✔ Empfohlene Antwort
Jemand der keine Krankheitsängste hat, geht nicht 7 mal zum Neurologen.
Sieh es mal so..solange du nicht an deiner Psyche arbeitest, wird dich dein Neurologe eh nicht für voll nehmen.
So oder so macht es Sinn an seiner Psyche zu arbeiten.
Auch wenn du ALS hättest, müsstest du lernen mit dieser Krankheit umzugehen, weil du deine Beschwerden sonst verschlimmerst.
Viel anderes kann man bei ALS ohnehin nicht machen. Alles was du mit deiner ALS Angst erreichst ist, dass du dir dein Leben lang Angst gemacht hast.
Wenn jetzt wirklich ALS rauskäme und du nur noch kurz zu leben hättest, meinst du nicht, dass du dich nicht darüber ärgern würdest, dass du deine Zeit damit vergeudet hast, ständig davor Angst zu haben?
Du kannst doch jetzt eh nicht mehr unternehmen.
Angst ist gesund, um einen dazu zu bringen, etwas zu unternehmen. Aber hier hilft dir deine Angst nun wirklich kein Deut mehr weiter, weil du schon alles mehrfach unternommen hast.
Wenn ich zu einem Facharzt gehe und dann immer wieder die Angst vor einer spezifischen Erkrankung habe, von der dieser Arzt Ahnung haben sollte,
dann nennt man das Hypochondrie und ich würde behaupten, lieber @gigs32 du leidest leider an einer ziemlich ausgewachsenen Hypochondrie
@DanielM ist ja schön, dass du nicht an dein Unterbewusstsein glaubst..vorhanden ist es trotzdem. Ob du nun dran glauben willst, oder nicht.
Das spielt aber auch keine Rolle. Du hast es doch selbst geschrieben..mein Augenlid hat wohl gezuckt, weil ich darauf geachtet hab. Das ist doch nichts anderes..
13.01.2017 18:12 •
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