Drang, messen zu müssen. Denn es könnte ja von einer auf die andere Sekunde umschlagen. Steht auf dem Thermometer 37,4 schrillen bei mir direkt die Alarmglocken und ich messe wirklch fünf oder sechs mal hintereinander um sicher zu gehen, dass es nicht weiter steigt. Wenn ich das jetzt so lese, eigentlich völig bescheuert...,,

@resalu Vielen Dank der Nachfrage. Heute geht es mir, im Vergleich zu den letzten Tagen, gut. MEssen konnte ich auf ein Minimum beschränken, was aber auch daran lag, dass ich viel unterwegs war. Ich hoffe, dass es so bleibt die nächsten Tage.

@lumee87 Du hast echt einiges mitgemacht in deinem Leben bisher. Ich kann dich sehr gut verstehen. Die Sache, dass wir beide einen sehr kranken Vater hatten, hat viel mit unserer Psyche gemacht.
Das was du als Angst beschreibst, du könntest etwas mit dem Herzen haben, habe ich als Angst vor COPD, die Krankheit die mein Vater hatte.
Ich stelle mir immer die Frage, was ist, wenn du diese Krankheit auch bekommst? Was ist, wenn du auch früh sterben musst? ( Mein Papa war).
Ich weiss eigentlich, dass es mir nichts bringt, im "was-wäre-wenn" zu leben, denn dass kann einem ja niemand beantworten. Trotzdem komme ich aus diesen Gedankengängen einfach nicht raus, verstehst du was ich meine ?

@dasom Ich habe jetzt noch deine anderen Antworten gelesen. Ich finde es wirlich richtig toll, dass du so über dich selbst reflektieren kannst. Und die Sache mit den Bauchentscheidungen, das möchte ich auch. Ich möchte meinem Kopf sagen können, dass er einfach den Mund halten soll. Weisst du was ich meine? Ich glaub mittlerweile, dass ich gar nicht in der Lage bin, Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu fällen, da ich immer erst alles nachgrübeln oder irgendwo nachfragen muss, ob ich das so machen kann. Es müsste doch am besten einen Schalter geben, wo man den Kopf einfach mal auf mute stellen kann.

15.01.2019 22:23 • x 1 #24


@dredinchen

freut mich sehr. Wirklich. Bleibe einfach dran.

Denke auch mal an die Indianer, die eine schöne Zeit im Zelt verbracht haben. Ging auch.

Es gibt bestimmt noch viele Dinge, die dich positiv ansprechen und ansprechen werden. Probiere die Dinge einfach mal aus.

Auch hier diskutieren ist gut und bringt einen immer weiter.

15.01.2019 22:30 • x 2 #25


@dredinchen

ich freue mich sehr, dass ich hier mitrede, das tut mir sehr sehr sehr gut.
Habe ich viele Jahr nicht gehabt.

Übrigens gibt es, wie ich finde, eine sehr schöne Redewendung, sindgemäß:

"Wenn man meint, man hat die allergrößten Probleme,
dann kennt man die Probleme der anderen nicht."

Naja, was soll man da noch sagen.

15.01.2019 22:47 • #26


lumee87
@dredinchen

Guten Morgen.

Oh ja ich weiß ganz genau was Du meinst. Mein Vater war gerade erst 60 geworden als er starb. 27.1 Geburtstag und 8.2.2009 verstorben.

Weißt Du das Problem ist man weiß ja man hat viel erlebt und trotzdem hat man diese Ängste und Horrorgedanken. Ich sag immer es fühlt sich an als würde ich vor einer großen Mauer stehen. Hinter dieser Mauer stehen diese ganzen Päcken mit dem Wissen aber ich komme nicht an dieser Wand vorbei weil sie so hoch ist. Aber wie @dasom schon sagte ich werde mich sobald es mir besser geht mit dem Thema Mut gegen Angst auseinander setzen.

Liebe Grüße Euch allen

16.01.2019 06:34 • #27




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