Liebe Tamara, das macht er nur, um dich zu beruhigen. War das ein Hörsturz? Hattest du früher viele Ohrerkrankungen.
Ja die Ärzte sind nicht immer gerade feinfühlig. Und Vorsicht ist besser als Nachsicht. Mach dich nicht verrückt. Lass es abklären, dann weißt du es.
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#21
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Stehwiederauf Mitglied
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Hallo Tamara Lass es so schnell wie Möglich abklären, damit du keine Angst mehr haben brauchst.Vielleicht hat dein HNO Arzt noch keine Erfahrung mit Menschen die Angst haben, weil leider viel zu wenige dieses zu geben. Lass den Kopf nicht hängen und versuche dich zu entspannen. LG. Ulla
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#22
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Gehirntumor Angst - Kopfschmerzen und Blutbild überprüfen
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taarabransky Gast
Danke ,dass ihr mir so schnell geschrieben habt,bin wirklich am Boden zerstört.Hatte keinen Hörsturz nur höre ich seit einem Jahr auf einem Ohr schlechter.Bin auch nicht schwindlig.Wenn man google nachliest,findet man die grausamsten Diagnosen. Der Arzt macht mir richtig Angst ,denn auf die Frage ,ob es etwas harmloses sein könne ,zählte er Blutdruck Durchblutungsstörungen und so fadenscheiniges auf.Aus dem Bauchgefühl heraus denke ich er will es mir nicht sagen ,was er denkt ,er wollte mich irgendwie loswerden. Jetzt sitze ich am PC und warte ,ob wer ähnliches erlebte,wo es gut ausging.Hab so Angst vor morgen und MRT
Danke an euch alle
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#23
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Stehwiederauf Mitglied
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Hallo Tamara Das du das Gefühl beim Arzt hattest, dass er dich los werden wollte, wird sicherlich stimmen, aber das nichts mit dir zu tun. Ich habe auch das Gefühl, aber bei fast allen Ärzten, dass da nur noch Fließband Arbeit herrscht. Habe vor einigen Tagen im Fernsehen einen Bericht gesehen, dass immer mehr Menschen googeln und sich dabei in Angst versetzen lassen. Also Kopf hoch und versuchen sich zu entspannen. Drücke dir für morgen beide Daumen. LG: Ulla
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#24
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Jacquelineeee Mitglied
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Hallo Tamara
Morgen hast du das MRT? Ich habe morgen auch ein MRT, können wir zusammen angst haben Liebe Grüße
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#25
Zuri Mitglied
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Es gibt so viele Sachen,die zu einem Hörverlust führen, da ist das Akustikusneurinom eher hintenan gestellt! Mach dir keine Sorgen,es wird sicherlich etwas armloses sein! Ich habe beruflich bedingt viel mit Hörminderungen zu tun,aber ein Akustikusneurinom kommt eher sehr selten vor!
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#26
memyselfandangs. Mitglied
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Sonst hast Du keine anderen 'neurologischen' Symptome richtig? Ich denke nicht das du Tumor hast. Und ja der Arzt war gerade nicht ganz sensibel aber das würde ich eher als gutes Zeichen sehen (wenn er ernst das als Ursachen gesehen hätte, hätte er dir selber ohne 'nachzufragen' MRT verschrieben!). Außerdem, wenn das der dritte schon ist, dann kann ich mir nicht vorstellen dass die dich einfach so wenn die nen Verdacht darauf haben gelassen hätten. Es ist doch mega gut dass es so schnell mit MRT geht! ich musste auf meins 2 Monate warten!
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#27
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taarabransky Gast
Danke danke danke für euren lieben Zuspruch,er hat mich das alles überstehen lassen. Hatte heute das Mrt ..was hab ich mich gefürchtet! aber es war gar nicht schlimm auch nicht so laut wie befürchtet..würde es jederzeit wieder machen.Gott sei dank war das Ergebnis "kein Grund zur Sorge alles ok".Ich durfte auf das Ergebnis warten,alle im Diagnosezentrum waren wirklich sehr mitfühlend.Ich kann es jetzt noch nicht glauben,das ich mich umsonst gestresst habe.Das Leben geht wieder weiter,ich bin sowas von dankbar.Habe heute nach eineinhalb Tagen wieder was gegessen,brachte einfach nichts hinunter sowas von hysterisch. an Jaquelinee :halte dir ganz fest die Daumen,dass bei dir auch alles gut ist Tamara
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#28
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taarabransky Gast
Bin doch eine unverbesserliche Panikerin! War anfangs so glücklich,dass man mir sagte Kopf MRT ist ok.Muss nun immer noch nachgrübeln,ob auch alles auf den viele Bildern angesehen wurde und nichts übersehen.Habt ihr Erfahrung ,ob nicht nur die Fragestellung genauestens begutachtet wurde sondern ev andere Tumore irgendwoanders auf dem Kopfbild gesehen und erwähnt worden wären.Da würde mich sehr beruhigen viele Dank im voraus.HNO Termin erst irgendwann.
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#29
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Geeeorg Mitglied
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Verwandtes Thema
Angst vor Hirntumor
Hallo liebes Forum,
ich habe mich heute erst angemeldet, Kurz zu mir: Ich bin männlich 18 Jahre alt und wohl hypochondrisch veranlagt. Nun zum Titel: Seit knapp einer Woche mach ich mich wegen meinen Augen verrückt, da ich glaube eine Sehstörung zu haben, aber diese nicht richtig identifizieren kann. Mein linkes Auge ist sehr schlecht weshalb ich eigentlich nur mein rechte Auge zum sehen benutze. In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass mein linkes Auge glaube ich immer schlechter wird. Das Bewusstwerden dieses Zustands hat mich auf den Gedanken gebracht, dass irgendwas nicht stimmt. Ich sehe wenn ich beide Augen benutze nicht wirklich verschwommen und habe keinerlei Sichtfeldeinschränkungen etc., jedoch habe ich das Gefühl, dass unendlich kleine schwarze Pünktchen das Bild verschlechtern. Besonders fällt mir das auf, wenn ich in einen bewölkten Himmel schaue. Seit Beginn der Woche habe ich zum ersten Mal in meinem Leben leichte Kopfschmerzen, die immer wo anders sind bzw. schwer zu lokalisieren sind. Dazu kamen heute kurzzeitige Gefühle von Übelkeit. Am beunruhigensten für mich ist jedoch, dass mein rechter Fuß aufeinmal kälter als mein linker war (mit Händen gemessen). Mittlerweile sind beide zwar wieder gleich warm, jedoch ist das Empfinden noch das gleiche begleitet von einem leichten Kribbeln, dass man jedoch ignorieren kann (falsche Bettlage etc. ausgeschlossen und es besteht seit 3 Tagen). Mit meinen Händen kann ich zwar einwandfrei Klavierspielen, jedoch fühlen sie sich so an als wären sie nicht Teil meines Körpers und als ob ich aktiver nachdenken müsste wenn ich sie bewegen will. Die Angst ist echt anstrengend.
Rat und Hilfe sind erwünscht..
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#30
Icefalki Mitglied
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Hallo und willkommen. Ich würde an deiner Stelle zum Augenarzt gehen. Du schreibst ja, dass dein linkes Auge sehr schlecht ist.
Und wenn Hirntumor dein Thema wäre, dafür gibt es auch Untersuchungen, wobei mit 18 Jahren und hypochondrisch veranlagt, die Diagnose eher eine psychische Komponente aufweisen wird.
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#31
Schlaflose Mitglied
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Die Pünktchen im Auge, von denen du sprichst, sind harmlose Glaskörpertrübungen. Bei mir sind beide Augen voll davon und nicht nur Punkte sondern auch dicke Knäuel, Wolken, dicke lange Fäden etc. Die mir wirklich die Sicht trüben. Man kann aber nichts dagegen machen.
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#32
LaLeni Mitglied
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Die Angst vor einem Hirntumor schleppe ich aktuell auch mit mir rum..habe ungemeinen Druck im Kopf vor allem am linken Hinterkopf. Ich versuche mich aber selbst immer wieder auf den Boden zu holen und mich zu beruhigen, dass dafür auch Verspannungen im Nacken oder ein eingeklemmter Nerv ein Grund sein können. Klappt mal mehr, mal weniger gut.. Ich hatte schon eine schlimmere Phase vob Angstgedanken mit hypochondrischen Zügen, in der ich dann eine Verhaltenstherapie machte. Während dieser verschwand der Druck im Kopf..was ich damit sagen will ist, dass auch dieses Symptom rein psychisch bedingt war.
Mach dir nicht zu viele Gedanken..meine damalige Dozentin in Anatomie und Krankheitslehre sagte immer: Der menschliche Körper ist gut, der kann viel ab.
Liebe Grüße Leni
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#33
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Lady2016 Mitglied
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Hallo Geeeorg, ich gehe auch davon aus das es eine harmlose Glaskörpertrübung ist. Ich habe das auch. Erst wars bei mir nur auf dem linken Auge, dann auch auf dem rechten. Zur Zeit habe ich auf jedem Auge ein Pünktchen bzw. Fädchen. Gehe am besten mal zum Augenarzt und lasse es dort abklären. Kannst ja hier mal bescheid sagen wenn du beim Augenarzt warst? Liebe Grüße
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#34
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josylein1 Mitglied
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Verwandtes Thema
Angst hirntumor
Auch wenn es schon zig mal erzählt wurde... Ich dreh bald durch..... Diese ständige Angst.... Tumor oder schlaganfall
Kurz zur Vergangenheit-2007 erste panikattacken Behandlung mit Venlafaxin.... Diese setzte ich selbst spontan nach ca 4monaten ab, da ich ca40kg zugenommen hatte.... Dazwischen immer mal ein paar kleine Attacken, aber nicht sooo schlimm.... Ende letzten Jahres im Auto, pfötchenstellung der Hände, schwarz vor Augen, schwindlig... Notaufnahme-konnten so nix finde-mir wurde eine atemmaske mitgegeben und gesagt es wäre psychisch.. Immer mal wiederkehrende Attacken... Zzt starke Kopfschmerzen und Druck, wiederum das Gefühl als wäre der Kopf leer und im nächsten Moment einen Druck als wächst da etwas drinnen.. Starke nackenverspannungen und schulterschmerzen....Art Schwindel.. Geh zur physio, bekommen es aber nicht weg.. Zzt trinke ich leider recht viel, da es mir dann einfach besser geht, wenn ich alles "wegtrinke''... Wenn ich nicht so eine Mega Angst hätte vor einem mrt und dem dann evtl. Ergebnis... Was ist wenn man wirklich was findet, dann ist es sicher das ich bald sterben muss....
Dreh noch durch
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#35
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Lilly42 Mitglied
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Hallo Josylein,
bei Pfötchenstellung fällt mir Hyperventilieren ein. Ist ein typisches Symptom dafür. Man soll dann ja in eine Tüte atmen. Das kann man bei großem psychischen Stress/Druck bekommen und resultiert aus falscher bzw. zu tiefer und schneller Atmung. Deswegen die Maske im Krankenhaus.
Ich kann deine riesen Sorge gut verstehen. Das ganze Körpersystem ist so durcheinander und übersensibel und auf "Hab Acht-Stellung", dass man irgendwann jeden Mucks und Pieks zu seinem ganz persönlichen Horrorfilm macht. Der Mist ist einfach, so finde ich, dass es keine Sicherheit gibt. Ein MRT würde dich zwar wahrscheinlich beruhigen, aber wohl möglich gäbe es bald eine andere Angst. Trotzdem glaube ich nicht, dass sich ein Hirntumor so äußert wie du beschreibst, sondern ich denke, dass es an den extremen Verspannungen liegt, dass du mal Druck, mal Leere usw. spürst. Ich kenne das auch. Es ist unglaublich, was so Daueranspannungen für Beschwerden insbesondere im Nacken und der HWS bringen.
Und dass du Angst vor dem MRT und einer mögliche Diagnose hast, kann ich auch mega gut verstehen. Dabei wissen wir ja, wie unvernünftig das ist. Denn selbst eine mögliche Diagnose muss nicht das Ende bedeuten. Und die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Tumor im Kopf wachsen fühlt, halte ich für überaus gering. Ich schiebe jedoch auch schon ewig bestimmte Untersuchungen vor mir her aus genau dieser Angst, dass man was finden könnte. Eigentlich absurd oder?
Mich sorgt allerdings dein Alk.. In Verbindung damit, dass dieser Erleichterung bei Angst bringt, kann das ja echt am Ende zu einer Sucht führen. Und dann hat man das nächste Problem. Geht es gar nicht ohne?
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#36
Brandungsburg Mitglied
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Ich verstehe dich nur ZU gut. Ich habe die Angst vor einem Hirntumor bereits seit 2 Jahren und die Symptome gab es gratis dazu. Fakt ist, ich war bisher auch bei keinem MRT und ich lebe trotzdem noch.
Bei einem Hirntumor sind die Schmerzen oft vernichtend und es kommt zu Ausfällen. Die Symptome wären also schwerwiegender und würden sich auch im Laufe der Zeit (mit Wachstum des Tumors) schnell steigern und verschlimmern. Deine Beschwerden klingen wirklich nicht danach.
Ach, und lass' die Trinkerei lieber sein. Ich habe auch für die Erleichterung ständig getrunken, aber am nächsten Tag war alles nur viel schlimmer mit dem Kater.
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#37
LadyyyyX Mitglied
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Mach eine MRT, ansonsten wirst du wohl deine Angst nicht besiegen können. So viel ich weiß hat man bei einem Hirntumor dauerhaft starke Übelkeit und Erbrechen? Schwarz vor Augen wird einem immer bei niedrigem Blutdruck, hatte ich früher sehr oft
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#38
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josylein1 Mitglied
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Danke für die bisherigen Kommentare... Das ich etwas mehr trinke, als andere liegt auch bisl mit an meinem Beruf, aber in keinster Weise abhängig und ich rede von Wein und nicht von Schnap. oä um mich "wegzuballern"... Die Pfötchenstellung kam durch hyperventilieren, keine Frage, aber das ist ja der Kreislauf.. Angst, falsche Atmung, dadurch eben die Pfötchenstellung.... Und und und... Konnte eine Zeit lang deswegen nicht mehr allein auto fahren, weil ich immer die Angst hatte wenn ich alleine fahr passiert mir das evtl wieder! Der derzeitige Kopfdruck macht mich einfach wahnsinnig, aus Angst schlaf ich max nur noch 4-5std und durch die weitere Angst nicht mehr aufzuwachen bei der einnahme von evtl Schlaftabletten, fällt das auch aus. Mein Hausarzt hatte mir letztens auf dem Kopf rumgeklopft, Labor - alles okay, ausser leicht erhöhte leberwerte, aber da wissen wir ja woher.. Zzt liege ich und es ist der Druck wieder da.. Sobald ich mich drehe habe ich in beiden nakenmuskelsträngen schmerzen, welche bis in den Hinterkopf ziehen.. Und eine hohe schmerzempfindlichkeit punktuell auf der Kopfhaut.. Habe sonst tagein - und aus einen Zopf, davon seh ich auch mehr und mehr ab.. Dazu leide ich unter einer Essstörung, welche damals auch die Geschichte im Auto etwas erklärt, war innerlich leer da keine Nahrungsaufnahme mehr.. Durch den derzeitigen Schwindel und Kopfschmerzen, hab ich gedacht ich esse wieder mehr, dadurch kommt aber die Gewichtszun. und da beginnt der Teufelskreis wieder.. Meine Hausärztin meinte damals leienhaft"mein Kopf hat muskelkatet", da ich der ganzen Zeit nur mit grübeln und nachdenken beschäftigt bin.... Ach menno! Es ist einfach nicht mehr schön
Du hast definitiv starke Muskelverspannungen von deiner Angst, so wie du das beschreibst, passt genau dazu! Bei einem Gehirntumor hättest du zB. Sehstörungen, Gangunsicherheit, starke Übelkeit und Erbrechen, morgens starke Kopfschmerzen...und das zunehmend.
Es ist natürlich immer viel einfacher, bei anderen zu erkennen, dass ihre Symptome "nur" von der Angst kommen, bei sich selbst glaubt man dann doch immer wieder, man ist ernsthaft erkrankt. (Wie gut ich das kenne!)
Hast du schon mal regelmäßige Physiotherapie gegen diese Beschwerden gemacht? Da bekommst du auch Übungen, die du selbst daheim machen kannst und die deine Beschwerden lindern. Darauf würde ich mich mal konzentrieren...und vielleicht schaffst du es ja auch, mal Schwimmen zu gehen (Rückenschwimmen!), zu einer Mass.,...alles, was die Verspannungen lockert.